Donald Trump sieht sich mit beispiellosem Rechtschaos konfrontiert, nachdem ein Urteil des Obersten Gerichtshofs die Rechtmäßigkeit seiner verhängten Zölle in Frage gestellt hat. Über 2000 Unternehmen, darunter Giganten wie Hasbro oder FedEx, fordern Rückzahlungen von mehr als 175 Milliarden Dollar. Während die Regierung um eine Verzögerung der Verfahren bittet, erheben erste Privatkunden Klagen gegen Konzerne, die die Zollkosten auf die Verbraucher abgewälzt haben, und fordern sofortige Entschädigungen.

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Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die einen Teil der Zollmaßnahmen der Regierung von Donald Trump als gesetzeswidrig einstufte, hat eine mächtige Lawine von Rechtsansprüchen ausgelöst. Hersteller, Importeure und Logistikriesen, die monatelang die Handelspolitik des Weißen Hauses finanziert haben, fordern nun von der Regierung die Rückzahlung unrechtmäßig erhobener Gebühren. Das geschätzte Ausmaß der Verbindlichkeiten des Staatsschatzes ist astronomisch und erreicht bis zu 175 Milliarden Dollar. Die Trump-Administration, die sich der Gefahr für die Haushaltsstabilität bewusst ist, hat offiziell gewarnt, dass der Überprüfungsprozess der Anträge „viel Zeit in Anspruch nehmen“ wird, und Anträge auf Aussetzung oder Verzögerung der laufenden Gerichtsverfahren gestellt. Der Präsident deutet zudem an, den Fall erneut vor den Obersten Gerichtshof bringen zu wollen, in der Hoffnung auf eine Revision des ungünstigen Urteils. Die Situation wird auch auf der Linie Unternehmen-Verbraucher komplizierter. Unternehmen wie FedEx haben zwar angekündigt, zurückerhaltene Mittel an ihre Kunden weitergeben zu wollen, doch ungeduldige Käufer warten nicht auf das Ende des Kampfes zwischen Regierung und Wirtschaft. In amerikanischen Gerichten sind bereits Sammelklagen gegen Logistikfirmen und Hersteller von Konsumgütern (unter anderem die Marke Ray-Ban) eingereicht worden, in denen Kunden die Rückzahlung überbezahlter Beträge fordern und argumentieren, sie seien zu Unrecht mit den Kosten „illegaler“ Zölle belastet worden. Experten weisen darauf hin, dass von diesem Durcheinander vor allem große Anwaltskanzleien und Hedgefonds profitieren, die in den Zollstreitigkeiten eine neue, lukrative Anlageklasse sehen. Das amerikanische Gesetz über internationale Wirtschaftsbefugnisse in Notlagen (IEEPA) von 1977 gibt dem Präsidenten weitreichende Regulierungsbefugnisse in Krisenzeiten, doch seine Auslegung im Kontext des Handelskriegs wurde zum Auslöser des aktuellen verfassungsrechtlichen Streits.Auf internationaler Bühne verstärken die Maßnahmen Washingtons die Unsicherheit und die Angst vor einer globalen Rezession. Länder wie Spanien, Italien oder Irland beobachten mit wachsender Besorgnis die Destabilisierung des Handels, die ihre Exportsektoren trifft. EU-Führungspersönlichkeiten, darunter der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, versuchen, nach alternativen Vereinbarungen zu suchen, was sich an ihren jüngsten Besuchen in China zeigt, die darauf abzielen, den amerikanischen Protektionismus auszugleichen.