In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in Wiesbaden, der Hauptstadt von Hessen, zu einem brutalen Angriff auf einen 54-jährigen Mann. Eine Gruppe von Angreifern verfolgte ihn und attackierte ihn dann mit einer Axt und einem Teleskopschlagstock, wodurch eine schwere, blutende Kopfverletzung entstand. Die Täter wurden von der Polizei nach einem Fluchtversuch mit dem Auto festgenommen. Zuvor waren am Sonntag in derselben Stadt zwei Vandalismusvorfälle gemeldet worden, bei denen Wahlplakate zerstört wurden. Einer davon endete mit der Festnahme von drei Männern. Parallel dazu kam es während der Karnevalsfeiern in Baden-Württemberg zu einem Angriff auf ein Kind, bei dem wahrscheinlich eine Flasche geworfen wurde.

Brutaler Axtangriff in Wiesbaden

Ein 54-jähriger Mann erlitt nach einem Angriff einer Gruppe von Tätern, die eine Axt und einen Teleskopschlagstock verwendeten, eine schwere Kopfverletzung. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter, die versuchten, mit einem Auto zu fliehen, wurden von der Polizei festgenommen. Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde durch die Anwesenheit von Schaulustigen behindert.

Vandalismus an Wahlplakaten

Am Sonntag, dem 23. Februar, wurden in Wiesbaden zwei separate Vorfälle der Zerstörung von Wahlplakaten gemeldet. Am Morgen am Bismarckring wurden drei Männer im Alter von 15, 24 und 27 Jahren festgenommen. Am Abend an der Mainzer Straße beschädigten unbekannte Täter weitere Wahlkampfmaterialien und flohen.

Angriff auf Kind während Karneval

Während einer Karnevalsparade in Baden-Württemberg warf ein unbekannter Täter wahrscheinlich eine Flasche in Richtung eines Kindes. Das betroffene Kind erlitt nach ersten Informationen keine schweren Verletzungen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Behinderungen der Polizeiarbeit

Während des Einsatzes nach dem Axtangriff in Wiesbaden wies die Polizei darauf hin, dass die Arbeit der Einsatzkräfte erheblich durch zahlreiche Schaulustige und Passanten behindert wurde, die sich am Tatort versammelten und den Zugang sowie die Ermittlungsarbeiten erschwerten.

In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden kam es zu einer Reihe besorgniserregender Vorfälle, die das sonst ruhige Bild dieser Kurstadt stören. Der schwerste davon war ein brutaler Angriff mit einer Axt und einem Teleskopschlagstock auf einen 54-jährigen Mann, der in der Nacht von Sonntag auf Montag stattfand. Eine Gruppe von Angreifern verfolgte das Opfer zunächst und griff es dann an, wobei eine schwere, blutende Kopfwunde verursacht wurde. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Polizei gelang es, die Täter festzunehmen, nachdem diese versucht hatten, mit einem Auto zu fliehen. Die Beamten stellten fest, dass ihre Arbeit vor Ort erheblich durch „zahlreiche Passanten und Schaulustige” behindert wurde, die sich dort versammelt hatten. Wiesbaden, mit etwa 280.000 Einwohnern die Hauptstadt des Bundeslandes Hessen, ist vor allem für seine Kurorte, Spielbanken und elegante historische Architektur bekannt. Derart brutale Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen sind dort außergewöhnliche Ereignisse. Bereits am Sonntag, dem 23. Februar, hatte die Stadt politisch motivierte Vandalismusakte verzeichnet. In den frühen Morgenstunden gegen 4:50 Uhr beobachteten Zeugen drei Männer, die an der Bismarckringstraße Wahlplakate zerstörten. Die Polizei nahm die Täter im Alter von 15, 24 und 27 Jahren fest und leitete ein Verfahren gegen sie ein. Am Abend desselben Tages, gegen 22:55 Uhr, beschädigten unbekannte Täter weitere Plakate an der Mainzer Straße und flohen anschließend.