Wirtschaft · Kalifornien
US-Richter verlängert Paramount-Frist für Übernahme von Warner Bros Discovery bis Juni 2027 unter Berufung auf Kartellrisiko
Ein Bundesrichter in Kalifornien genehmigte die Verzögerung und verschob den Stichtag vom 30. September 2026 auf den 1. Juni 2027, nachdem 12 Generalstaatsanwälte von Bundesstaaten gewarnt hatten, dass der Deal den Wettbewerb erheblich schwächen könnte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BFMTV. Veröffentlicht . So entsteht er
Kurz gefasst
Die Übernahmefrist wurde vom 30. September 2026 auf den 1. Juni 2027 verschoben, um eine Kartellklage in der Sache verhandeln zu können.
Staatsanwälte aus einem Dutzend Bundesstaaten argumentierten, die Fusion würde zu irreversiblen Schäden führen, und der Richter sagte, sie hätten solide Beweise für eine erhebliche Wettbewerbsschädigung vorgelegt.
Die ursprüngliche Vertragsstrafe von 25 Cent pro WBD-Aktie pro Quartal, etwa 630 Millionen Dollar, könnte nun gelten oder auch nicht; die Unternehmen lehnten eine Stellungnahme ab.
Ein Bundesrichter in Kalifornien hat am Freitag zugestimmt, die Frist für die Übernahme von Warner Bros Discovery durch Paramount Skydance vom 30. September 2026 auf den 1. Juni 2027 zu verschieben. Die Entscheidung ermöglicht es der von den Staatsanwälten aus 12 Bundesstaaten eingebrachten Kartellklage, fortzufahren, ohne dass die Fusion zuvor abgeschlossen wird.
Die ursprüngliche Vereinbarung, die im Februar angekündigt wurde, sah eine Strafe von 25 Cent pro WBD-Aktie pro Quartal (etwa 630 Millionen Dollar) vor, falls die Transaktion nicht bis zum ursprünglichen Stichtag abgeschlossen wäre. Weder WBD noch Paramount Skydance äußerten sich dazu, ob diese Strafe weiterhin gilt.
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„Dies ist ein bedeutender Sieg, denn er gibt der Gruppe einen direkten Weg zu einem Prozess auf der Grundlage der Beweise.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Rob Bonta
- Generalstaatsanwalt von Kalifornien, der die Verzögerung als Gewinn für Verbraucher und Kreative lobte.
- Araceli Martinez-Olguin
- Bundesrichterin, die die Fristverlängerung genehmigte und dabei auf solide Beweise für Wettbewerbsschädigung verwies.
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