
Jasmine Paolini fegt Maria Sakkari mit 6:1, 6:2 vom Platz und erreicht das Achtelfinale von Wimbledon – Griechische Tennisspielerin scheidet aus
Jasmine Paolini benötigte nur 66 Minuten, um Maria Sakkari in der dritten Runde von Wimbledon mit 6:1, 6:2 zu besiegen und die Griechin damit um ihre erste Achtelfinal-Teilnahme im All England Club zu bringen.
Spielübersicht
Jasmine Paolini dominierte Maria Sakkari auf dem No. 2 Court von Beginn an und gewann in 66 Minuten mit 6:1, 6:2. Die an Nummer 17 gesetzte Italienerin breakte den Aufschlag ihrer Gegnerin fünf Mal und gab selbst keinen Breakball ab. Sakkari konnte in der gesamten Partie nur drei Aufschlagspiele gewinnen: eines im ersten Satz und zwei im zweiten.
- Paolini legt mit zwei Breaks und drei Aufschlaggewinnen einen Start-Zielsieg hin.
- Sakkari kommt durch ein Aufschlagspiel auf die Anzeigetafel.
- Paolini serviert den ersten Satz aus, nachdem sie im vorherigen Spiel drei Satzbälle abgewehrt hat.
- Paolini bricht zwei weitere Male auf und baut eine komfortable Führung aus.
- Sakkari gewinnt ihr Aufschlagspiel nach einem engen Spiel und verkürzt den Rückstand.
- Paolini beendet das Match mit einem Nullspiel und sichert sich den 6:1, 6:2-Sieg.
Sakkaris Wimbledon-Hürde
Dies ist das fünfte Mal, dass Sakkari in der dritten Runde von Wimbledon gescheitert ist – das einzige Grand-Slam-Turnier, bei dem sie nie das Achtelfinale erreicht hat. Die Griechin war mit der Hoffnung angetreten, diese Serie zu durchbrechen, doch Paolinis unerbittliches Grundlinienspiel ließ ihr keine Chance.
Der weitere Weg
Paolini trifft im Achtelfinale auf Alexandra Eala. Die 20-jährige Philippinerin sorgte für die große Überraschung des Turniers, indem sie die Titelverteidigerin Iga Swiatek mit 7:6(9), 6:2 besiegte. Für Sakkari hatte sich nach Swiateks Ausscheiden die Auslosung geöffnet, was die Niederlage wie eine verpasste Gelegenheit erscheinen lässt.
Rangliste und Nebenschauplätze
Trotz der Niederlage wird Sakkari voraussichtlich in der WTA-Weltrangliste aufsteigen. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis verfolgte das Spiel von der Tribüne aus; sein Sohn führt eine Beziehung mit Sakkari.


