Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützenBenachrichtigungen
DatenschutzNewsroom
StartBriefLiveSträngeSuche
Artikel anhören4 Min., gelesen von einer synthetischen Stimme

Kurz gefasst

  • Senapred nannte mindestens drei Tote und vier Verletzte, während Manuel Millones am Samstag, 17. Oktober, zunächst von vier Toten gesprochen hatte.

  • Die Behörden erklären, die Gruppe habe trotz Warnungen einen gesperrten Sektor betreten; der Bürgermeister von Los Andes, Manuel Rivera, machte menschliche Fahrlässigkeit für das Unglück verantwortlich.

  • Rivera sagte, der Schnee in Portillo habe neun bis zehn Meter erreicht, ein Rekordhoch; die Lawine ging während der stärksten Schneeschmelze des Tages ab.

Portillo
PortilloLos AndesSantiago
Portillo, Los Andes, Santiago · Chile
Wie es dazu kam
  1. 17.10.Lawine trifft eine Gruppe nahe der Laguna del Inca, unweit des Skizentrums Portillo
  2. Später am 17. OktoberSenapred meldet mindestens drei Tote und vier Verletzte

Was geschah

Am Samstag, 17. Oktober 2026, ging im Gebiet um die Laguna del Inca nahe dem Skizentrum Portillo in den Anden Zentralchiles eine Lawine nieder. Nach Angaben der chilenischen Nationalpolizei riss der Schnee die sieben beteiligten Personen in eine Lagune. Der Regionaldelegierte für Valparaíso, Manuel Millones, gab den Zeitpunkt des Abgangs mit etwa 14:45 Uhr Ortszeit an und sprach zunächst von vier Toten und vier weiteren Verletzten, einer davon schwer. Spätere Berichte unter Berufung auf die nationale Katastrophenschutzbehörde Senapred nannten mindestens drei Tote und vier Verletzte. Die Verletzten wurden in ein Gesundheitszentrum in der Stadt Los Andes gebracht, rund 80 Kilometer von Santiago entfernt.

Wer am Berg war

Von den Behörden zitierte Medienberichte besagen, dass alle Opfer chilenische Staatsangehörige sind, die an einem nicht genehmigten Ausflug in einen gesperrten Sektor teilnahmen. Millones sagte dem Sender 24 Horas, die Gruppe sei auf eigene Faust zu dem Ort gegangen und habe nicht aus Gästen des Skizentrums Portillo bestanden, dessen Saison am 12. Oktober endete. Das Hotel der Anlage hatte an diesem Wochenende keine Gäste. Die Gruppe war in den schneebedeckten Bergen nahe der Laguna del Inca, einem Hochgebirgssee auf etwa 2.800 Metern, beim Aufstieg, als die Lawine sie traf. Millones beschrieb auch den Zustand einiger der Verletzten in drastischen Worten.

„Es gibt Menschen in einer äußerst kritischen Situation.“

Manuel Millones

Warnungen und Schneedecke

Senapred hatte für die Anden eine frühe vorbeugende Warnung vor Wetterereignissen herausgegeben, insbesondere für die Gemeinde Los Andes; die Warnung hinderte Menschen jedoch nicht an Aktivitäten im Freien. Christian Cardemil, der Direktor der Behörde für Valparaíso, sagte, das Skizentrum sei an diesem Wochenende nicht in Betrieb gewesen. Er rief die Einwohner dazu auf, die geltenden Warnungen überall zu beachten, und warnte, dass das Zusammenspiel mehrerer Faktoren Risiken schaffen könne, auch wenn der Zugang zu einem Ort nicht gesperrt sei.

„Wir müssen verstehen, welche Auswirkungen die verschiedenen Variablen haben, wenn sie zusammenkommen, und welche potenziellen Risiken bestehen, die den Zugang zu einem Ort nicht zwangsläufig verhindern.“

Christian Cardemil

Der Bürgermeister von Los Andes, Manuel Rivera, sagte, die Schneehöhe in Portillo habe neun bis zehn Meter erreicht, ein Wert, den er als Rekordhoch bezeichnete. Der Ausflug fand am frühen Nachmittag statt, wenn das Schmelzwasser nach steigenden Temperaturen am schnellsten abfließt. Der Lawinenabgang folgte auf einen heißen Tag, der die große Schneeansammlung an den Hängen noch verstärkte.

Schuld und die Warnungen

Rivera sagte dem Sender TVN, menschliche Fahrlässigkeit liege dem Unglück zugrunde. Nach seiner Darstellung hielten sich die Besucher trotz Warnungen in einer Sperrzone auf und wählten einen Zeitpunkt, an dem die Schneeschmelze am stärksten war. Diese Aussagen weisen die Verantwortung den Personen zu, die das Gebiet betraten, und nicht dem für die Saison geschlossenen Skigebiet. Die bisher gemeldeten Zahlen von Toten und Verletzten entsprechen den am Samstag, 17. Oktober, verfügbaren Angaben; der Zustand der als schwer verletzt beschriebenen Person wurde in den hier geprüften Berichten nicht aktualisiert.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Foto: Daniel Torok, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)Trump setzt Graham-Act-Sanktionen gegen Russland aus, Kiew verurteilt den SchrittEine Executive Order von Trump befreit Russland von neuen Sanktionen nach dem Graham Act, die am 17. Oktober 2026 in Kraft treten sollten.Diplomatie · vor 16 Min.
Heutiger Brief · 4 Min. zum AnhörenRussland bombardiert Ukrainas Stromnetz mit 320 DrohnenLive · 1 ThemaFrankreich: Sicherheitsmaßnahmen vor Protesten

Quellen und Kontext

  • Süddeutsche Zeitungvor 3 Std.Lawine in Chile: Drei Tote bei Ausflug in gesperrtem Gebiet
  • Bloomberg Businessvor 3 Std.Lawine in Chile tötet drei Bergsteiger inmitten eines seltenen schneereichen FrühlingsAvalanche in Chile Kills Three Climbers Amid Rare Snowy Spring · Original auf Englisch
  • Der Tagesspiegelvor 3 Std.Unfälle: Lawine in Chile: Drei Tote bei Ausflug in gesperrtem Gebiet
  • EL PAÍSvor 5 Std.Vier chilenische Wanderer sterben nach einer Lawine in den AndenMueren cuatro excursionistas chilenos tras una avalancha en los Andes · Original auf Spanisch
Manuel Rivera
Bürgermeister von Los Andes, der menschliche Fahrlässigkeit für das Unglück verantwortlich machte

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht heute um 02:37.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

Was geschahWas geschahWer am Berg warWer am Berg warWarnungen und SchneedeckeWarnungen und SchneedeckeSchuld und die WarnungenSchuld und die Warnungen

Auf Grundlage von Berichten von

Süddeutsche Zeitung, Bloomberg Business, Der Tagesspiegel, EL PAÍS

Liste der Quellen

Sicherheit · Portillo, Los Andes und Santiago

Lawine in Chile tötet mindestens drei Menschen nahe dem geschlossenen Skigebiet Portillo

Die Lawine ereignete sich am Samstag, 17. Oktober, nahe dem Skizentrum Portillo in den chilenischen Anden und forderte mindestens drei Tote und vier Verletzte. Die Behörden erklären, die Opfer seien in einem gesperrten Gebiet unterwegs gewesen.

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, Bloomberg Business, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 02:37.

Eigene Frage stellen
Wann endete die Saison im Skigebiet Portillo?
Wie hoch war die geschätzte Schneetiefe in Portillo?
So entsteht er