Präsident Donald Trump kündigte an, entschlossene Schritte gegen den Iran zu unternehmen, und gab der Verwaltung 10-15 Tage Zeit, um Pläne zur Reaktion auf das Atomprogramm Teherans abzuschließen. Die Entscheidung fiel nach dem Scheitern diplomatischer Gespräche über das Atomprogramm Teherans. Der amerikanische Führer erklärte, das Ziel der Angriffe sei die Zerstörung des Raketenpotenzials und die Verhinderung des Erwerbs von Atomwaffen durch das Regime. In der Region wurde eine mächtige Armada mobilisiert, darunter zwei Flugzeugträger und dreizehn Kriegsschiffe, was den Nahen Osten an den Rand eines umfassenden bewaffneten Konflikts stellt.

Beginn der Militäroperation

Die USA haben militärische Ziele im Iran angegriffen, nachdem Donald Trump die Atomgespräche abgebrochen hat.

Mobilisierung einer mächtigen Armada

Im Einsatzgebiet operieren zwei Flugzeugträger und dreizehn Kriegsschiffe des US Marine Corps.

Ziel: nukleare Entmilitarisierung

Das Weiße Haus erklärt, die Angriffe sollen den Iran dauerhaft an der Produktion von Atomwaffen hindern.

Die Lage im Nahen Osten hat einen kritischen Punkt erreicht, nachdem Donald Trump offiziell den Beginn militärischer Maßnahmen gegen die Islamische Republik Iran angekündigt hat. Der US-Präsident erklärte im Kontext der jüngsten gescheiterten Verhandlungen eindeutig, dass er eine weitere Urananreicherung durch Teheran nicht zulassen werde. Die amerikanische Verwaltung beschuldigte das Regime der Ajatollahs, „Geisel-Diplomatie“ zu betreiben und die Region durch die Unterstützung des Terrorismus zu destabilisieren. Die Operation, die vom Weißen Haus als entscheidend für die nationale Sicherheit bezeichnet wird, umfasst Angriffe auf Raketeninfrastruktur und Nuklearanlagen. Das Ausmaß des Einsatzes der Streitkräfte ist in den letzten Jahren beispiellos; zwei Flugzeugträger, zahlreiche Zerstörer und eine breite Palette von Jagdflugzeugen befinden sich in Kampfposition. Die amerikanisch-iranischen Beziehungen sind seit der Islamischen Revolution 1979 und der Besetzung der US-Botschaft in Teheran angespannt. Seitdem betrachtet Washington den Iran als einen der Hauptgegner auf der internationalen Bühne und verhängt regelmäßig wirtschaftliche Sanktionen.Experten warnen vor den globalen Folgen dieses Schritts und weisen auf das Risiko eines starken Anstiegs der Ölpreise und die Möglichkeit von Vergeltungsmaßnahmen des Iran in der Straße von Hormus hin. Ein wesentliches Element des geopolitischen Puzzles ist die Haltung Chinas, das Teheran in den letzten Monaten intensiv aufgerüstet hat, was die militärische Lage der Vereinigten Staaten erschwert. Interne Umfragen in den USA zeigen wiederum eine wachsende Polarisierung der Gesellschaft gegenüber der Nahostpolitik, einschließlich eines Rückgangs der bedingungslosen Unterstützung für die Handlungen Israels, das aktiv an der Planung und Unterstützung der aktuellen Offensive beteiligt ist. Trump, der zuvor Signale für eine friedliche Lösung gesendet hatte, kam schließlich zu dem Schluss, dass die Diplomatie ihre Wirksamkeit erschöpft habe. „We will ensure that they will never have a nuclear weapon. The regime must surrender.” (Wir werden sicherstellen, dass sie niemals eine Atomwaffe haben werden. Das Regime muss kapitulieren.) — Donald TrumpAnalysen der Truppenbewegungen deuten darauf hin, dass die Angriffe chirurgischen Charakter haben und auf bestimmte militärische Anlagen abzielen, doch das Eskalationsrisiko hin zu einem regionalen Krieg ist seit Jahrzehnten am höchsten. Die iranische Bevölkerung, insbesondere die jüngere Generation, befindet sich in einem Dilemma zwischen einer repressiven Regierung und einer äußeren Bedrohung, was zu unberechenbaren Protesten oder einer Konsolidierung um die Macht angesichts der Aggression führen könnte. Weltführer, darunter Diplomaten aus Oman, die bis zuletzt versuchten, in dem Streit zu vermitteln, äußern tiefe Besorgnis über die fehlende Möglichkeit einer baldigen Rückkehr an den Verhandlungstisch.

Perspektywy mediów: Betonung der Leichtsinnigkeit des Angriffs, des Risikos für Zivilisten und des Fehlens internationaler Legitimität für einseitige US-Aktionen. Betonung der Notwendigkeit, einen nuklearen Iran einzudämmen, der Verteidigung US-amerikanischer Interessen und der Schwäche früherer diplomatischer Verhandlungen.

Mentioned People

  • Donald Trump — Präsident der Vereinigten Staaten, der die Entscheidung zum Angriff auf den Iran traf.
  • Vincent Durac — Experte, der die Möglichkeit und Folgen eines Angriffs in irischen Medien kommentierte.