Die Dienste Starlink und Starshield waren vom 13. bis 14. Oktober gestört, was das ukrainische Militär auf dem falschen Fuß erwischte. Der Dienst wurde später wiederhergestellt, und Berichte, wonach das Weiße Haus die Einschränkungen angeordnet habe, sind weiterhin unbestätigt.
Trumps Vereinbarung, russischen Diesel von Wladimir Putin zu kaufen, sieht sich parteiübergreifendem Widerstand im Kongress gegenüber, auch von republikanischen Senatoren, und könnte noch scheitern.
Russland hat den von Trump angekündigten Energie-Waffenstillstand weitgehend ignoriert, während die Ukraine ihre Angriffe auf russische Raffinerien wieder aufgenommen hat und bei 95 % ihrer Patriot-Abfangraketen auf die USA angewiesen ist.
Die Ukraine erlebte in dieser Woche mindestens zwei Nächte russischen Beschusses ohne die üblichen US-Vorwarnungen, während Trump bestreitet, den Austausch von Geheimdienstinformationen mit Kiew eingestellt zu haben.
Die von der Ukraine genutzten Dienste Starlink und Starshield waren vom 13. bis 14. Oktober gestört, was das ukrainische Militär unvorbereitet traf. Der Dienst wurde inzwischen wiederhergestellt. Berichte, wonach Washington die Einschränkungen angeordnet habe, um Kiew unter Druck zu setzen, sind weiterhin unbestätigt, doch Jonathan Freedland vom Guardian berichtet unter Berufung auf eine Reuters-Meldung, der Befehl sei aus dem Weißen Haus gekommen. Der Telegraph enthüllte am Freitag, dem 16. Oktober, dass Elon Musk mit der Idee, das Netz zu drosseln, an Donald Trump herangetreten sei. Der Economist berichtet, Musk mache die US-Regierung für die Drosselung verantwortlich.
Trumps Vereinbarung, russischen Diesel von Wladimir Putin zu kaufen, ist zu einer weiteren Reibungsfläche zwischen Washington und den europäischen Unterstützern Kiews geworden. Eine Meinungskolumne der New York Times argumentiert, der Deal solle die Dieselpreise vor den Zwischenwahlen senken und könnte dem Kreml einen unerwarteten Gewinn verschaffen, dürfte die Preise aber kaum senken. Trump kündigte einen Energie-Waffenstillstand an, doch Russland hat ihn weitgehend ignoriert, und das Weiße Haus erklärte, der Waffenstillstand gelte nur für Raffinerien, von denen die Ukraine nur eine besitzt. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf russische Raffinerien wieder aufgenommen, was laut Economist ein voreiliger Schritt sein könnte, da die Ukraine bei 95 % ihrer Patriot-Abfangraketen auf die USA angewiesen ist. Selenskyj fasste die Belastung am Mittwoch, dem 14. Oktober, zusammen.
„Es ist schmerzhaft, wenn Präsident Trump eine Seite wählt, nicht unsere Seite“
Russische Raketen erreichen die Ukraine laut Economist ohne die üblichen US-Warnungen. Die Ukraine erlebte in dieser Woche mindestens zwei Nächte russischen Beschusses ohne diese Warnungen, und Trump hat bestritten, den Austausch von Geheimdienstinformationen mit Kiew eingestellt zu haben. Al Jazeera merkt an, dass die USA weiterhin Geheimdienstinformationen teilen, trotz Berichten, dass einige kritische Informationen zurückgehalten wurden. Russland forciert seine Kampagne mit täglichen Angriffen mit ballistischen Raketen und verbesserten düsengetriebenen Drohnen auf ukrainische Städte und kritische Infrastruktur, während Kiews Luftverteidigung unter Druck steht. Selenskyj sagte gegenüber Piers Morgan, die Starlink-Entscheidung werde Menschenleben kosten.
„Die Entscheidung wird viele menschliche Verluste bringen“
Trump hat sich schon früher Moskau zugeneigt, am deutlichsten bei seinem Gipfel mit Putin im August 2025 in Anchorage, Alaska, bevor er zur bedingten Unterstützung der Ukraine zurückkehrte. Das Weiße Haus ist zudem von seinem Friedensrahmen vom April 2025 abgerückt, der die Anerkennung der Krim als de jure russisch und den Rückzug Kiews aus der gesamten Donbass-Region vorsah. Die Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner setzen die diplomatischen Vorstöße nach Moskau fort, und die Ukraine und Europa haben sich ihnen angeschlossen. Der parteiübergreifende Widerstand im Kongress, auch von republikanischen Senatoren, könnte den Diesel-Deal noch zu Fall bringen. Europas Vereinbarung zur Bezahlung von US-Waffen, die an die Ukraine geliefert werden, funktioniert laut Al Jazeera, doch Putins Entschlossenheit, den Krieg zu verschärfen, hält Kiews Lage prekär.
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Pollar unterstützenKonflikte · Kiew, Washington und Moskau
Kiew und die europäischen Hauptstädte sind weiterhin auf US-Waffen und US-Geheimdienstinformationen angewiesen, während ein russischer Diesel-Deal und ein gestörter Starlink-Dienst die Kluft zu Washington vertiefen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, The Economist, The Telegraph und weiteren Medien. Veröffentlicht .