Der Umsatz im dritten Quartal lag bei 28 Milliarden Dollar, ein Rückgang von weniger als 1 Prozent und unter den 28,2 Milliarden Dollar, die Axios als Erwartung meldete; der Bereich Energiespeicher sank um 16 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar.
Der Nettogewinn fiel um 43 Prozent auf 787 Millionen Dollar, nach 1,37 Milliarden Dollar im Vorjahr; eine Darstellung nennt allerdings 1,7 Milliarden Dollar und einen Rückgang von 4 Prozent – eine Zahl, die die anderen Berichte nicht bestätigen.
Tesla hat in seinem Werk in Fremont, Kalifornien, mit der Produktion des humanoiden Roboters Optimus begonnen; laut Tesla ist der Fertigungsprozess damit für ein kommerzielles Produkt geeignet.
Musk sagte am Dienstag, dem 20. Oktober, in der Telefonkonferenz zu den SpaceX-Zahlen, die beiden Unternehmen hätten Sonderausschüsse gebildet, um einen Deal zu prüfen.
SpaceX peilt November für seinen 15. Starship-Testflug an, mit geplanten Fängen beider Stufen in Starbase sowie einem Betankungstest Anfang 2027.
Tesla meldete am Mittwoch, dem 21. Oktober, einen Umsatz von 28 Milliarden Dollar für das dritte Quartal – ein Rückgang von weniger als 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und unter den 28,2 Milliarden Dollar, auf die die Erwartungen gedeutet hatten. Der Nettogewinn fiel um 43 Prozent auf 787 Millionen Dollar und blieb damit unter den erwarteten 925 Millionen Dollar. Eine Darstellung nennt einen Nettogewinn von 1,7 Milliarden Dollar bei einem Gewinnrückgang von 4 Prozent – eine Zahl, die die anderen Berichte nicht bestätigen. Der Fahrzeugumsatz stagnierte bei rund 20 Milliarden Dollar, und die Auslieferungen erreichten im Quartal 486.532 Fahrzeuge, nach einer Berechnung ein Rückgang von 2,1 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2025. Der Umsatz mit Energiespeichern sank um 16 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar, was Tesla auf zollbedingte Kundenerstattungen zurückführte, während der Serviceumsatz um 33 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar wuchs. Der Rückgang bei den Auslieferungen war weithin erwartet worden, nachdem die bundesstaatliche Steuergutschrift von 7.500 Dollar für Elektrofahrzeuge am 30. September 2025 ausgelaufen war, und Musk hat vor "ein paar rauen Quartalen" gewarnt.
Die Investitionsausgaben erreichten 4,7 Milliarden Dollar – mehr als das Doppelte des Vorjahresniveaus, aber deutlich unter den 7,8 Milliarden Dollar, die S&P Capital IQ erwartet hatte.
Daten aus dem Artikeltext
Tesla hat in seinem Werk in Fremont, Kalifornien, mit der Produktion seines humanoiden Roboters Optimus begonnen – in einer Fabrik, die einst ausschließlich Elektrofahrzeuge baute. In seinem Quartalsbrief an die Aktionäre erklärte das Unternehmen:
„Wir werden die Hardware und den Fertigungsprozess weiter optimieren, aber wir haben bewiesen, dass der derzeitige Fertigungsprozess für Optimus für ein kommerzielles Produkt geeignet ist.“
Tesla meldete zudem den größten Auftragsrückstand bei Fahrzeugen seit vier Jahren, den das Unternehmen vor allem auf die begrenzte Verfügbarkeit von Batterien zurückführte, und erklärte, in seiner Batterielieferkette weitere Fortschritte erzielt zu haben. Bei einer Demonstration in Waco, Texas, flog und drehte sich ein überarbeiteter Prototyp des zweisitzigen Roadster mithilfe von Kaltgas-Triebwerken, die von SpaceX geliefert wurden. Die erneute Vorstellung erfolgte neun Jahre, nachdem das Auto erstmals angekündigt worden war, und dürfte Skeptiker kaum davon überzeugt haben, dass der Roadster wie versprochen 2028 in Produktion gehen wird.
Am Dienstag, dem 20. Oktober, sagte Musk während der Telefonkonferenz zu den SpaceX-Zahlen, die beiden Unternehmen hätten Sonderausschüsse gebildet, um einen Deal zu prüfen. Musk hat zudem gesagt, eine Fusion sei eine "gute Idee", behauptet aber, selbst nicht an dem Verfahren beteiligt zu sein. Die Tesla-Aktie legte im nachbörslichen Handel um 1,7 Prozent zu. Entscheidend ist nun, ob Musk sich weiter zu der möglichen Fusion äußert.
Bei der SpaceX-Telefonkonferenz lag der Fokus des Unternehmens darauf, bis 2027 bis zu 10 GW Rechenleistung am Boden aufzubauen. Der längerfristige Plan, Datendienste aus dem Weltraum anzubieten, hängt weiterhin von der Starship-Rakete ab, und Musk und Gwynne Shotwell, Präsidentin und Chief Operating Officer von SpaceX, setzten neue Leistungsziele für das Vehikel. Der 14. Testflug mehr als drei Wochen zuvor verlief trotz einiger Probleme mit dem Raptor-Triebwerk weitgehend gut. SpaceX peilt November für Flug 15 an und hofft, sowohl die erste Stufe Super Heavy als auch die Oberstufe Starship in Starbase in Südtexas aufzufangen. Musk sagte, ein Erfolg sei "mehr wahrscheinlich als nicht" und das Unternehmen sei hardwaremäßig gut aufgestellt, falls die Versuche scheitern.
Die Rückkehr des Vehikels zum Startplatz über Land, einschließlich Nordmexiko, ist eine zentrale regulatorische Hürde. Shotwell sagte:
„Wir hatten eine bedeutende konstruktive Zusammenarbeit mit der FAA, und wir erwarten, dass die Lizenz für unseren Flug 15 die Rückkehr zum Startplatz und den Turmfang für beide Stufen umfassen wird.“
SpaceX plant zudem, Anfang nächsten Jahres eine Starship-Oberstufe erneut fliegen zu lassen und Anfang 2027 einen lange verzögerten Betankungstest von Starship zu Starship abzuschließen. Diese Demonstration ist für die Mondmissionen der NASA wichtig, da eine Betankung in diesem Maßstab noch nie durchgeführt wurde und das Unternehmen Daten zur Transfereffizienz und zur Verdampfungsrate von flüssigem Sauerstoff benötigt.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenWirtschaft · Fremont, Austin und Waco
Tesla hat am Mittwoch, dem 21. Oktober, in seinem Werk in Fremont, Kalifornien, mit der Produktion seines humanoiden Roboters Optimus begonnen und einen stagnierenden Umsatz von 28 Milliarden Dollar für das dritte Quartal gemeldet. Elon Musk erklärte, das Unternehmen und SpaceX hätten Sonderausschüsse gebildet, um eine mögliche Fusion zu prüfen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Axios, TechCrunch, The Verge und weiteren Medien. Veröffentlicht .