Die spanische Guardia Civil hat zwei Personen im Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Mannes festgenommen, der in einer Windturbine in der Provinz Burgos einen Stromschlag erlitt. Der Vorfall ereignete sich im Juni 2025 bei dem Versuch, eine gefährliche Urbex-Herausforderung durchzuführen. Ermittler stellten fest, dass die Begleiter des Opfers ihn nicht nur zum Betreten der Anlage überredet, sondern ihn auch darin eingeschlossen hatten, was die Flucht vor der tödlichen Entladung unmöglich machte.
Vorwurf der fahrlässigen Tötung
Zwei Männern wurde fahrlässige Tötung eines Freundes vorgeworfen, den sie zum Betreten der Turbine überredet und darin eingeschlossen hatten.
Tragischer Tod eines 23-Jährigen
Der junge Mann starb sofort durch einen Stromschlag im Inneren eines Aerogenerators in einem Windpark in Burgos.
Ergebnis der Operation Almuiño
Die von der Guardia Civil geführte Ermittlung führte zur Festnahme der Verdächtigen in Madrid acht Monate nach der Tragödie.
Beamte der Guardia Civil nahmen zwei Männer im Alter von 25 und 31 Jahren im Rahmen der Operation mit dem Codenamen „Almuiño” fest. Der tragische Vorfall ereignete sich am 13. Juni 2025 in Quintanilla Sobresierra, etwa 18 Kilometer von der Provinzhauptstadt Burgos entfernt. Eine Gruppe von drei Freunden schlug dort ihr Lager auf und versuchte dann, in das Innere einer der größten Windturbinen Spaniens einzudringen. Ziel der Expedition war Urbex, ein in sozialen Medien beliebter Trend, bei dem technische Anlagen und verlassene Bauwerke erkundet werden. Nach Ermittlungsergebnissen gelangte das 23-jährige Opfer gegen 22:30 Uhr durch einen Lüftungsschacht ins Innere der Turbine. Wie die von den Ermittlern gesammelten Beweise zeigen, sollen die Begleiter des Mannes ihn zu dieser Herausforderung gedrängt und sich dann entschlossen haben, den Durchgang hinter ihm zu schließen, wodurch er in einer Falle saß. In der Anlage kam es zu einer starken elektrischen Entladung, die den sofortigen Tod des jungen Mannes verursachte. Den Festgenommenen wurde fahrlässige Tötung vorgeworfen, was im spanischen Strafgesetzbuch mit strengen Sanktionen für grobe Fahrlässigkeit und Gefährdung verbunden ist. Spanien ist einer der europäischen Spitzenreiter in der Windenergieerzeugung, was Windparks zu einem festen Bestandteil der Landschaft macht, aber auch zu einem immer häufigeren Ziel für unbefugte Betretungen von Adrenalin suchenden Personen. Die Maßnahmen der Behörden führten zur Festnahme der Verdächtigen in Madrid, von wo alle Beteiligten stammten. Diese Tragödie hat in Spanien eine breite Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastruktur und die strafrechtliche Verantwortung für die Förderung gefährlicher Verhaltensweisen im Internet ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob das Verhalten der Täter den Tatbestand des Verlassens einer Person in Gefahr erfüllt, was die Strafe verschärfen könnte. „Der Tod erfolgte durch direkten Kontakt mit unter Spannung stehenden Teilen, nachdem das Opfer in der Turbinenanlage eingeschlossen worden war.” — Komunikat Guardia Civil 22:30 — Uhrzeit, zu der sich der tödliche Unfall in Burgos ereignete Przebieg tragicznych wydarzeń i śledztwa: 13. Juni 2025 — Unfall in der Turbine; 17. Februar 2026 — Festnahmen beginnen; 18. Februar 2026 — Veröffentlichung der Details
Betonen die Notwendigkeit strenger Strafen für Personen, die gefährliche Verhaltensweisen im Namen von Internet-Trends fördern. | Konzentrieren sich auf den Aspekt der Verletzung von Privateigentum und der schlechten Sicherung von Energieinfrastruktur.