Die globalen Finanzmärkte erlebten heftige Turbulenzen nach der Veröffentlichung eines kontroversen Berichts von Citrini Research, der ein düsteres Szenario für den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die Wirtschaft zeichnet. Prognosen über Massenarbeitslosigkeit unter Büroangestellten und Insolvenzen von Unternehmen aus dem SaaS-Sektor lösten einen Ausverkauf von Aktien der Technologiegiganten aus. Gleichzeitig hat Papst Leo XIV. Priestern offiziell verboten, Predigten mit Hilfe von ChatGPT zu schreiben, und betont damit die ethischen Grenzen der neuen Technologie.
Panik an der Wall Street
Ein fiktiver Bericht von Citrini Research löste reale Kursverluste bei Technologieaktien aus, ausgelöst durch Ängste vor Deflation und Arbeitslosigkeit.
Massenentlassungen bei C3.ai
Das Unternehmen wird im Rahmen einer tiefgreifenden Restrukturierung unter neuer Führung mehr als ein Viertel seiner Belegschaft abbauen.
Vatikan verbietet KI
Papst Leo XIV. hat Priestern die Nutzung von Werkzeugen wie ChatGPT zur Erstellung pastoraler Inhalte untersagt.
Probleme im SaaS-Sektor
Unternehmen wie Workday notieren aufgrund unsicherer Umsatzprognosen im Zeitalter der KI-Agenten auf Mehrjahrestiefs.
Die Stimmung an der Wall Street hat sich aufgrund des Zusammentreffens mehrerer Faktoren drastisch verschlechtert, wobei das fiktive Szenario „The 2028 Global Intelligence Crisis” von Citrini Research der wichtigste war. Dieses Dokument, obwohl diskussionswürdig, veranlasste Investoren, ihre optimistischen Annahmen über den Technologiesektor zu überdenken. Die Vision einer Welt, in der KI-Agenten Dutzende Millionen von Wissensarbeitern ersetzen, führte zu realen Kursverlusten bei Unternehmen wie Workday oder C3.ai. Investoren fürchten, dass die Automatisierung von Prozessen die Gewinne von Softwareanbietern senken statt steigern könnte, was Kapital in Richtung stabilerer Anlagen fließen lässt. Die Situation wurde zusätzlich durch Berichte über drastische Restrukturierungen in der Branche verschärft. Das Unternehmen C3.ai kündigte einen Personalabbau von 26 Prozent an, was der neue CEO mit der Notwendigkeit der Anpassung an einen sich wandelnden Markt begründet. In Australien fordern Gewerkschaften dringende Gespräche mit WiseTech wegen Entlassungsplänen, die durch die Einführung von KI ausgelöst wurden. Selbst Unternehmen mit soliden Fundamenten wie Workday verzeichneten nach der Veröffentlichung vorsichtiger Umsatzprognosen die niedrigsten Notierungen seit fünf Jahren. Auf dem Markt für Privatkredite wächst die Sorge um die Stabilität von Portfolios, die von Softwarefirmen dominiert werden und aufgrund technologischer Disruption ihre Liquidität verlieren könnten. Künstliche Intelligenz ruft, ähnlich wie die Dampfmaschine oder die Elektrizität in vergangenen Jahrhunderten, extreme Emotionen hervor: von technoutopischen Träumen über allgemeinen Wohlstand bis hin zur Angst vor einer völligen Degradierung der Rolle des Menschen in Produktionsprozessen.Angesichts des finanziellen Fiebers meldeten sich auch moralische Autoritäten und religiöse Institutionen zu Wort. Papst Leo XIV. erließ ein kategorisches Verbot der Nutzung von ChatGPT durch Geistliche zur Vorbereitung von Gebeten und Homilien. Der Heilige Stuhl argumentiert, dass Künstliche Intelligenz das geistliche Urteilsvermögen des Menschen nicht ersetzen kann. In Japan ist hingegen ein gegenteiliger Trend zu beobachten – dort experimentieren Tempel mit Robotern für die Durchführung von Bestattungsritualen, um dem Personalmangel unter Mönchen entgegenzuwirken. Der Kontrast zwischen dem Vatikan und den Innovationen aus Asien zeigt tiefe kulturelle Gräben in der Rezeption von KI auf. „La prière n'est pas un algorithme à calculer, mais un cri du cœur adressé au Créateur, qu'aucune machine ne pourra jamais imiter.” (Das Gebet ist kein zu berechnender Algorithmus, sondern ein Herzensschrei an den Schöpfer, den keine Maschine je nachahmen kann.) — Papst Leo XIV.Trotz alarmistischer Stimmungen appellieren einige Experten an die Ruhe zu bewahren. Sie weisen darauf hin, dass KI letztlich zur Senkung der Inflation durch einen radikalen Anstieg der Arbeitseffizienz beitragen könnte. So schätzt beispielsweise die Vorstandsvorsitzende der Santander Bank, Ana Botín, die Gewinne aus der Einführung Künstlicher Intelligenz auf eine Milliarde Euro pro Jahr. Das Weiße Haus wiederum drängt Technologieunternehmen dazu, einen Teil der Kosten im Zusammenhang mit dem wachsenden Strombedarf zu tragen, was eine neue infrastrukturelle Herausforderung für die USA darstellt. 26% — der Mitarbeiter will das Unternehmen C3.ai entlassen
Perspektywy mediów: Liberale Medien betonen die Chancen im Kampf gegen die Inflation dank KI und den Bedarf an ethischer Regulierung, wie im Fall der Vatikan-Position. Konservative Medien warnen vor der Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte und die Energiesicherheit des Staates.