Der Wochenbeginn brachte deutliche Preisnachlässe für Erdgas auf den Weltmärkten. In den Vereinigten Staaten fielen Terminkontrakte auf den niedrigsten Stand seit Oktober und verloren über 7 % an Wert. Ähnliche Tendenzen wurden in Europa verzeichnet, wo die Kraftstoffpreise trotz niedriger Lagerbestände Fünf-Wochen-Tiefstände erreichten. Der Hauptfaktor, der den Markt dämpft, sind meteorologische Prognosen, die einen wärmeren Winter als bisher vorhersagen.
Starker Preisverfall in den USA
Terminkontrakte für März fielen um 7,4 % auf den niedrigsten Stand seit Oktober aufgrund des warmen Wetters.
Europa mit den niedrigsten Preisen
Trotz niedriger Lagerbestände sanken die Preise in Europa um 5-7 % dank stabiler Lieferungen aus Norwegen und LNG.
Wetterprognosen entscheidend
Vorhersagen von höheren als üblichen Temperaturen im Februar reduzierten die Sorgen um die Heiznachfrage auf beiden Kontinenten.
Der Markt für Energierohstoffe reagierte mit einem starken Preisverfall auf die neuesten Wetterberichte. Am Montag fielen die Erdgaspreise in den Vereinigten Staaten um 7,4 % und erreichten einen Stand von 3,002 Dollar pro Million British Thermal Units (MMBtu). Dies ist der niedrigste Wert seit Mitte Oktober, der eine mehrtägige Serie von Anstiegen unterbrach. Der unmittelbare Impuls für den Verkauf waren Prognosen der National Oceanic and Atmospheric Administration, die auf eine Hitzewelle in den zentralen und südlichen Regionen der USA hindeuten, was die Nachfrage zu Heizzwecken erheblich reduzieren wird. Die Situation in Europa zeigt einen ähnlichen Abwärtstrend, obwohl die strukturellen Bedingungen angespannt bleiben. Benchmark-Kontrakte an der TTF-Börse in Amsterdam verbilligten sich um fast 7 % und erreichten den niedrigsten Stand seit fünf Wochen. Paradoxerweise erfolgen diese Rückgänge zu einem Zeitpunkt, da die europäischen Untergrundgasspeicher stärker erschöpft sind als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Analysten betonen jedoch, dass stabile Lieferungen aus Norwegen sowie regelmäßige Transporte von Flüssigerdgas (LNG) die Befürchtungen der Anleger über die Energiesicherheit vor Ende der Heizsaison wirksam beruhigen. Historisch zeichnen sich Gasmärkte im Winter durch die höchste Volatilität aus, was auf die direkte Abhängigkeit des Verbrauchs von den Temperaturen zurückzuführen ist. Nach der Energiekrise von 2022 haben die europäischen Länder die Lieferstruktur drastisch geändert und sich von russischen Pipelines zugunsten von LNG-Terminals verabschiedet. Obwohl die Gasvorräte in Europa derzeit als niedriger als der langjährige Durchschnitt für Mitte Februar gelten, lässt das Fehlen extremer Kälte die Gefahr eines Defizits schwinden. Experten von ANZ Research weisen darauf hin, dass der Markt äußerst empfindlich auf alle Korrekturen in den kurzfristigen Prognosen reagieren wird. Derzeit arbeiten die Pipeline-Lieferungen aus Norwegen und der maritime Import mit voller Kapazität, was einen reibungslosen Ausgleich des Bedarfs von Industrie und Haushalten ohne die Notwendigkeit einer drastischen Erhöhung der Handelsmargen ermöglicht. Spadek cen gazu w USA (marzec 2026): 2025-10-17: 3.002, 2026-02-13: 3.245, 2026-02-16: 3.002 7.4% — betrug der montägliche Preisrückgang für Gas in den USA Porównanie rynków gazu: Spadek ceny: USA (poniedziałek) → 7,4%; Cena końcowa: Benchmark USA → 3,002 USD; Trend Europa: Letzte 5 Wochen → Niedrigster Stand
Podkreśla ulgę dla konsumentów i sukces dywersyfikacji źródeł dostaw LNG w obliczu mniejszego zapotrzebowania na ogrzewanie. | Zwraca uwagę na niski stan rezerw w magazynach i potencjalne ryzyko deficytu w przypadku nagłego powrotu mrozów.