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Kurz gefasst

  • Bei seinem Auftritt im Weißen Haus am 21. Oktober sagte Trump, er habe in den Tagen zuvor mit Putin gesprochen, und die Gespräche seien nie so weit gewesen – frühere derartige Behauptungen brachten jedoch keine konkreten Fortschritte.

  • Steve Witkoff traf Vladimir Putin am 21. Oktober drei Stunden lang, nach Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und Volodymyr Zelensky in Oslo am 20. Oktober.

  • Yuri Ushakov sagte, Moskau sei bereit, die trilateralen Gespräche mit Kiew und Washington um den 10. November wieder aufzunehmen, nach den US-Zwischenwahlen, allerdings nicht sofort.

  • Russland ließ Stephen Hubbard frei, wie am 21. Oktober bekannt gegeben wurde; Trump dankte Moskau und erklärte, die Vereinigten Staaten hätten nichts dafür gegeben.

  • Zelensky schlug vor, die Kämpfe entlang der aktuellen Stellungen als ersten Schritt einzustellen, während Ushakov die Osloer Vorschläge als wenig substanziell bezeichnete.

Washington
Washington, Oslo, St. Petersburg, Miami · Vereinigte Staaten, Norwegen, Russland
Wie es dazu kam
  1. 20.10.Witkoff trifft europäische Staats- und Regierungschefs und Zelensky in Oslo
  2. 21.10.Freilassung von Stephen Hubbard bekannt gegeben, Trump dankt Moskau
  3. 21.10.Witkoff trifft Putin drei Stunden lang in St. Petersburg
  4. Um den 10. November 2026Moskau bereit, trilaterale Gespräche wieder aufzunehmen, nach den US-Zwischenwahlen

Trumps Aussage im Weißen Haus

Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Mittwoch, dem 21. Oktober, sagte Donald Trump, das Ende des Krieges in der Ukraine sei näher denn je. Er habe in den Tagen zuvor mit Vladimir Putin über eine Beilegung des Krieges gesprochen, und womöglich seien sich beide Seiten noch nie so nahe gewesen. Trump dankte Moskau zudem für die Freilassung von Stephen Hubbard, einem Amerikaner, der vier Jahre in Russland festgehalten worden war, und erklärte, die Vereinigten Staaten hätten nichts dafür gegeben. Frühere optimistische Äußerungen dieser Art waren nicht von konkreten Fortschritten gefolgt, und Russland hat seine Forderungen unverändert gelassen.

Witkoffs Treffen in Oslo und St. Petersburg

Der US-Gesandte Steve Witkoff traf am 20. Oktober in Oslo europäische Staats- und Regierungschefs sowie Volodymyr Zelensky. Am 21. Oktober traf er Putin in St. Petersburg drei Stunden lang; das Gespräch wurde als ausführlich und offen beschrieben. Jared Kushner nahm per Videoschalte teil, obwohl er die Grippe hatte. Witkoff dankte Putin für Hubbards Freilassung, die am Mittwoch bekannt gegeben wurde, und lobte ihn in starken Worten als Humanisten. Mehrere US-Abgeordnete kritisierten diese Äußerungen. Witkoff soll nach einem Zwischenstopp in Oslo mit Hubbard in die Vereinigten Staaten zurückfliegen, wo er den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre konsultieren will, der ebenfalls vermittelt.

Positionen vor der nächsten Runde

Russland und die Ukraine haben beide ihre Bereitschaft zu trilateralen Verhandlungen unter US-Vermittlung erklärt. Der diplomatische Berater des Kreml, Yuri Ushakov, sagte, Moskau sei bereit, die Gespräche mit Kiew und Washington wieder aufzunehmen, allerdings nicht sofort, sondern um den 10. November und nach den US-Zwischenwahlen. Zelensky befürwortet ein Treffen, will es aber so bald wie möglich, und er hat dafür plädiert, die Kämpfe entlang der aktuellen Frontlinien als ersten Schritt zu den Verhandlungen einzustellen. Ushakov wies die in Oslo vorgelegten Vorschläge aus Kiew und den europäischen Hauptstädten als wenig substanziell zurück – ein Zeichen dafür, dass die beiden Seiten noch weit voneinander entfernt sind.

Iran, Miami und der G20

Trump zeigte sich zufrieden, dass Russland sich nicht an der Unterstützung des Iran beteiligt habe, eines Landes, mit dem die Vereinigten Staaten seit Februar im Krieg sind – ein Konflikt, der im eigenen Land zunehmend unpopulär geworden ist. Beratern zufolge, die von The Atlantic zitiert werden, will Trump den G20-Gipfel in Miami zu einer Zeremonie für die Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland machen und beabsichtigt, Putin einzuladen. Zelensky hat bestätigt, dass er am G20 teilnehmen wird, und erklärt, er sei bereit, direkt mit Putin zu verhandeln. Derselbe Bericht besagt, Trumps Eile, bis Dezember eine Einigung zu erzielen, könnte die Ukraine dazu drängen, Moskaus Bedingungen statt einer fairen Verhandlung zu akzeptieren.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Como schlägt Manchester United 4:1 – Nico Paz trifft doppeltNico Paz traf in der 2. und in der 57.Fußball · vor 57 Min.
Heutiger Brief · 5 Min. zum AnhörenRussland lässt Stephen Hubbard bei Witkoff-Besuch freiLive · 2 ThemenUkraine-Friedensgespräche in Miami

Quellen und Kontext

  • Notícias ao Minutovor 3 Std.Trump besteht darauf, dass das Ende des Krieges in der Ukraine noch nie „so nah“ warTrump insiste que fim da guerra na Ucrânia nunca esteve "tão próximo" · Original auf Portugiesisch
  • El Confidencialvor 3 Std.Trump über den Krieg in der Ukraine: „Ich glaube, wir kommen einer Lösung näher“Trump sobre la guerra en Ucrania: "Creo que nos estamos acercando a una solución" · Original auf Spanisch
  • adevarul.rovor 4 Std.Donald Trump behauptet, dass das Ende des Krieges in der Ukraine „noch nie so nah war“Donald Trump susține că sfârșitul războiului din Ucraina "nu a fost niciodată atât de aproape · Original auf Rumänisch
  • NewsITvor 5 Std.Optimistischer Trump: Wir nähern uns dem Ende des Krieges in der UkraineΑισιόδοξος ο Τραμπ: Πλησιάζουμε κοντά στο τέλος του πολέμου στην Ουκρανία · Original auf Griechisch
Donald Trump
Präsident der Vereinigten Staaten, der auf ein Ende des Krieges in der Ukraine drängt
Vladimir Putin
Präsident Russlands, mit dem Trump nach eigenen Angaben über den Krieg gesprochen hat
Volodymyr Zelensky
Präsident der Ukraine, der ein Einfrieren der Frontlinie vorschlägt und am G20 teilnehmen will
Steve Witkoff
US-Sondergesandter, der Putin in St. Petersburg und europäische Staats- und Regierungschefs in Oslo traf
Yuri Ushakov
Diplomatischer Berater des Kreml, der die geplante Wiederaufnahme der Gespräche ankündigte
Stephen Hubbard
Amerikaner, der nach vier Jahren Haft von Russland freigelassen wurde
Jonas Gahr Støre
Norwegischer Ministerpräsident, der ebenfalls in dem Konflikt vermittelt

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Veröffentlicht heute um 01:09.

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In diesem Text

  1. 1Trumps Aussage im Weißen HausTrumps Aussage im Weißen Haus
  2. 2Witkoffs Treffen in Oslo und St. PetersburgWitkoffs Treffen in Oslo und St. Petersburg
  3. 3Positionen vor der nächsten RundePositionen vor der nächsten Runde
  4. 4Iran, Miami und der G20Iran, Miami und der G20

Auf Grundlage von Berichten von

Notícias ao Minuto, El Confidencial, adevarul.ro, NewsIT, NEWS 24/7

Liste der Quellen

Konflikte · Washington, Oslo und St. Petersburg

Trump: Ende des Ukraine-Kriegs näher, während Witkoff Putin trifft und Moskau auf November-Gespräche blickt

Steve Witkoff traf Wladimir Putin am 21. Oktober in St. Petersburg, und Moskau erklärte sich bereit, die trilateralen Gespräche um den 10. November wieder aufzunehmen, nach den US-Zwischenwahlen.

Washington

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, El Confidencial, adevarul.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 01:09.

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