Die 81. NBA-Saison beginnt am Dienstag, 20. Oktober mit einem Tripleheader, der LeBron James und die Philadelphia 76ers nach New York zu den Knicks schickt. Die Titelverteidiger erhalten vor dieser Partie ihre Meisterschaftsringe. Die Knicks besiegten in den Finals die San Antonio Spurs mit 4:1, die Trophäe wurde am 13. Juni in die Höhe gestreckt – das Ende einer 53 Jahre währenden Durststrecke ohne Titel in New York. Jalen Brunson wurde zum Finals-MVP gekürt. Die Knicks sind der achte verschiedene Meister in den vergangenen acht Spielzeiten, und seit Golden State 2017 und 2018 gewann kein Team mehr den Titel in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.
Die AP nennt die San Antonio Spurs und die Oklahoma City Thunder als Favoriten – nicht die Knicks. Victor Wembanyama, 22 Jahre alt und vor seiner dritten NBA-Saison, führt ein Spurs-Team an, das laut El Mundo zuletzt 2014 den Titel gewann. Shai Gilgeous-Alexander, vom El Periódico als Sieger der beiden letzten MVP-Auszeichnungen beschrieben, führt die Thunder an, die 2024 Meister wurden. Im Osten kehrte Kawhi Leonard nach Toronto zurück, Giannis Antetokounmpo wechselte nach Miami, und James sowie Jaylen Brown schlossen sich Philadelphia an. Boston wird Paul George nach Browns Abgang mit Jayson Tatum zusammenspannen, während Indiana Tyrese Haliburton erstmals seit der Niederlage im siebten Spiel der Finals 2025 zurückbekommt. Detroit und Cleveland hielten ihre Kader weitgehend zusammen, ebenso die Knicks, die den Kern von Mike Brown behielten – mit Mitchell Robinson als einzigem nennenswerten Abgang.
Das erste Spiel bestreiten die Boston Celtics gegen die Detroit Pistons am Dienstag, 20. Oktober um 21 Uhr spanischer Zeit, und Hugo González eröffnet die Saison für Boston. Oklahoma City gegen San Antonio steht ebenfalls am Eröffnungsabend auf dem Programm, ebenso die Partie der Knicks gegen Philadelphia. Dallas eröffnet seine Saison am Mittwoch, 21. Oktober in Houston.
Jaylen Browns Wechsel nach Philadelphia dürfte González' Rolle im System der Celtics vergrößern, und die Klubführung in Boston hat ihn als fundamentalen Teil der Zukunft des Teams bezeichnet.Fünf spanische Spieler sind in dieser Saison in der Liga: Hugo González (Celtics), Santi Aldama und Sergio de Larrea (Mavericks), Aday Mara (Thunder) und Baba Miller (Clippers). Mara, de Larrea und Miller stoßen als Neulinge zur Gruppe, und es ist die erste spanische Gruppe dieser Größe seit der Saison 2022/23. González, 20, wurde 2025 an 28. Stelle gedraftet und erzielte in drei Vorbereitungsspielen 15, 17 und 21 Punkte, wobei er 11 von 20 Dreiern traf. Aldama, der einen Vertrag über rund 17,5 Millionen Dollar pro Jahr unterschrieb, wurde am 17. März am rechten Knie operiert und hat keine Minute in der Vorbereitung gespielt, weshalb seine Rolle in Dallas noch offen ist.
Brunson schrieb den Titel der Geschlossenheit der Gruppe zu und tat Äußerungen von außen als Ablenkung ab. Den Ansatz der Mannschaft fasste er in einem Satz zusammen.
„Wir haben gewonnen, weil wir als Gruppe so eng verbunden waren. Das müssen wir bewahren.“
Haliburton setzte für Indiana ein ähnlich enges Ziel, während das Team in die Erfolgsspur zurückkehrt. Er sagte, die Mannschaft kenne keine anderen Gesprächsthemen als den Titelgewinn.
„Für mich ist das Jahr erfolgreich, wenn man eine Meisterschaft gewinnt. Wenn nicht, dann nicht.“
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Pollar unterstützenBasketball · New York, Boston und Philadelphia
Die NBA-Saison 2026/27 beginnt am Dienstag, 20. Oktober: Der Titelverteidiger Knicks empfängt in New York LeBron James' 76ers. Fünf spanische Spieler sind in dieser Saison ebenfalls in der Liga.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, EL MUNDO und weiteren Medien. Veröffentlicht .