Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Verwaltung von Donald Trump beschuldigt, die Veröffentlichung von Dokumenten über Jeffrey Epstein absichtlich zu verzögern. In einem Gespräch mit der BBC erklärte sie, das Verhalten des Weißen Hauses deute auf einen Versuch hin, den amtierenden Präsidenten zu schützen. Gleichzeitig erklärten sich die Clintons bereit, Ende Februar vor dem Kongress auszusagen, und betonten, sie hätten nichts in Bezug auf ihre früheren Beziehungen zum Pädophilen zu verbergen.

Vorwürfe der Aktenvertuschung

Hillary Clinton warf der Verwaltung Donald Trumps vor, die Offenlegung von Dokumenten im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein absichtlich zu verzögern und daraus entscheidende Namen zu entfernen.

Aussagen vor dem Kongress

Sowohl Hillary als auch Bill Clinton werden am 26. und 27. Februar 2026 offizielle Aussagen vor einem Kongressausschuss machen.

Antwort von Donald Trump

Präsident Donald Trump erklärte, er habe nichts zu verbergen und betrachte sich als freigesprochen, während er gleichzeitig die Demokraten für ihre früheren Kontakte angriff.

Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat ein politisches Erdbeben ausgelöst, indem sie das Justizministerium unter der Leitung von Pam Bondi beschuldigte, systematisch Schlüsselbeweise im Fall Jeffrey Epstein zu unterdrücken. Während eines Aufenthalts in Berlin auf einer Sicherheitskonferenz forderte Clinton die Beamten auf, alle Materialien umgehend offenzulegen. Nach Ansicht der ehemaligen demokratischen Präsidentschaftskandidatin wendet die amtierende Verwaltung zahlreiche Namensredaktionen an und verlangsamt absichtlich den Veröffentlichungsprozess umstrittener E-Mails und Videoaufnahmen, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Verbindungen Donald Trumps zum 2019 verstorbenen Sexualstraftäter abzulenken. Jeffrey Epstein war ein US-amerikanischer Finanzier, der 2008 wegen sexueller Straftaten an Minderjährigen verurteilt wurde. Sein Suizid in Bundeshaft 2019 wurde zum Auslöser zahlreicher Verschwörungstheorien über einflussreiche Personen aus Politik und Wirtschaft. Als Reaktion auf diese Vorwürfe erklärte Präsident Donald Trump an Bord der Air Force One, er sei vollständig von Verdächtigungen entlastet und habe nichts zu verbergen. Trump betonte wiederholt, er habe den Kontakt zu Epstein viele Jahre vor dessen Verhaftung abgebrochen, und verwies gleichzeitig auf Bill Clinton als Person, die häufiger in der Umgebung des Finanziers gesehen worden sei. Die aktuelle Situation verschärft den Konflikt vor den geplanten Kongressanhörungen, die neue Einblicke in das Netzwerk der New Yorker Eliten geben sollen. Beide Seiten werfen sich gegenseitig mangelnde Loyalität gegenüber ethischen Standards vor und machen die Epstein-Affäre zum zentralen Punkt des aktuellen politischen Kampfes in den Vereinigten Staaten. „Gebt diese Akten frei. Sie handeln zu langsam. Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel.” — Hillary Clinton Sowohl Hillary Clinton als auch ihr Ehemann kündigten an, sich am 26. und 27. Februar vor der Kongresskommission einzufinden. Sie betonen, dass ihre Bereitschaft zur Aussage ihre Unschuld beweise und die aktuellen Angriffe der Republikaner lediglich ein Versuch seien, eine Nebelwand für die Imageprobleme des Weißen Hauses zu schaffen. Experten prognostizieren, dass die Veröffentlichung weiterer Dokumententranchen die Umfragewerte vor den anstehenden politischen Prozessen beeinflussen könnte. Die Situation bleibt dynamisch, insbesondere angesichts von Berichten über eine mögliche Beteiligung internationaler Organisationen an der Untersuchung des Ausmaßes des mit diesem Fall verbundenen Menschenhandels. 26-27 lutego — Termin der Aussagen der Clintons vor dem Kongress Nächste Ereignisse im Fall der Epstein-Akten: 16. Februar 2026 — Hillary Clintons BBC-Interview zur Vertuschung der Akten; 26. Februar 2026 — Anhörung Hillary Clintons vor dem Ausschuss des Repräsentantenhauses; 27. Februar 2026 — Aussage Bill Clintons vor dem Kongress Betonung der Transparenzforderungen der Clintons und Hervorhebung ihrer Vorwürfe der absichtlichen Wahrheitsblockade durch die Trump-Verwaltung. | Akzentuierung der Verbindungen Bill Clintons zu Epstein und Zitierung von Trumps Versicherungen seiner vollständigen Entlastung von jeglichen Vorwürfen.

Mentioned People

  • Hillary Clinton — Ehemalige US-Außenministerin, die die Trump-Verwaltung für den Umgang mit den Epstein-Akten kritisiert.
  • Donald Trump — Amtierender US-Präsident, der Vorwürfe der Mittäterschaft im Epstein-Fall zurückweist.
  • Bill Clinton — Ehemaliger US-Präsident, der aufgefordert wurde, vor dem Kongress über seine Kontakte zu Epstein auszusagen.
  • Jeffrey Epstein — Verstorbener Sexualstraftäter, dessen Akten Gegenstand eines politischen Streits sind.
  • Pam Bondi — Generalstaatsanwältin, die die Veröffentlichung der Epstein-Akten überwacht.