Im Castorama-Geschäft in Rybnik wurden am Donnerstagmorgen zwei Gläser mit einer unbekannten Substanz entdeckt, was zur Evakuierung von 83 Personen – Kunden und Mitarbeitern – führte. Vier Löschzüge der Feuerwehr sowie eine spezielle chemische Rettungsgruppe aus Katowice-Piotrowice wurden an den Ort gerufen. Die Einsatzkräfte schlossen eine Explosionsgefahr aus, und die Maßnahmen zur Identifizierung der Substanz sollen bald abgeschlossen sein. Das Ereignis ereignete sich einen Tag nach der Evakuierung von etwa 300 Personen an der Universität Warschau aus einem ähnlichen Grund.

Evakuierung von 83 Personen in Rybnik

Am Donnerstag, den 26. Februar, wurden im Castorama-Geschäft an der Obwiednia Północna-Straße in Rybnik 43 Mitarbeiter sowie 40 Kunden evakuiert. Die Entscheidung zur Evakuierung traf der Geschäftsleiter, nachdem Mitarbeiter der Gartenabteilung zwei zurückgelassene Gläser mit unbekanntem Inhalt bemerkt hatten.

Einsatz spezialisierter Dienste

An dem Einsatz waren vier Löschzüge der Staatlichen Feuerwehr aus Rybnik sowie die Spezialisierte Chemische Rettungsgruppe aus Katowice-Piotrowice beteiligt. Die Polizei, die als erste am Ort eintraf, schloss eine Explosionsgefahr aus. Die Feuerwehr überprüfte das potenzielle chemische Risiko.

Ähnlicher Vorfall in Warschau

Einen Tag zuvor, am Mittwoch, den 25. Februar, wurde an der Fakultät für Biologie der Universität Warschau in der Miecznikowa-Straße ebenfalls eine unbekannte Substanz gefunden. Bei diesem Ereignis wurden etwa 300 Personen evakuiert, und vor Ort waren acht Löschzüge der Feuerwehr sowie die Polizei im Einsatz.

Schnelle Reaktion und Ausschluss der Gefahr

Laut dem Sprecher der Stadtkommandantur der Staatlichen Feuerwehr in Rybnik, Stabsaspirant Wojciech Kasperzec, sollen die Maßnahmen zur Analyse der Substanz bald abgeschlossen sein. Die Dienste schlossen das Vorhandensein einer direkten chemischen oder biologischen Gefahr für Personen im Geschäft aus.

Am Donnerstag, den 26. Februar, kam es im Baumarkt Castorama in Rybnik an der Obwiednia Północna-Straße zu einem größeren Einsatz der Rettungsdienste. Gegen 8:35 Uhr stießen Mitarbeiter der Gartenabteilung auf zwei Gläser mit einer unbekannten Substanz. Die Meldung wurde zunächst an die Polizei weitergeleitet, deren Beamte zum Ort fuhren. Nach einer ersten Einschätzung, dass der Fund keine Explosionsgefahr darstellt, wurden Einheiten der Feuerwehr alarmiert. Auf Anweisung des Geschäftsleiters wurde eine sofortige Evakuierung durchgeführt. Das Gebäude mussten insgesamt 83 Personen verlassen – 43 Mitarbeiter und 40 Kunden. Vor Ort arbeiteten vier Löschzüge der Staatlichen Feuerwehr aus Rybnik, darunter eine spezialisierte Spezialisierte Chemische Rettungsgruppe aus Katowice-Piotrowice. Ihre Aufgabe war es, zu überprüfen, ob die Substanz eine Gefahr für Gesundheit oder Sicherheit darstellt. Die Verfahrensweisen beim Auffinden verdächtiger oder gefährlicher Substanzen werden in Polen durch das Krisenmanagementgesetz sowie interne Sicherheitsverfahren von öffentlichen Einrichtungen geregelt. In großen Handelsketten ist die sofortige Evakuierung bei jedem Hinweis auf eine potenzielle Gefahr Standard. Laut dem Pressesprecher der Stadtkommandantur der Staatlichen Feuerwehr in Rybnik, Stabsaspirant Wojciech Kasperzec, sollte der Einsatz bald beendet sein, und die Dienste schlossen eine reale chemische oder biologische Gefahr aus. „Vor Ort arbeiten derzeit vier Löschzüge der Feuerwehr, darunter eine spezialisierte chemische Rettungsgruppe aus Katowice-Piotrowice”, teilte Kasperzec mit. Die Polizei bestätigte ihrerseits, dass die Gläser vor acht Uhr bemerkt wurden und kein Explosionsrisiko darstellen. Der Vorfall in Rybnik ereignete sich einen Tag nach einem sehr ähnlichen Ereignis in Warschau. Am Mittwoch, den 25. Februar, wurde auf dem Gelände der Universität Warschau, an der Fakultät für Biologie in der Miecznikowa-Straße, ebenfalls eine unbekannte Substanz in einem dicht verschlossenen Behälter gefunden. Laut dem diensthabenden Beamten der Stadtkommandantur der Staatlichen Feuerwehr in Warschau wurden damals etwa 300 Personen evakuiert. An den Ort wurden acht Löschzüge der Feuerwehr entsandt, darunter die Spezialisierte Chemische Rettungsgruppe aus der Feuer- und Rettungswache Nr. 2. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten etwa zwei Stunden, und nach deren Abschluss wurde das Gelände an die Polizei übergeben. Das Portal „Miejski Reporter” berichtete, dass die Analyse der gesicherten Substanz noch nach 15:00 Uhr durchgeführt wurde. Obwohl beide Vorfälle kausal nicht miteinander verbunden zu sein scheinen – sie liegen mehr als 250 Kilometer auseinander und betreffen völlig unterschiedliche Institutionen –, ist ihr Ablauf überraschend ähnlich. In beiden Fällen wurden verdächtige Substanzen in Behältern gefunden, was Evakuierungsverfahren und den Einsatz spezialisierter chemischer Dienste auslöste. In beiden Situationen ergriffen die Dienste sofortige Maßnahmen, um eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit auszuschließen. Solche Verfahren, obwohl kostspielig und mit Beeinträchtigungen verbunden, sind eine standardmäßige, vorsorgliche Reaktion auf unbekannte Faktoren, die potenziell Leben oder Gesundheit gefährden können. 83 — Aus dem Geschäft in Rybnik evakuierte PersonenDer Einsatz in Rybnik zeigt das standardmäßige Vorgehensschema. Der erste Kontakt obliegt der Polizei, die grundlegende Gefahren, einschließlich Explosionsrisiko, einschätzt. Wenn die Situation spezielles Fachwissen erfordert, wird die Feuerwehr alarmiert, und in besonderen Fällen – chemische Rettungsgruppen. Die Entscheidung über eine Evakuierung trifft in der Regel die Leitung der Einrichtung in Absprache mit den Diensten. Obwohl sowohl in Rybnik als auch in Warschau letztlich keine reale Gefahr bestätigt wurde, waren die ergriffenen Maßnahmen durch das übergeordnete Sicherheitsprinzip gerechtfertigt. Lokale Medien in beiden Städten berichteten zeitnah über die Ereignisse und betonten die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Diensten. Chronologie der Ereignisse: 25. Februar, nach 13:00 Uhr — Vorfall an der Universität Warschau; 25. Februar, ca. 15:00 Uhr — Analysen in Warschau laufen; 25. Februar, ca. 16:00 Uhr — Abschluss des Einsatzes in Warschau; 26. Februar, vor 8:00 Uhr — Fund in Castorama; 26. Februar, 8:35 Uhr — Meldung an die Dienste; 26. Februar, ca. 10:04 Uhr — Einsatz im Gange

Mentioned People

  • Wojciech Kasperzec — Stabsaspirant, Pressesprecher der Stadtkommandantur der Staatlichen Feuerwehr in Rybnik