BerichtGespräche über US-Iran-Friedensentwurf

Konflikte · Straße von Hormus

Trump beim G7-Gipfel unter Druck bezüglich Iran-Krieg und festgefahrenen Atomgesprächen – Drohnen nahe Hormus abgeschossen

Präsident Trump steht vor skeptischen G7-Verbündeten in Frankreich, während seine Regierung mit schleppenden Iran-Verhandlungen, Drohnenangriffen über der Straße von Hormus und ungelösten Fragen zu Teherans langfristigen Atomambitionen kämpft.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, POLITICO und Bloomberg Business. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Straße von Hormus · Iran
Wie es dazu kam
  1. 13.06.US Central Command schießt iranische Drohnen nahe der Straße von Hormus ab
  2. 13.06.G7-Führer treffen für den Gipfel in Frankreich ein
  3. 13.06.Gespräche über ein Interim-Abkommen werden fortgesetzt, durch Kuriere verlangsamt
  4. Januar 2031Auslaufklauseln des Atomabkommens von 2015 laufen aus und ermöglichen die Ausweitung der Urananreicherung

Ein fragiler Friedensprozess

Die USA und Iran tasten sich auf ein Interim-Abkommen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu, doch die Verhandlungen werden von langsamen Kurierverbindungen und anhaltenden Unklarheiten geplagt. Das US Central Command gab am 13. Juni bekannt, dass es mehrere iranische Drohnen abgeschossen habe, die Handelsschiffe in der Region angriffen, während die Gespräche noch liefen. Der Zwischenfall unterstreicht die Zerbrechlichkeit des Prozesses, den Beamte als frustrierend undurchsichtig beschreiben. Es bleibt unklar, ob die Gegner von indirekten Kanälen zu direkten Gesprächen für ein umfassendes Abkommen übergehen werden.

„Letztes Jahr ging es um die Handelskriege, und dieses Jahr spricht man über den eigentlichen Krieg, der die Weltwirtschaft so sehr erschüttert.“

Matthew Bartlett, republikanischer Stratege und ehemaliger Beamter

Die Atomfrage

Im Zentrum des Konflikts steht Irans Atomprogramm. Kritiker des Atomabkommens von 2015, darunter Jacob Olidort vom America First Policy Institute, argumentieren, dass die zeitlich begrenzten Bestimmungen es Iran letztlich erlaubt hätten, eine Bombe anzustreben. Olidort sagte der BBC, die Auslaufklauseln des Abkommens „heben ihre Wirksamkeit praktisch auf.“ Eine Klausel beschränkt die Urananreicherung auf 15 Jahre, was bedeutet, dass Iran laut Analystin Davenport ab Januar 2031 theoretisch sein Programm ausweiten könnte.

Baroness Ashton, die das Abkommen für den UN-Sicherheitsrat ausgehandelt hatte, entgegnete, dass das Hauptziel des Abkommens darin bestanden habe, eine iranische Bombe zu verhindern, und dass dies gelungen sei. Sie sagte: „Wenn Präsident Trump das Abkommen für unzureichend hielt, dann wäre die Antwort gewesen, darauf aufzubauen, nicht es zu zerreißen.“ Davenport merkte an, dass viele andere Bestimmungen dauerhaft gewesen seien, darunter die Sicherheitsvorkehrungen der IAEO, die die Gewissheit gegeben hätten, dass jeder Schritt in Richtung einer Atomwaffe schnell erkannt würde.

„Es gab immer die Kritik, dass wir alle möglichen Dinge hätten abdecken sollen. Aber die entscheidende Frage war: 'Könnten wir jede Befürchtung zerstreuen, dass Iran eine Atombombe bauen würde?' Und das haben wir geschafft.“

Baroness Ashton, ehemalige EU-Außenbeauftragte und Unterhändlerin des UN-Sicherheitsrates für

G7-Gipfeldruck

Europäische Staats- und Regierungschefs nutzen den dieswöchigen G7-Gipfel in Frankreich, um Präsident Trump unter Druck zu setzen. Der französische Präsident Emmanuel Macron lud die saudischen, katarischen und ägyptischen Führer zu den Gesprächen ein, um die Bedeutung der Region für die Wiedereröffnung der Straße zu unterstreichen. Ein ehemaliger Trump-Beamter sagte: „Ich bin sicher, dass Druck auf den Präsidenten ausgeübt wird, dies zu einem Abschluss zu bringen.“ Europäische Regierungen fürchten den Tag nach einem Abkommen und sind besorgt über die breiteren Auswirkungen des Krieges, auch wenn sie versprechen, nach der Unterzeichnung eines Abkommens bei der Sicherung der Schifffahrtswege zu helfen.

Wirtschaftliche Folgen

Der Konflikt hat Wellen durch die Weltwirtschaft geschickt. Die US-Inflation erreichte im Mai 4,2 Prozent, den höchsten Stand seit drei Jahren, angetrieben durch hohe Benzin- und Dieselpreise. Die japanische Zentralbank wird voraussichtlich die Zinsen auf ein 31-Jahres-Hoch anheben, und die Europäische Zentralbank erhöhte am Mittwoch die Zinsen aufgrund von Inflationsängsten. Während Europa durch erhöhte Importe eine Energiekrise vermieden hat, treibt der Krieg weiterhin die Kosten in die Höhe und verunsichert die Märkte weltweit.

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