Amerika bereitet sich auf die Beisetzung des Reverend Jesse Jackson vor, der am 17. Februar im Alter von 83 Jahren verstarb. In Chicago wird sein Leichnam öffentlich im Hauptsitz der von ihm gegründeten Organisation Rainbow PUSH Coalition aufgebahrt. Anschließend wird der Sarg in seine Heimat South Carolina überführt, wo eine private Trauerfeier stattfindet. Reflexionen über sein Vermächtnis unterstreichen seinen nachhaltigen Einfluss auf die Politik der Demokratischen Partei und den globalen Kampf für Gerechtigkeit.
Nationale und internationale Reflexionen nach dem Tod des Reverend Jesse Jackson am 17. Februar konzentrieren sich auf sein facettenreiches Vermächtnis als Ikone der zweiten Generation des Kampfes für Bürgerrechte. Jackson, der im Alter von 83 Jahren starb, förderte jahrzehntelang eine Vision Amerikas, in der Ausgeschlossene zum Mittelpunkt der Politik werden. Seine „radikal inklusive“ Perspektive ging weit über das hinaus, was die Demokratische Partei nach den Erfolgen der Bürgerrechtsära der 1960er Jahre für möglich hielt. Wie The Guardian betont, wird sein Vermächtnis als global angesehen, das weit über die Grenzen der USA hinausreicht.
In den Vereinigten Staaten wird Jackson allgemein als Schlüsselfigur anerkannt, die die Politik der Demokratischen Partei transformierte. „His greatest contribution to American politics is the way he reshaped the Democratic Party.” — Jason Sokol, historyk. Axios hebt hervor, dass Jackson die strategische Bedeutung des amerikanischen Südens für dauerhaften politischen Wandel verstand. Er glaubte zutiefst, dass die Transformation der politischen und wirtschaftlichen Macht in den Südstaaten, mit besonderem Fokus auf Atlanta als Zentrum, notwendig war, um eine neue Mehrheit aufzubauen. Diese Überzeugung leitete seinen Präsidentschaftswahlkampf 1984 und prägte die langfristige Strategie der Partei. Seine <przypis title=