Am Montag nahmen in der Woiwodschaft Łódź zwei neue, vom Zentrum für die Automatisierte Verkehrsüberwachung (CANARD) installierte Blitzgeräte ihren Betrieb auf. Zuvor war am selben Tag um 12:00 Uhr auch eine neue Streckengeschwindigkeitsmessung auf der Autobahn A4 in Betrieb genommen worden. Das CANARD-Netz nutzt vier Gerätetypen, die im Jahr 2025 über 470.000 Verstöße registrierten. Die neuen Blitzgeräte sind Teil eines größeren Modernisierungsprogramms für die Verkehrsüberwachung, das aus dem Nationalen Wiederaufbauplan finanziert wird.

Aktivierung neuer Geräte

Zwei neue stationäre Blitzgeräte in der Woiwodschaft Łódź sowie eine Streckengeschwindigkeitsmessung auf der Autobahn A4 nahmen am Montag die Aufzeichnung von Verstößen auf.

Umfang der CANARD-Überwachung

Das CANARD-Netz basiert auf vier Systemen: Streckengeschwindigkeitsmessung, Blitzgeräten, unmarkierten Streifenwagen und RedLight-Kameras. Im Jahr 2025 erwischte es über 470.000 Fahrer.

Systemausbau mit KPO-Mitteln

Insgesamt 70 moderne Blitzgeräte, die mit Mitteln aus dem Nationalen Wiederaufbauplan angeschafft wurden, werden sukzessive ins gesamte Straßennetz eingebaut. Die Installation läuft seit August 2025.

Am Montag, dem 24. Februar 2026, wurden in der Woiwodschaft Łódź zwei neue stationäre Blitzgeräte in Betrieb genommen. Die Geräte wurden vom Zentrum für die Automatisierte Verkehrsüberwachung installiert und erfassen bereits Verstöße im Zusammenhang mit der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Die genauen Standorte der neuen Kontrollpunkte werden in den Artikeln nicht genannt, sind aber in offiziellen Veröffentlichungen und auf den CANARD-Servern zu finden. Ebenfalls an diesem Tag wurde um 12:00 Uhr eine neue Streckengeschwindigkeitsmessung auf der Autobahn A4 in Betrieb genommen. Dieses System, abgekürzt SGM, misst die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Fahrzeugs auf einem bestimmten Straßenabschnitt, was es Fahrern unmöglich macht, abrupt vor einem einzelnen Blitzer abzubremsen. Nach Daten aus dem Jahr 2025 sind es gerade die SGM-Geräte, die für den „Löwenanteil” aller von CANARD aufgedeckten Verstöße verantwortlich sind. 470 000 — Verstöße, die von CANARD-Kameras im Jahr 2025 registriert wurden Im vergangenen Jahr erwischten die gelben Kameras der Streckengeschwindigkeitsmessung, die an 73 Standorten im Einsatz waren, über 470.000 Fahrer bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Das gesamte Überwachungssystem von CANARD basiert auf vier Säulen: der Streckengeschwindigkeitsmessung (SGM), stationären Blitzgeräten, Streifen mit unmarkierten Streifenwagen und dem RedLight-System, das automatisch Rotlichtverstöße erkennt. Die neuen Blitzgeräte in der Woiwodschaft Łódź sind Teil eines umfassenderen, landesweiten Modernisierungsprogramms. Nach Informationen tauchen an den Landesstraßen sukzessive 70 moderne Blitzgeräte auf, die mit Mitteln aus dem Nationalen Wiederaufbauplan angeschafft wurden. Der Prozess der Inbetriebnahme dieser Geräte läuft seit August 2025. Der Ausbau des Systems zielt darauf ab, die Sicherheit auf Polens Straßen durch systematische Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu verbessern. Die automatische Verkehrsüberwachung in Polen entwickelt sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Die ersten Blitzgeräte tauchten in den 2000er Jahren auf, und die Streckengeschwindigkeitsmessung (die erste 2015 auf der S7) wurde zu einem Schlüsselinstrument im Kampf gegen überhöhte Geschwindigkeit auf langen, geraden Abschnitten von Schnellstraßen und Autobahnen. Mit der Installation neuer Geräte sollten Fahrer besonders aufmerksam auf die Hinweisschilder für die Streckengeschwindigkeitsmessung und die charakteristischen gelben Gehäuse der Blitzgeräte achten. Die Behörden empfehlen, regelmäßig die aktuellen Karten und Listen der Standorte aller Überwachungsgeräte zu prüfen, die auf den offiziellen Seiten von CANARD und in Informationsdiensten veröffentlicht werden.