In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden im Zentrum von Lwiw Sprengsätze detoniert, die von russischen Spezialdiensten organisiert wurden. Die Detonation kostete eine 23-jährige Polizeibeamtin das Leben, und 25 Personen wurden verletzt. Der Angriff war eine präzise Falle. Nach erfolgreichen Ermittlungen wurde eine 33-jährige Staatsbürgerin festgenommen, die vom feindlichen Geheimdienst für Sabotageakte angeworben worden war.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde das Zentrum von Lwiw zum Schauplatz eines brutalen Terrorakts. Laut offiziellen Berichten ukrainischer Strafverfolgungsbehörden handelte es sich bei dem tragischen Ereignis um eine sorgfältig geplante Falle. Kurz vor Mitternacht ging bei der Notrufnummer eine Meldung über einen mutmaßlichen Einbruch in ein Geschäft in der Innenstadt ein. Als das Streifenfahrzeug zum Einsatzort kam, erfolgte die ferngesteuerte Explosion einer versteckten Bombenformation. Eine weitere Explosion traf die operative Unterstützung, die den überlebenden Lwiwer Ordnungskräften zu Hilfe eilte. Durch die feindlichen Detonationen starb eine 23-jährige Polizeibeamtin vor Ort, und 25 verletzte Bürger erlitten Verletzungen, die sofortige chirurgische Intervention erforderten. Die Druckwelle richtete spürbare Verwüstungen an umliegenden Fensterläden an und demolierte mehrere private Fahrzeuge. <timeline tytuł=