Sicherheit · Aigio und Longos

Italiener in Untersuchungshaft wegen Doppelmordes in Aigio – bestreitet jede Beteiligung

Ein 65-jähriger italienischer Staatsbürger wurde nach einer Anhörung vor einem Ermittlungsrichter in Aigio, Griechenland, in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, seine 54-jährige Lebensgefährtin und deren 26-jährigen Sohn getötet zu haben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ, NEWS 24/7, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Aigio, Longos · Griechenland

Gerichtstermin und Haftbefehl

Ein 65-jähriger Italiener erschien am 13. Juni 2026 vor einem Ermittlungsrichter und Staatsanwalt in Aigio, wo er formell zu den Todesfällen seiner 54-jährigen Lebensgefährtin und ihres 26-jährigen Sohnes befragt wurde. Der Ermittlungsrichter und der Staatsanwalt ordneten gemeinsam seine Untersuchungshaft an, nachdem stundenlange Aussagen und eine schriftliche Stellungnahme der Verteidigung vorgelegt worden waren. Anschließend wurde er aus den Gerichtszellen abgeführt, um in ein Gefängnis überstellt zu werden.

Vorwürfe und Leugnung

Der Mann, dem vorsätzlicher Mord in zwei Fällen vorgeworfen wird, bestritt jegliche Beteiligung. Er behauptet, zum Zeitpunkt der Taten in einem anderen Zimmer des Hauses geschlafen zu haben und erst beim Aufwachen und Entdecken der Leichen von den Todesfällen erfahren zu haben. Er erklärte sich bereit, bei allen angeforderten Beweisen uneingeschränkt mit den Behörden zu kooperieren.

„Ich habe in einem anderen Zimmer des Hauses geschlafen und nichts bemerkt, bis ich aufwachte und die beiden Leichen sah.“

65-year-old Italian defendant

Verteidigungsargumente und forensische Beweise

Die Verteidigerin des Angeklagten, Maria Iatropoulou, argumentierte, dass die Entscheidung zur Inhaftierung eher auf einem Mangel an Beweisen im Fall beruhe als auf einem Schuldspruch. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass die bevorstehenden medizinischen und forensischen Gutachten seine Unschuld beweisen würden.

„Seine Inhaftierung beruhte auf dem Mangel an Beweisen im Fall und nicht auf seiner Schuld.“

Maria Iatropoulou, Verteidigerin des 65-jährigen Italieners

Die Polizei wartet auf die offiziellen Ergebnisse der forensischen Labore, die ein am Tatort gefundenes Messer und biologisches Material unter den Fingernägeln der Opfer untersuchen. Diese Ergebnisse dürften für den Aufbau des Falls von zentraler Bedeutung sein.

Beerdigung der Opfer

Am selben Tag fand unter tiefer Trauer die Beerdigung der 54-jährigen Frau und ihres 26-jährigen Sohnes in Longos, einem Dorf in der Nähe von Aigio, statt. Die Doppelbeerdigung markierte einen düsteren Abschluss eines Falles, der die örtliche Gemeinschaft erschüttert hat.

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Quellen und Kontext

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