Konflikte · Riad, Medina und Bagdad
Saudi-Arabien schließt Ost-West-Pipeline nach Drohnenangriffen aus dem Irak
Saudi-Arabien hat den Durchfluss seiner Ost-West-Pipeline mit einer Kapazität von 7 Millionen Barrel pro Tag gestoppt, nachdem Drohnenangriffe aus dem Südirak Pumpstationen getroffen hatten. Daraufhin schloss Bagdad drei Grenzübergänge zum Iran und entließ einen regionalen Militärkommandeur.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, H Kαθημερινή, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Saudi-Arabien stellte den Betrieb der 1.200 Kilometer langen Ost-West-Pipeline ein, nachdem Drohnenangriffe aus dem Irak Pumpanlagen in den Provinzen Riad und Medina getroffen, Arbeiter verletzt und einen Exportkorridor beeinträchtigt hatten, der 4% bis 5% des weltweiten Öls abwickelt.
Der irakische Premierminister Ali al-Zaidi entließ den Militärkommandeur der Provinz Maisan und schloss die Grenzübergänge Shalamcheh, al-Sheeb und al-Mandali zum Iran, nachdem in Grenznähe Drohnenstarter gefunden worden waren.
Huthi-Kämpfer eroberten die Küstenstadt Mokka, 80 Kilometer nördlich der Meerenge Bab al-Mandab, und griffen saudische Energieanlagen in Abha, Nadschran und Dschaizan an.
Brent-Rohöl beendete die Woche mit einem Plus von über 8% bei 104,56 Dollar pro Barrel, während US-Präsident Donald Trump in Dublin erklärte, dass der Iran wahrscheinlich hinter dem Pipeline-Angriff stecke.
- 10.09.Vom Irak aus gestartete Drohnen treffen saudische Pipelinestationen in Riad und Medina, während Huthi-Kräfte Mokka im Jemen erobern.
- 11.09.Saudi-Arabien ordnet eine vorsorgliche Abschaltung der Ost-West-Pipeline an, während Brent-Rohöl bei 104,56 Dollar pro Barrel schließt.
- 12.09.Bagdad schließt drei Grenzübergänge zum Iran, entlässt den Militärkommandeur von Maisan und stimmt einer gemeinsamen Untersuchung zu.
Angriff auf die Pipeline und Infrastrukturschäden
Am Donnerstag, dem 10. September, trafen Drohnenangriffe die Ost-West-Pipeline Saudi-Arabiens an Pumpstationen in den Provinzen Riad und Medina. Die 1.200 Kilometer lange Leitung verbindet Abqaiq in der Nähe des Persischen Golfs mit dem Hafen Yanbu am Roten Meer und transportiert etwa 4% bis 5% der weltweiten Ölversorgung bei einer Gesamtkapazität von 7 Millionen Barrel pro Tag. Das saudische Energieministerium kündigte am Freitag eine vorsorgliche Abschaltung an und meldete mehrere Verletzte sowie physische Schäden, die noch bewertet werden. Satellitenbilder zeigten Rauch und verbrannte Flächen in der Nähe der Einschlagstellen, während Notfallteams die Leitung inspizierten und sicherten. Die Leitung war zu Beginn des Jahres mit Höchstkapazität betrieben worden, um Tankerunterbrechungen in der Straße von Hormus zu umgehen.
Bagdad schließt Grenzübergänge und entlässt Kommandeur
Die irakischen Behörden stellten fest, dass die unbemannten Flugzeuge aus einer abgelegenen Zone in der südlichen Provinz Maisan nahe der iranischen Grenze gestartet waren. Der irakische Premierminister Ali al-Zaidi entließ den provinziellen Militärkommandeur von Maisan und ordnete eine sofortige Untersuchung des Vorfalls an. Bagdad schloss drei Grenzübergänge zum Iran (den Shalamcheh-Übergang in Basra, al-Sheeb in Maisan und al-Mandali in Diyala), um Waffenschmuggel zu verhindern und die Täter zu finden. Der Sprecher des Premierministers, Sabah al-Numan, erklärte, al-Zaidi habe einem iranischen Antrag auf eine gemeinsame Untersuchung entlang der Grenze zugestimmt. Saudi-arabische Beamte kündigten an, sie würden Vergeltungsschläge nach direktem Kontakt mit al-Zaidi verschieben, betonten jedoch Riads Recht, kritische Infrastruktur zu schützen.
Eskalation im Jemen und im Roten Meer
Die Unterbrechung der Infrastruktur erfolgte zeitgleich mit territorialen Vorstößen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen. Huthi-Einheiten eroberten die Küstenstadt Mokka, 80 Kilometer nördlich der Meerenge Bab al-Mandab, und zwangen die Zivilbevölkerung zur Flucht in die Regierungssitz in Aden. Die jemenitischen Regierungstruppen reagierten mit Gegenangriffen auf Huthi-Stellungen in den Provinzen Mokka, Taiz und Ibb. Huthi-Kämpfer starteten außerdem Raketen- und Drohnenangriffe auf saudische Energieanlagen in Abha, Nadschran und Dschaizan. Der Geopolitikanalyst Gregory Brew von der Eurasia Group äußerte sich gegenüber Bloomberg zur Sicherheitsanfälligkeit regionaler Netze.
„ein ziemlich klares Zeichen, dass sowohl der Iran als auch seine Stellvertreter sowohl die Fähigkeit als auch die Absicht haben, regionale Energieinfrastruktur anzugreifen, und dass diese Infrastruktur anfällig für ballistische Raketen- oder Drohnenangriffe ist“
Diplomatische Reaktionen und Auswirkungen auf den Energiemarkt
Brent-Rohöl schloss am Freitag bei 104,56 Dollar pro Barrel und beendete die Woche mit einem Plus von mehr als 8%, nachdem es am Donnerstag kurzzeitig fast 110 Dollar erreicht hatte. Der Golf-Kooperationsrat verurteilte die Pipeline-Angriffe als gefährliche Eskalation entlang regionaler Transitwege. US-Präsident Donald Trump erklärte vor Journalisten in Dublin nach einem Treffen mit der irischen Präsidentin Catherine Connolly, dass Teheran wahrscheinlich hinter der Operation stecke. Trump bestätigte Gespräche mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und behauptete, Huthi-Vertreter hätten ihren Wunsch geäußert, eine direkte Konfrontation mit Washington zu vermeiden.
„Sie würden es viel lieber sehen, wenn wir uns nicht einmischten, und sie lassen die meisten Schiffe durch. Es gibt nur ein Land, mit dem sie nicht allzu zufrieden sind, und das werden wir in Ordnung bringen.“
Dieser Artikel gehört zu einem Strang
Der Nahe Osten nach Gaza
Was sich seit diesem Eintrag geändert hat:
- 27.10Israelische Nachwahlbefragungen lassen die Blöcke Netanjahus und Eisenkots unter 61 Sitzen; arabische Parteien könnten entscheiden
- 27.10IAEO-Chef Grossi forderte den Sicherheitsrat auf, Zugang zu allen iranischen Atomanlagen zu gewähren
- 27.10Saudi-Arabien fing weitere Huthi-Raketen ab, die auf Riad und den Osten abgefeuert wurden
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Η ΝαυτεμπορικήΙράκ: Έκλεισαν τρία μεθοριακά φυλάκια με το Ιράν - Βρέθηκαν εκτοξευτήρες σε ιρακινό έδαφος
- H KαθημερινήΣαουδική Αραβία: Η επίθεση σε κρίσιμο αγωγό βάζει φωτιά στην τιμή του πετρελαίου
- ΣΚΑΪΤραμπ: "Πιθανότατα το Ιράν" είναι πίσω από την επίθεση στον σαουδαραβικό πετρελαιαγωγό
- Η ΝαυτεμπορικήΤραμπ: Πιθανότατα το Ιράν πίσω από την επίθεση στον αγωγό της Σαουδικής Αραβίας - Οι Χούθι "μας κάλεσαν", δεν θέλουν την εμπλοκή των ΗΠΑ στην Υεμένη
- Ali al-Zaidi
- Premierminister des Irak, der Untersuchungen anordnete und den regionalen Militärkommandeur in Maisan entließ
- Mohammed bin Salman
- Kronprinz und Premierminister von Saudi-Arabien
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Catherine Connolly
- Präsidentin Irlands, die US-Präsident Donald Trump in Dublin empfing
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen