Tennis · Toronto
Świątek kämpft sich gegen Kostiuk mit 3:6, 6:1, 6:2 ins Viertelfinale der WTA 1000 Toronto
Iga Świątek erholte sich von einem enttäuschenden ersten Satz und besiegte Marta Kostiuk mit 3:6, 6:1, 6:2 in der zweiten Runde der WTA 1000 in Toronto. Damit rächte sie ihre French-Open-Niederlage gegen die Ukrainerin und zog ins Viertelfinale am Montag ein, wo sie auf Jessica Pegula oder Diana Shnaider trifft.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von sportowefakty.wp.pl, sport.interia.pl, www.polsatsport.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Świątek gewann mit 3:6, 6:1, 6:2 in zwei Stunden 11 Minuten und erholte sich von einem ersten Satz, in dem sie nur 1 von 17 Punkten bei eigenem Aufschlag gewann.
Świątek führte die Wende auf taktische Tipps ihres Teams während einer Toilettenpause zurück. Psychologin Daria Abramowicz war in der Box; Trainer Francisco Roig war diese Woche abwesend.
Świątek hat nun 4 von 5 Begegnungen mit Kostiuk gewonnen. Ihre einzige Niederlage gab es in der zweiten Runde der diesjährigen French Open.
Świątek trifft am Montag im Viertelfinale auf Jessica Pegula oder Diana Shnaider. Sie ist an Position 7 gesetzt und steht auf Platz 8 der Welt.

- Erster SatzKostiuk gewinnt 6:3; Świątek gewinnt nur 1 von 17 Punkten bei eigenem Aufschlag
- ToilettenpauseŚwiątek erhält taktische Tipps von ihrem Team, darunter Psychologin Daria Abramowicz
- Zweiter SatzŚwiątek breakt zweimal und beendet den Satz mit 6:1
- Dritter SatzŚwiątek breakt früh; Kostiuk wehrt 5 Matchbälle ab, bevor sie mit 2:6 verliert
Comeback in Toronto
Iga Świątek zog am Samstag ins Viertelfinale der WTA 1000 National Bank Open in Toronto ein, nachdem sie Marta Kostiuk in der zweiten Runde mit 3:6, 6:1, 6:2 besiegte. Das Match dauerte zwei Stunden und elf Minuten. Świątek, an Position sieben gesetzt und derzeit die Nummer acht der Welt, verlor den ersten Satz auf alarmierende Weise, bevor sie das Spiel mit Hilfe einer Toilettenpause und taktischen Ratschlägen ihres Teams drehte.
Der Sieg war Świąteks vierter in fünf Begegnungen mit Kostiuk. Ihre einzige Niederlage gegen die Ukrainerin erlitt sie in der zweiten Runde der diesjährigen French Open, eine Niederlage, die sie als einen Moment beschrieb, in dem sie verkrampft und gestresst war. Kostiuk, an Position zehn gesetzt und von der polnischen Trainerin Sandra Zaniewska trainiert, hat in den letzten Monaten sowohl bei Roland Garros als auch in Wimbledon das Halbfinale erreicht.
- Świąteks Siege
- 4 Spiele
- Kostiuk: Siege
- 1 Spiele
Daten aus dem Artikeltext
Erster Satz – Zusammenbruch
Der erste Satz war von Aufschlagproblemen beider Spielerinnen geprägt. Jede wurde früh zweimal gebreakt, aber Kostiuk fand als Erste ihren Rhythmus. Die Ukrainerin brach Świątek zu null zur 4:2-Führung, und zu diesem Zeitpunkt hatte die Polin nur 1 von 13 Punkten bei eigenem Aufschlag gewonnen. Diese Zahl stieg schließlich auf 1 von 17, eine Aufschlagquote von sechs Prozent. Kostiuk ihrerseits gewann 44 Prozent der Punkte bei eigenem Aufschlag, ebenfalls unterdurchschnittlich, aber ausreichend, um den Satz mit 6:3 zu gewinnen.
Taktische Wende
Nach dem ersten Satz verließ Świątek den Platz und kehrte als andere Spielerin zurück. Sie führte die taktischen Anweisungen ihres Teams an, zu dem auch die Sportpsychologin Daria Abramowicz gehörte, die während der Übertragung regelmäßig zu sehen war, wie sie die Polin motivierte. Cheftrainer Francisco Roig war diese Woche abwesend.
Świątek sagte, die Ratschläge hätten ihr geholfen, das Match aus einer anderen Perspektive zu sehen und mit mehr Kraft zu schlagen.
„Es waren taktische Tipps. Ich bin dankbar dafür. Manchmal sieht man beim Spielen nicht alles. Eine andere Perspektive zu bekommen, hilft. Es waren ein paar Ratschläge. Sie haben mir geholfen, mich zu verbessern. Ich hatte das Gefühl, im ersten Satz gut zu spielen, aber einige Schläge hätten stärker sein können. Ich habe umgesetzt, was sie sagten, und das war genug.“
Sie hielt ihren Aufschlag zu Beginn des zweiten Satzes, breakte Kostiuk zweimal und beendete den Satz mit 6:1. Der dritte Satz folgte einem ähnlichen Muster, wobei Świątek früh breakte und Kostiuk zunehmend frustrierter wurde. Die Ukrainerin wehrte fünf Matchbälle im letzten Spiel ab, bevor sie mit 2:6 unterlag.
- Satz 1 (Świątek)
- 3 Spiele
- Satz 1 (Kostiuk)
- 6 Spiele
- Satz 2 (Świątek)
- 6 Spiele
- Satz 2 (Kostiuk)
- 1 Spiele
- Satz 3 (Świątek)
- 6 Spiele
- Satz 3 (Kostiuk)
- 2 Spiele
Daten aus dem Artikeltext
Świąteks Einschätzung
Nach dem Match bezeichnete Świątek es als eine ihrer besten Leistungen der Saison.
„Ich bin definitiv an einem anderen Punkt. Ich habe das Gefühl, dass ich mein Tennis spielen konnte. In Roland Garros konnte ich das nicht wirklich. Also ja, ich wusste, was zu tun ist, wie ich spielen muss. Ich war die ganze Zeit fokussiert. Bis zum Ende war ich ziemlich zuversichtlich, was meinen Spielplan und meine Stärken angeht. Ich bin froh, wie es gelaufen ist.“
Sie verriet auch, dass sie früh nach Nordamerika gereist war und ein Ariana-Grande-Konzert in Boston besuchte, was ihr half, sich an das Wetter und die Zeitzone vor dem Turnier in Toronto anzupassen.
Der Weg nach Toronto
Świątek hatte einen Monat lang nicht gespielt, nachdem sie in der dritten Runde von Wimbledon gegen Alexandra Eala verloren hatte. Sie kehrte Anfang August in Toronto zurück, wo sie in den vorherigen Runden die Tschechin Sara Bejlek mit 6:0, 6:3 und die Schweizerin Viktorija Golubić mit 6:2, 6:1 besiegte. Der Journalist Dawid Góra merkte an, dass diese Siege zwar gegen niedriger eingestufte Gegnerinnen erzielt wurden, das Match gegen Kostiuk jedoch eine echte Bewährungsprobe für Świąteks Wiederaufbauprozess darstellte, die sie bestand, indem sie durchgehend die Fassung bewahrte.
Świątek wird am Montag im Viertelfinale entweder auf die Amerikanerin Jessica Pegula oder die Russin Diana Shnaider treffen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- sportowefakty.wp.plŚwiątek tego nie ukrywała. "Jeden z najlepszych meczów w sezonie"
- sport.interia.plGłosy ze sztabu do Świątek w meczu z Kostiuk. Ujawniła ich treść
- sportowefakty.wp.plDawid Góra: O tej chwili będziemy mówić długo. Iga Świątek osiągnęła cel [Opinia]
- www.polsatsport.plŚwiątek zaskoczyła wyznaniem po meczu z Kostiuk. "To mi pomogło"
- Iga Świątek
- Polnische Tennisspielerin, sechsfache Grand-Slam-Siegerin, in Toronto an Position 7 gesetzt und auf Platz 8 der Weltrangliste
- Daria Abramowicz
- Sportpsychologin in Świąteks Team, während des Toronto-Matches anwesend und motivierend
- Sandra Zaniewska
- Polnische Trainerin von Marta Kostiuk, ehemalige Tennisspielerin
- Jessica Pegula
- Amerikanische Tennisspielerin, mögliche Viertelfinalgegnerin von Świątek in Toronto
- Diana Shnaider
- Russische Tennisspielerin, mögliche Viertelfinalgegnerin von Świątek in Toronto
- Alexandra Eala
- Philippinische Tennisspielerin, die Świątek in der dritten Runde von Wimbledon besiegte und eine einmonatige Pause auslöste
- Orte
- Toronto
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