Gewitter ziehen über Deutschland hinweg, nachdem Hitzewelle drei Allzeitrekorde gebrochen hat
Der Deutsche Wetterdienst warnt heute vor schweren Gewittern in mehreren westlichen Regionen, nachdem die Temperaturen am Samstag in drei Bundesländern neue Allzeithochs erreicht haben.
Nach einer längeren Trockenperiode steht Teilen Deutschlands ein dramatischer Wetterumschwung bevor. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Warnungen vor schweren Gewittern für Sonntag herausgegeben, mit orkanartigen Böen, großem Hagel und möglichen Sturzfluten.
Rekordverdächtiger Samstag
Vorläufige DWD-Daten zeigten, dass der Samstag zum zweiten Mal in Folge neue Allzeit-Temperaturrekorde brachte. In Rheinland-Pfalz erreichte das Thermometer 41,1 °C; im Saarland 41,4 °C; und in Bad Nauheim, Hessen, 41,3 °C.
- Rheinland-Pfalz
- 41.1 °C
- Saarland
- 41.4 °C
- Hessen (Bad Nauheim)
- 41.3 °C
Schwere Unwetterwarnungen heute
Die betroffenen Regionen am Sonntag umfassen Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Trotz der vorhergesagten Stürme werden die Tageshöchsttemperaturen noch 35 bis 38 °C erreichen, bevor das Wetter umschlägt. Der DWD warnte vor möglichen lokalen Sturzfluten neben dem starken Regen und den Böen.
Kühlere, aber unbeständige Aussichten
Ab Montag werden die Temperaturen voraussichtlich auf 27 bis 31 °C sinken, was etwas Erleichterung bringt. Allerdings bleibt das Risiko kräftiger Gewitter bis Dienstag bestehen, bevor sich das Muster allmählich stabilisiert.
- Neue Allzeit-Temperaturrekorde in drei Bundesländern aufgestellt.
- Schwere Gewitter mit starkem Regen, Hagel und Böen erwartet.
- Temperaturen sinken auf 27–31 °C; weitere kräftige Gewitter wahrscheinlich.
- Unbeständiges Wettermuster hält an, stabilisiert sich dann allmählich.


