Fußball · Atlanta

Spanien will gegen Saudi-Arabien zurückkehren, nachdem es zum WM-Auftakt ein Unentschieden gegen Kap Verde gab

Der amtierende Europameister trifft am Sonntag in Atlanta auf Saudi-Arabien und braucht einen Sieg, um die durch ein 0:0 gegen den 64.-platzierten Kap Verde aufgeworfenen Zweifel zu zerstreuen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Figaro.fr, Ouest France und France 24. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Atlanta · Vereinigte Staaten

Unerwarteter Auftakt-Rückschlag

Die WM-Kampagne Spaniens begann mit einem 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde, der 64. der FIFA-Weltrangliste. Trotz des Rufs als amtierender Europameister und Turnierfavorit konnte die Mannschaft den gut organisierten Block der Kapverdier nicht durchbrechen. Starstürmer Lamine Yamal wurde in den letzten zwanzig Minuten eingewechselt, konnte aber keinen Durchbruch erzwingen, und die spanischen Spieler wurden im Atlanta-Stadion zeitweise sogar ausgepfiffen.

Trainer und Spieler geben sich gelassen

Luis de la Fuente, seit mehr als drei Jahren Cheftrainer und Architekt einer Serie von über 30 Spielen ohne Niederlage, betonte, es bestehe kein Grund zur Beunruhigung. Er räumte mangelnde Genauigkeit bei den letzten Pässen ein und bezeichnete das Ergebnis als etwas, das weder Zweifel noch übermäßige Besorgnis hervorrufen sollte. Abwehrspieler Pau Cubarsi schloss sich dieser Botschaft an und betonte die erwiesene Qualität des Kaders und die Notwendigkeit von Vertrauen.

„Wir haben nie Zweifel. Wir kennen das Niveau, das der Kader und der Trainerstab haben, und wir müssen immer vertrauen.“

Pau Cubarsi, Spanischer Verteidiger

„Wir hatten nicht die Genauigkeit bei den letzten Pässen, und das ist passiert, aber nichts, das Zweifel oder übermäßige Besorgnis hervorrufen sollte.“

Luis de la Fuente, Spanischer Cheftrainer seit 2023

Was gegen Saudi-Arabien gefordert ist

Cubarsi skizzierte die notwendigen Anpassungen für das Spiel am Sonntag. Er forderte mehr Grinta, mehr Entschlossenheit vor dem Tor und vor allem eine schnellere Ballzirkulation, um den Gegner zu ermüden und Räume zu öffnen. Der Verteidiger fasste den Ansatz als Wiederholung des gleichen Plans mit etwas mehr Intensität zusammen. Yamal wird voraussichtlich nicht das gesamte Spiel absolvieren, was eine der gefährlichsten Offensivoptionen Spaniens einschränkt.

Transferaktivitäten im Hintergrund

Abseits des Platzes wird der Kader von Transfermarktbewegungen beeinflusst. Marc Cucurella hat bereits bei Real Madrid unterschrieben, Victor Muñoz wechselte zum FC Liverpool, und Medienberichten zufolge könnte Alex Grimaldo Bayer Leverkusen verlassen. De la Fuente betont, dass seine Spieler an solche Ablenkungen gewöhnt seien und der Fokus auf dem Turnier liege.

Spanien und Saudi-Arabien beginnen um 18:00 Uhr Ortszeit in Atlanta (16:00 Uhr GMT) mit dem Anpfiff, wobei der Druck auf den Europameister ruht, eine Antwort zu liefern.

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