Fußball · Posen und Radom
Lech Poznań schlägt Radomiak Radom 5:1 mit Doppelpacks von Walemark und Rodriguez
Lech Poznań erholte sich von einem Gegentor in den ersten Sekunden und besiegte Radomiak Radom am Sonntag mit 5:1, womit sie auf den dritten Platz der Ekstraklasa-Tabelle vorrückten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von sportowefakty.wp.pl, Głos Wielkopolski, TVN24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Guilherme Luiz erzielte nach 16 Sekunden das Tor für Radomiak, aber Lech drehte den Rückstand durch Tore von Pablo Rodriguez in der 3. Minute und Patrik Walemark in der 9. Minute.
Patrik Walemark und Pablo Rodriguez erzielten jeweils zwei Tore, dazu kam ein Treffer von Allahyar Sayyadmanesh in der 41. Minute.
Der 5:1-Sieg stoppte eine zwei Spiele andauernde Talfahrt, die eine 1:2-Liganiederlage gegen Górnik Zabrze und eine 0:4-Europa-League-Niederlage gegen Crystal Palace umfasste.
Lech rückte mit 19 Punkten auf den dritten Platz vor, punktgleich mit Legia Warschau und drei Punkte hinter Spitzenreiter Górnik Zabrze.
- 41. MinuteAllahyar Sayyadmanesh schiebt die Flanke von Mikael Ishak ein
- 51. MinutePatrik Walemark vollendet seinen Doppelpack nach einem Lauf durch die Abwehr
- 67. MinutePablo Rodriguez erzielt sein zweites Tor zum 5:1
Frühes Drama bei strömendem Regen
Lech Poznań reagierte auf ein Gegentor in der ersten Minute und besiegte Radomiak Radom am Sonntagabend im letzten Spiel des neunten Spieltags der Ekstraklasa mit 5:1. Ein heftiger Regenguss ging kurz vor dem Anpfiff über das Stadion nieder und trug zu einem ereignisreichen Start bei. Die Gäste gingen nach sechzehn Sekunden in Führung, als Guilherme Luiz den Ball außerhalb des Strafraums abfing, nachdem Mateusz Lis zu Radosław Murawski gepasst hatte, der unter Druck von Romario Baro den Ball verlor. Lech glich in der dritten Minute aus, nachdem Joel Pereira Pablo Rodriguez fand, der seinen Gegenspieler im Mittelfeld überwand und mit einem abgefälschten Schuss von Kryspin Szcześniak traf. Patrik Walemark brachte die Gastgeber in der neunten Minute in Führung, als er den Abpraller nach einer Parade von Filip Majchrowicz gegen einen Schuss von Filip Jagiełło, der von Mikael Ishak vorbereitet worden war, einköpfte.
Dominante erste Halbzeit und Angriffskontrolle
Lech erspielte sich in der gesamten ersten Halbzeit weiterhin Chancen und hatte trotz defensiver Eingriffe der Gäste viel Ballbesitz. Mikael Ishak wurde zweimal von Majchrowicz in Eins-gegen-Eins-Situationen gestoppt, während Szcześniak in der zwanzigsten Minute einen weiteren Versuch von Walemark von der Torlinie kratzte. Radomiak hatte in der 31. Minute eine Gelegenheit, aber Lis parierte einen Schuss von Nunnely und bewahrte die Führung. Lech erzielte in der 41. Minute das dritte Tor, als Walemark einen Steilpass auf Ishak spielte, der für Allahyar Sayyadmanesh querlegte, der aus kurzer Distanz traf. Radomiak-Trainer Rafał Grzyb äußerte sich in seinen Kommentaren nach dem Spiel zum defensiven Zusammenbruch.
„Wir hätten uns keinen besseren Start erträumen können, wir gingen schnell in Führung, und dann kassierten wir zwei Tore recht einfach. Die Fehler, die wir machten, ermöglichten es Lech, Schwung aufzubauen. Wir wissen genau, dass sie in einer solchen Situation das ausnutzen werden. Wir akzeptieren diese Niederlage, wir haben sie verdient.“
Doppelpacks in der zweiten Halbzeit besiegeln den Sieg
Radomiak wechselte zur Halbzeit Rafał Wolski und Ibrahima Camara ein, aber Lech setzte seinen Offensivdruck in der zweiten Halbzeit fort. In der 51. Minute fand Wojciech Mońka Walemark, der in den Strafraum eindrang und Majchrowicz überwand, um sein zweites Tor des Spiels zu erzielen. Rodriguez zog in der 67. Minute mit einem weiteren präzisen Schuss nach und baute die Führung auf 5:1 aus. Lech kontrollierte das Tempo für den Rest der Partie, sicherte sich drei Punkte und ließ keine weiteren klaren Chancen zu. Der dänische Cheftrainer Niels Frederiksen räumte trotz des deutlichen Ergebnisses Verbesserungsbedarf ein.
„Ich bin nicht übermäßig zufrieden mit unserer Leistung, sie war nicht perfekt, denn wir hätten mehr Tore erzielen können. Wir waren etwas nachlässig, also war es nicht unser höchstes Niveau, aber es war mehr, als wir brauchten, um den Sieg zu erringen.“
Tabellenstand und Erholung von der Europapokal-Niederlage
Das Ergebnis stoppte eine zweispielige Niederlagenserie von Lech, die zuvor Spiele gegen Górnik Zabrze mit 1:2 und gegen den englischen Verein Crystal Palace mit 0:4 in der Europa League verloren hatten. Vor diesen Rückschlägen hatte der Verein eine neun Spiele andauernde ungeschlagene Serie in allen Wettbewerben aufgebaut. Mit diesem Sieg kommt Lech auf 19 Punkte aus acht Spielen und belegt den dritten Platz in der Ekstraklasa-Tabelle. Die Mannschaft ist punktgleich mit dem Zweitplatzierten Legia Warschau, die neun Spiele absolviert haben, und liegt drei Punkte hinter dem Tabellenführer Górnik Zabrze. Radomiak bleibt mit acht Punkten vor der anstehenden Länderspielpause.
- Górnik Zabrze
- 22 Punkte
- Legia Warschau
- 19 Punkte
- Lech Poznań
- 19 Punkte
- Radomiak Radom
- 8 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- sportowefakty.wp.plTrener Lecha Poznań wypowiedział się po wysokiej wygranej
- Głos WielkopolskiLech Poznań - Radomiak Radom 5:1. Walemark show! Lepiej nie drażnić mistrza...
- TVN24.plLech zagrał na piątkę. Rywalom nie pomógł nawet gol w 16. sekundzie
- www.polsatsport.plLech nie dał szans Radomiakowi! Zła seria przełamana
- Niels Frederiksen
- Cheftrainer von Lech Poznań
- Rafał Grzyb
- Cheftrainer von Radomiak Radom
- Patrik Walemark
- Lech-Poznań-Flügelspieler, der zwei Tore gegen Radomiak erzielte
- Pablo Rodriguez
- Lech-Poznań-Stürmer, der zwei Tore gegen Radomiak erzielte
- Mikael Ishak
- Stürmer und Kapitän von Lech Poznań
- Allahyar Sayyadmanesh
- Lech-Poznań-Stürmer, der das dritte Tor erzielte
- Guilherme Luiz
- Radomiak-Radom-Spieler, der das Führungstor erzielte
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