In der spanischen Stadt Gijón ereignete sich ein äußerst tragischer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Der Fahrer eines städtischen Abschleppwagens erlitt einen plötzlichen Herzinfarkt oder eine Ohnmacht und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Das beschleunigte Fahrzeug fuhr auf den Bürgersteig, überfuhr einen Fußgänger und prallte dann gegen ein Gebäude. Dies ist ein weiterer schwarzer Tag auf Spaniens Straßen, der mit einer Reihe von Arbeitsunfällen in anderen Regionen des Landes zusammenfällt.
Tragödie im Zentrum von Gijón
Der Fahrer eines Abschleppwagens erlitt eine Synkope, was zum Tod seiner selbst und eines Fußgängers an der Avenida de la Constitución führte.
Unfall auf der Autobahn A-23
Ein weiterer Straßenarbeiter kam durch einen Überfahrunfall in der Nähe von Jaca ums Leben.
Schwarze Serie von Arbeitsunfällen
Innerhalb von nur drei Tagen starben in Spanien mehrere Arbeiter, darunter in Ballobar und Vallirana.
Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend gegen 21:45 Uhr an der Avenida de la Constitución in der Stadt Gijón. Gijón wurde zum Schauplatz einer Tragödie, als der Fahrer eines städtischen Abschleppwagens, der einen Lieferwagen transportierte, am Steuer eine Synkope erlitt. Das Fahrzeug fuhr unkontrolliert von der Fahrbahn und traf einen Fußgänger in der Nähe des Einkaufszentrums El Corte Inglés. Die Rettungskräfte stellten bei ihrer Ankunft den Tod beider Männer fest. Dieser Unfall reiht sich in eine schwarze Serie von Vorfällen in ganz Spanien ein. Am selben Tag Morgen wurde auf der Autobahn A-23 zwischen den Städten Jaca und Sabiñánigo in Aragonien ein Straßenarbeiter unter den Rädern eines anderen Fahrzeugs getötet. Die Behörden führen derzeit detaillierte Untersuchungen durch, um die Ursachen all dieser Vorfälle zu klären, mit besonderem Augenmerk auf Arbeitsschutzverfahren. Spanien kämpft seit Jahren mit Herausforderungen im Bereich Arbeitssicherheit und Verkehrssicherheit, was zur Einführung strenger Vorschriften für regelmäßige ärztliche Untersuchungen von Berufskraftfahrern geführt hat.Zudem wurden in derselben Woche weitere tödliche Unfälle verzeichnet: In Ballobar starb ein Bauarbeiter kurz vor der Rente, und im katalanischen Vallirana wurde ein 57-jähriger Mann von einer Palette erdrückt. Die Gewerkschaften CCOO und UGT kündigten Demonstrationen gegen die steigende Zahl tödlicher Arbeitsunfälle an. „Der Fahrer verlor aufgrund eines plötzlichen medizinischen Vorfalls die Kontrolle über das Fahrzeug, was zu einer unvermeidbaren Kollision führte.” — Vertreter des Rathauses in GijónDie Medien betonten das menschliche Drama der Arbeiter und die Notwendigkeit eines besseren sozialen und gesundheitlichen Schutzes für Beschäftigte. | Der Fokus lag auf den technischen Aspekten der Verkehrsunfälle und der Effizienz der von den lokalen Behörden verwalteten Rettungsdienste.