Präsident Donald Trump hat die Möglichkeit einer „freundlichen Übernahme“ Kubas angedeutet und verwies auf die katastrophale wirtschaftliche Lage des Landes. Wypowiedź ta pojawiła się w momencie, gdy amerykańskie sankcje oraz utrata wsparcia ze strony Wenezueli po upadku reżimu Maduro doprowadziły wyspę na skraj zapaści, co skutkuje drastycznymi brakami paliwa i paraliżem transportu. Trump betonte, dass die Kubaner „nichts haben“ und die USA ein Modell ähnlich dem in Venezuela angewandten Vorgehen nutzen könnten.

US-Präsident Donald Trump hat mit seinen jüngsten Äußerungen zur Zukunft Kubas eine Welle von Spekulationen ausgelöst. Bei einem öffentlichen Auftritt erklärte er, die Vereinigten Staaten könnten ein Szenario in Betracht ziehen, das als „freundliche Übernahme“ der Insel bezeichnet wird. Er argumentierte, dass das derzeitige Regime in Havanna den Staat in den völligen Bankrott getrieben habe und die Bürger unter unvorstellbarer Armut litten. Trump stellte fest, dass den Kubanern weder Mittel noch grundlegende Rohstoffe zur Verfügung stünden, was seiner Ansicht nach den Weg für eine amerikanische Intervention politisch-wirtschaftlicher Art ebne. Die Verwaltung in Washington scheint Kuba als ein weiteres Element einer breiteren Strategie in Lateinamerika zu betrachten und bezieht sich dabei direkt auf die Ereignisse in Venezuela. Die Beziehungen zwischen Washington und Havanna sind seit der kubanischen Revolution 1959 angespannt. Nach einer kurzen Tauwetterperiode unter der Regierung von Barack Obama kehrten die nachfolgenden Regierungen zur Politik der Isolation und strenger Wirtschaftssanktionen zurück.Die Lage auf der Insel selbst ist tragisch, was Berichte über eine durch Treibstoffmangel verursachte Verkehrslähmung bestätigen. Die von den USA verhängte Energiesperre hat die Bewohner gezwungen, massenhaft Fahrräder zu nutzen, was die Medien als aus Verzweiflung geborenen „Fahrradboom“ bezeichnen. Der UN-Kommissar für Menschenrechte warnte, dass Kuba am Rande eines vollständigen sozialen Zusammenbruchs stehe. Unterdessen weist Donald Trump darauf hin, dass der <przypis title=