Die Staatsanwaltschaft von Kiew meldete mindestens einen Toten und 34 Verletzte, während der staatliche Katastrophenschutz die Bilanz mit einem Toten und 22 Verletzten angab, darunter vier Kinder.
Der Generalstab der Ukraine erklärte in einer an POLITICO übermittelten Stellungnahme, die russischen Streitkräfte hätten 2.250 Getötete und Verwundete zu beklagen gehabt, die höchste 24-Stunden-Zahl seit 2022.
Russland ließ während Witkoffs Besuch den US-Bürger Stephen Hubbard frei, und Trump schob eine neue Welle russlandbezogener Sanktionen auf, was nach seinen Worten für die Freilassung nötig war.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte, es habe am Donnerstag, 22. Oktober, 808 ukrainische Drohnen über 17 Regionen abgeschossen, darunter besetzte Gebiete.
Die russischen Streitkräfte feuerten in der Nacht auf Donnerstag, 22. Oktober, ballistische Raketen und Drohnen auf die Ukraine, die Hauptstadt wurde am schwersten getroffen. Die Staatsanwaltschaft von Kiew meldete mindestens einen Toten und 34 Verletzte, während der staatliche Katastrophenschutz der Ukraine die Bilanz mit einem Toten und 22 Verletzten angab, darunter vier Kinder. Eine separate Zählung der Stadt von Bürgermeister Vitali Klitschko nannte 15 Verletzte, von denen acht im Krankenhaus behandelt werden mussten. Selenskyj erklärte auf Telegram, die Angriffe hätten Wohngebäude, Energieinfrastruktur, einen Bahnhof, die Metro und Einkaufszentren beschädigt, auch ein Kloster sei unter den getroffenen Orten. Die ukrainischen Streitkräfte teilten mit, sie hätten 181 von 210 russischen Drohnen abgeschossen, aber keine der ballistischen Raketen.
Selenskyj beschrieb den Raketenangriff mit diesen Worten:
„Russische „Humanitäre“ haben drei Wellen ballistischer Raketenangriffe auf Kiew gestartet und dabei insgesamt 21 eingesetzt.“
In der Region Charkiw meldete Gouverneur Oleh Synjehubow, ein russischer Angriff habe eine Frau getötet und vier weitere Menschen verletzt. Eine Drohne traf nach Angaben der lokalen Behörden die Energieinfrastruktur in der Region Poltawa bei Krementschuk, ohne dass Details genannt wurden. Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin sagte, in der Nacht seien 630 ukrainische Drohnen auf die Region geschickt worden, 163 davon auf die Hauptstadt, und dort seien zwei Menschen verletzt worden. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, es habe 808 ukrainische Drohnen über 17 Regionen abgeschossen, darunter besetzte Gebiete. Der Generalstab der Ukraine erklärte in einer an POLITICO übermittelten Stellungnahme, die russischen Streitkräfte hätten innerhalb von 24 Stunden 2.250 Getötete und Verwundete zu beklagen gehabt, die höchste Tageszahl seit 2022.
Witkoff traf Putin am Mittwoch, 21. Oktober, im Konstantinpalast in Sankt Petersburg, nachdem er am Dienstag zuvor in Oslo mit Selenskyj zusammengetroffen war. Während des Besuchs ließ Russland Stephen Hubbard frei, einen US-Bürger und pensionierten Englischlehrer in seinen 70ern, der seit 2022 festgehalten worden war und stets die Vorwürfe bestritten hatte, als Söldner für die Ukraine gekämpft zu haben. Witkoff lobte Putin für die Freilassung als „Humanitären“, ein Wort, das Vizepräsident JD Vance später mit dieser in Verbindung brachte. Trump sagte kurz nach den Gesprächen:
„Wir kommen der Beendigung des Krieges näher. Wir sind vielleicht näher dran als je zuvor.“
Trump hatte zudem eine neue Welle russlandbezogener Sanktionen aufgeschoben, was er als notwendig verteidigte, um Hubbards Freilassung zu erreichen. Er pries ein Abkommen an, das dem sanktionierten Russland den Verkauf von Diesel erlauben würde – ein Schritt, der in Kiew und in ganz Europa Empörung auslöste.
Kreml-Berater Juri Uschakow sagte, Russland sei „grundsätzlich“ bereit, Mitte November nach den US-Zwischenwahlen die trilateralen Gespräche mit der Ukraine und den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen. Der Kreml wolle, dass sich diese Gespräche auf die Sicherheit nach dem Krieg konzentrieren, sagte er. Uschakow erklärte außerdem, Witkoff habe Putin über neue Aspekte der europäischen und der Kiewer Positionen aus dem Osloer Treffen informiert und hinzugefügt, diese hätten keine wirkliche Substanz. Für den kommenden Monat wird in Shenzhen ein Gipfel zwischen Putin, Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping vorbereitet, den Uschakow als erstes Treffen dieser Art in der Geschichte bezeichnete. Witkoff beschrieb seine Gespräche mit Putin in den sozialen Medien als konstruktiv, sagte aber, es bleibe wichtige Arbeit zu tun. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte am Donnerstag, mit „Beschwichtigung“ werde der Krieg nicht enden.
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Pollar unterstützenKonflikte · Kiew, Sankt Petersburg und Moskau
Nächtliche Raketen- und Drohnenangriffe forderten in Kiew mindestens ein Todesopfer, während Moskau meldete, 630 Drohnen seien auf die Region geschickt worden. Dem Austausch war das Treffen von Steve Witkoff mit Wladimir Putin vorausgegangen, nach dem Trump erklärte, die Seiten seien einer Beendigung des Krieges so nahe wie nie zuvor.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von POLITICO, Al Jazeera Online, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Veröffentlicht .