Drei Jugendliche bei Pyrotechnik-Experiment in Rosenheim, Bayern verletzt
Drei Jugendliche wurden am Samstagabend in der deutschen Stadt Rosenheim beim Hantieren mit Chemikalien für Pyrotechnik verletzt, zwei davon schwer.
Vorfall beim Umgang mit Chemikalien
Drei Jugendliche erlitten am Abend des 22. August 2026 in der oberbayerischen Stadt Rosenheim Verletzungen, als sie mit für Pyrotechnik vorgesehenen Chemikalien hantierten. Ersten Berichten zufolge experimentierte die Gruppe mit pyrotechnischen Substanzen, als sich der Unfall ereignete. Die Behörden haben die genaue Zusammensetzung der beteiligten Chemikalien und die genauen Umstände, die zu den Verletzungen führten, noch nicht bestätigt.
Medizinische Reaktion und Krankenhausaufenthalte
Rettungskräfte rückten kurz nach dem Vorfall im Stadtteil Aising von Rosenheim zum Einsatzort aus. Zwei der drei verletzten Jugendlichen erlitten schwere Verletzungen und wurden in Fachkliniken zur medizinischen Behandlung gebracht. Der Rettungseinsatz umfasste auch den Einsatz eines Rettungshubschraubers, um medizinische Hilfe zu leisten und Patienten zu transportieren.
- Schwer verletzt
- 2
- Insgesamt verletzt
- 3
Laufende polizeiliche Ermittlungen
Ein Polizeisprecher teilte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit, dass der genaue Ablauf noch unklar sei. Die Beamten erklärten, dass die Ermittler noch nicht feststellen könnten, was sich am Ort genau zugetragen habe. Die Ermittlungen zu den Absichten der Jugendlichen und der Herkunft der chemischen Substanzen dauern an.


