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Artikel anhören4 Min., gelesen von einer synthetischen Stimme

Kurz gefasst

  • Im Podcast Jamie Vardy's Having a Party gab Dean an, dass er 20 bis 25 Minuten ohne Pfiff auskam und einmal etwa 15 Minuten im Mittelkreis verbrachte.

  • Dean wandte sich auf Instagram gegen Vorwürfe, er habe die Schiedsrichterintegrität untergraben, und erklärte, er habe Spiele stets fließen lassen und eine hohe Toleranzgrenze für körperlichen Kontakt beibehalten.

  • Keith Hackett, Graham Scott, Mark Halsey und Gabriel Agbonlahor kritisierten alle Deans Äußerungen, wobei Hackett ihn als 'im Fantasieland' bezeichnete und Scott überzeugt war, dass die Geschichten ausgeschmückt waren.

Foto: Brian Minkoff-London Pixels, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2016
Wie es dazu kam
  1. 2022Dean zieht sich aus der Feld-Schiedsrichterei zurück
  2. 2023Dean gibt zu, Taylor nicht zum Monitor geschickt zu haben; fungiert als VAR
  3. 2023Dean verlässt VAR-Rolle
  4. 15.11.Dean tritt im Podcast Jamie Vardy's Having a Party auf

Enthüllungen in Vardys Podcast

Der ehemalige Premier-League-Schiedsrichter Mike Dean äußerte sich am Freitag zu Kritik, die nach seinen Aussagen über sein Verhalten auf dem Platz während seiner Profikarriere aufgekommen war. Im Podcast Jamie Vardy's Having a Party erklärte Dean, dass er sich während Erstligaspielen private Herausforderungen schuf, um die Zeit zu vertreiben. Er erläuterte, dass er sich vor der Einführung des Video-Assistenten gelegentlich selbst herausforderte, zu sehen, wie lange er ein Spiel ohne Pfiff laufen lassen konnte. Dean gab an, dass er bei mehreren Spielen zwischen 20 und 25 Minuten ohne Unterbrechung erreichte. Er berichtete auch von einer separaten Übung, bei der er versuchte, so lange wie möglich im Mittelkreis zu bleiben, und es bei einem Spiel schaffte, etwa 15 Minuten im Kreis zu verweilen.

Reaktion und Verteidigung von Dean

Dean wandte sich am Freitag auf Instagram an die Öffentlichkeit, um auf die Reaktionen auf seinen Podcast-Auftritt zu reagieren, und erklärte, dass seine Äußerungen nicht dazu gedacht waren, die englische Schiedsrichterei herabzuwürdigen. Der 58-jährige Offizielle, der in einer 22-jährigen Erstligakarriere 553 Premier-League-Spiele leitete, widerrief seine Aussagen nicht, sondern erklärte, dass er stets versucht habe, Spiele fließen zu lassen. Er betonte, dass eine höhere Toleranzgrenze für körperlichen Kontakt von den Spielern auf dem Platz geschätzt wurde.

„Zu keinem Zeitpunkt war es meine Absicht, die Integrität der Schiedsrichterei in diesem Land in Frage zu stellen, zu kritisieren oder zu untergraben. Ich habe den Beruf und die Verantwortung, die mit dem Amt eines Schiedsrichters einhergeht, stets respektiert.“

Mike Dean, Ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter

Dean fügte hinzu, dass er während seiner 25 Jahre als Profischiedsrichter stets die Spielregeln angewandt und sich so positioniert habe, um Fouls bei Bedarf zu ahnden.

Kritik von ehemaligen Offiziellen

Die Eingeständnisse zogen Kritik von ehemaligen Kollegen und Schiedsrichtergremien auf sich. Keith Hackett, der von 2004 bis 2010 als General Manager der Professional Game Match Officials Limited (PGMOL) tätig war, erklärte auf X, Dean befinde sich im Fantasieland. Hackett behauptete, dass Schiedsrichterleistungen unter seiner Führung forensisch untersucht wurden und Überwachungssysteme eine solche bewusste Untätigkeit erkannt hätten. Der ehemalige Schiedsrichter Graham Scott schrieb im Athletic, er sei überzeugt, dass Dean beide Geschichten ausgeschmückt habe. Mark Halsey sagte der BBC, dass die öffentlichen Kommentare zusätzlichen Druck auf aktive Schiedsrichter ausübten, während der ehemalige Aston-Villa-Stürmer Gabriel Agbonlahor die Anekdoten bei talkSPORT als unprofessionell für Premier-League-Standards bezeichnete.

Kontext früherer Schiedsrichterkontroversen

Dean zog sich 2022 aus der Feld-Schiedsrichterei zurück, bevor er eine Saison als hauptamtlicher VAR-Offizieller verbrachte, eine Rolle, die er 2023 aufgab. Die jüngsten Podcast-Äußerungen folgen auf eine frühere Kontroverse im Jahr 2023, als Dean im Fernsehen zugab, dass er es versäumt hatte, Schiedsrichter Anthony Taylor während eines 2:2-Unentschiedens zwischen Chelsea und Tottenham Hotspur im August 2022 zum Spielfeldrand-Monitor zu schicken. Dean erklärte damals, dass er sich entschied, nicht einzugreifen, weil Taylor ein Kollege war und er ihm weitere Reibungen ersparen wollte. Der ehemalige Schiedsrichter Mark Clattenburg sagte dem Telegraph, Dean habe eine ausgeprägte Persönlichkeit, während aktuelle Schiedsrichterfiguren ihr Befremden über das Fehlen konkreter Daten oder Spielangaben in seinen Podcast-Berichten äußerten.

Weiter in der heutigen Ausgabe

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Quellen und Kontext

  • Sky Newsam 5.09. um 01:47Ex-referee Mike Dean responds after backlash over revelations on Jamie Vardy podcast
  • Reutersam 4.09. um 20:02Former referee Dean defends integrity after backlash over playing 'games' during matches
  • BBCam 4.09. um 18:34Dean says he always applied laws - but which matches did he play games in?
  • The Independentam 4.09. um 18:18Mike Dean clarifies comments after secret mini-game admission sparks backlash
Mike Dean
Ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter, der 553 Spiele leitete
Keith Hackett
Ehemaliger Leiter der PGMOL von 2004 bis 2010
Mark Halsey
Ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter
Graham Scott
Ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter
Gabriel Agbonlahor
Ehemaliger Aston-Villa-Stürmer und talkSPORT-Experte
Mark Clattenburg
Ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter
Jamie Vardy
Ehemaliger Leicester-City-Stürmer und Podcast-Moderator
Anthony Taylor
Premier-League-Schiedsrichter, der am Spiel Tottenham gegen Chelsea 2022 beteiligt war

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Veröffentlicht am 5.09. um 02:05.

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Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Enthüllungen in Vardys PodcastEnthüllungen in Vardys Podcast
  2. 2Reaktion und Verteidigung von DeanReaktion und Verteidigung von Dean
  3. 3Kritik von ehemaligen OffiziellenKritik von ehemaligen Offiziellen
  4. 4Kontext früherer SchiedsrichterkontroversenKontext früherer Schiedsrichterkontroversen

Wo

London

Auf Grundlage von Berichten von

Sky News, Reuters, BBC, The Independent, Focus, Irish Examiner

Liste der Quellen

Fußball · London

Mike Dean verteidigt Schiedsrichterkarriere nach Eingeständnis von Spielherausforderungen im Podcast

Der ehemalige Premier-League-Schiedsrichter Mike Dean wies Vorwürfe zurück, er habe Schiedsrichterstandards untergraben, nachdem er enthüllt hatte, dass er sich selbst herausforderte, nicht zu pfeifen und innerhalb des Mittelkreises zu bleiben.

London
London · Vereinigtes Königreich

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von Sky News, Reuters, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht am 5.09. um 02:05. So entsteht er