Sicherheit · Sinaloa
Taylor Farms ruft Salsa, Guacamole und Fleischprodukte wegen Salmonellenausbruch im Zusammenhang mit mexikanischen Jalapeños zurück
Mindestens 345 Menschen in 27 Bundesstaaten wurden durch Salmonellen erkrankt, die mit Jalapeños aus Sinaloa, Mexiko, in Verbindung gebracht werden, was Rückrufe von Salsas, Guacamole und Fleischprodukten bei Einzelhändlern wie Whole Foods, Trader Joe's und Kroger auslöste.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The New York Times, Reuters, Bloomberg Business und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Mindestens 345 Menschen in 27 Bundesstaaten wurden durch Salmonellen erkrankt, die mit Jalapeños aus Sinaloa, Mexiko, in Verbindung stehen; 36 wurden ins Krankenhaus eingeliefert, bis zum 9. August wurden keine Todesfälle gemeldet.
Mehr als ein Dutzend Fertiggerichte, darunter Salsas, Guacamole und Taco-Dip, wurden am 9. August zurückgerufen und in 26 Bundesstaaten bei Einzelhändlern wie Whole Foods, Trader Joe's, Hannaford und Kroger vertrieben.
Die FSIS gab am 8. August eine Rückrufwarnung für 18 Fleischprodukte der Marken Taylor Farms, Ready Meals und Deli Kitchen heraus, mit Verbrauchsdaten vom 7. bis 16. August 2026.
Von 191 befragten Patienten gaben 93 Prozent an, in einem mexikanischen Restaurant gegessen zu haben; Chipotle und Qdoba entfernten Jalapeños aus einigen Standorten.
- Juni 2026Erste Salmonellen-Erkrankungen im Ausbruch gemeldet
- 8.08.FSIS gibt Rückrufwarnung für 18 Fleischprodukte mit Jalapeños heraus
- 9.08.Taylor Farms ruft freiwillig mehr als ein Dutzend Fertiggerichte mit Jalapeños zurück
Salmonellenausbruch auf mexikanische Jalapeños zurückgeführt
Ein multistaatlicher Salmonellenausbruch im Zusammenhang mit Jalapeño-Paprikaschoten aus Sinaloa, Mexiko, hat seit den ersten gemeldeten Erkrankungen im Juni mindestens 345 Menschen in 27 Bundesstaaten krank gemacht, vor allem in Minnesota und Colorado. 36 Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, und es wurden keine Todesfälle im Zusammenhang mit dem Salmonellenausbruch gemeldet, so die CDC. Die meisten mit Salmonellen infizierten Menschen entwickeln sechs Stunden bis sechs Tage nach der Exposition Durchfall, Fieber und Magenkrämpfe, wobei Säuglinge, ältere Erwachsene sowie Schwangere oder Immungeschwächte am stärksten gefährdet sind. Die Paprikaschoten werden von Coast Citrus Distributors an Großhändler, Restaurants und Gastronomiebetriebe vertrieben, so die FDA.
Taylor Farms gab am Sonntag, dem 9. August, bekannt, dass es freiwillig mehr als ein Dutzend Fertiggerichte mit Jalapeños zurückruft, darunter Salsas, Guacamole, scharfe Guacamole, Mango Pico de Gallo und Taco-Dip. Die zurückgerufenen Produkte, sowohl markengebundene als auch unmarkierte, wurden in 26 Bundesstaaten an Einzelhändler wie Whole Foods, Trader Joe's, Hannaford und Kroger vertrieben, mit Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 16. August 2026. Taylor Farms erklärte, es rufe Fertigprodukte mit Jalapeños zurück, die Anfang August von Coast Citrus Distributors freiwillig zurückgerufen worden waren.
Auch Fleischprodukte zurückgezogen
Am Samstag, dem 8. August, gab die FSIS eine Rückrufwarnung für 18 Fleischprodukte mit Jalapeños aufgrund möglicher Salmonellenkontamination heraus. Betroffene Marken sind Taylor Farms, Ready Meals, Meal Simple, Higher Harvest und Deli Kitchen. Zu den betroffenen Taylor Farms-Fleischprodukten gehören der Classic Beef Burrito, Chipotle Chicken Wrap, Chicken Verde Burrito und Chicken Enchilada, die bei Hannaford und Kroger verkauft werden, mit Verbrauchsdaten vom 7. bis 16. August 2026. Weitere zurückgerufene Artikel sind Deli Kitchen's Chipotle Cheddar Chicken Wrap und Cajun Chicken Mashed Potatoes and Corn, die bei Kroger und Dillons erhältlich waren.
- Erkrankte Personen
- 345 Personen
- Hospitalisiert
- 36 Personen
Daten aus dem Artikeltext
„erwartet, dass im weiteren Verlauf dieses Zutatenrückrufs weitere nachgelagerte Produkte identifiziert werden“
Restaurantketten reagieren
Von der CDC zusammengestellte Daten ergaben, dass von 191 befragten Patienten 93 Prozent angaben, vor ihrer Erkrankung in einem mexikanischen Restaurant gegessen zu haben, darunter die Ketten Chipotle und Qdoba. Chipotle gab diese Woche bekannt, dass es Jalapeños aus einigen seiner Restaurants entfernt habe, Qdoba tat kurz darauf dasselbe. Das USDA erklärte, es gebe keine bestätigten Krankheitsmeldungen im Zusammenhang mit FSIS-regulierten Produkten, die Jalapeños aus Sinaloa enthalten. Die FDA untersucht, ob Jalapeños in Lebensmittelgeschäfte gelangt sind, und könnte auf ihrer Rückruf-Webseite weitere Maßnahmen ankündigen.
„Angesichts ihrer Maßnahmen, die Produkte aus ihren Geschäften zu entfernen, gelten diese beiden Einrichtungen derzeit nicht als anhaltendes Risiko für Verbraucher in diesem Ausbruch.“
Unternehmensreaktion und separater Cyclosporiasis-Ausbruch
Taylor Farms erklärte, man beziehe „keine Produkte mehr von diesem Landwirt“ und das Unternehmen „habe keine Kenntnis von gemeldeten Erkrankungen im Zusammenhang mit seinen Jalapeño-haltigen Produkten“. Der Rückruf erfolgt, während Taylor Farms, einer der größten Produzenten von Blattgemüse und frischem Gemüse in den USA, auch mit einem großen Ausbruch von Cyclosporiasis in Verbindung gebracht wird, der mit Eisbergsalat in den Vereinigten Staaten in Zusammenhang steht und schwere Durchfälle verursacht. Am Montag meldeten Gesundheitsbehörden in Michigan die ersten beiden Todesfälle im Zusammenhang mit diesem Cyclosporiasis-Ausbruch. Die beiden Verstorbenen hatten laut dem Michigan Health Department erhebliche Vorerkrankungen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The New York TimesTaylor Farms Voluntarily Recalls Fresh Jalapeños Over Salmonella Concerns
- ReutersTaylor Farms pulls salsa and guacamole over salmonella concerns, Bloomberg News reports
- Bloomberg BusinessTaylor Farms Pulls Salsa and Guacamole Over Salmonella Concerns
- The Independent18 meat products recalled after link to salmonella outbreak in US
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen