Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützenBenachrichtigungen
DatenschutzNewsroom
StartBriefLiveSträngeSuche

Konflikte · Shiraz, Manama und Kuwait-Stadt

USA greifen iranische Militärziele zum zehnten Mal an; Iran reagiert mit Angriffen auf US-Stützpunkte in Bahrain, Kuwait und Jordanien

Eine zehnte Nacht der US-Luftangriffe auf Iran tötete nach Angaben Teherans 50 Zivilisten, während Iran Vergeltungsangriffe mit Raketen und Drohnen auf amerikanische Militäreinrichtungen in Bahrain, Kuwait und Jordanien startete. Ein Öltanker wurde in der Straße von Hormus von einem Projektil getroffen, seine Besatzung musste das Schiff verlassen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Digi24 und adevarul.ro. Veröffentlicht am 21.07. um 18:28. So entsteht er

Artikel anhören4 Min., gelesen von einer synthetischen Stimme

Kurz gefasst

  • Das iranische Gesundheitsministerium meldet 50 getötete und 500 verwundete Zivilisten bei den jüngsten US-Luftangriffen.

  • Ein Projektil unbekannter Herkunft traf einen Öltanker vor Oman und zwang die Besatzung zur Evakuierung in ein Rettungsboot.

  • Die IRGC erklärt, sie habe Luftabwehrsysteme, Radargeräte und Satellitenausrüstung auf US-Stützpunkten in Bahrain und Kuwait getroffen; weitere Angriffe wurden aus Jordanien gemeldet.

  • Brent-Rohöl erreichte 90,95 $ pro Barrel und WTI 84,04 $, ein Anstieg um fast 2 %, da die militärische Eskalation und die Huthi-Blockade die Versorgungsrouten bedrohten.

  • Die Huthi-Gruppe warnte Reedereien, dass jedes Schiff, das saudische Häfen anläuft, ein Ziel sein werde, und eröffnete damit eine neue Seefront.

  • Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif empfing den iranischen Innenminister Eskandar Momeni in Islamabad zu Vermittlungsgesprächen.

ShirazManamaKuwait-Stadt
ShirazManamaKuwait-Stadt
Shiraz, Manama, Kuwait-Stadt, Amman · Iran, Bahrain, Kuwait
Wie es dazu kam
  1. Zehnte Nacht der US-AngriffeDas US-Zentralkommando bombardiert Kommandozentralen, Raketenstandorte und Luftabwehr im Süden und Westen des Iran.
  2. Iran greift US-Stützpunkte anIRGC greift US-Luftabwehrsysteme und Radargeräte in Bahrain, Kuwait und Jordanien an.
  3. Tanker in der Straße von Hormus aufgegebenUnidentifiziertes Projektil trifft Öltanker vor Oman; Besatzung in Rettungsboot evakuiert.

US-Angriffe in der zehnten Nacht

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) erklärte, es habe in seiner jüngsten Angriffswelle auf den Iran militärische Kommandozentralen, Seefähigkeiten, Raketen- und Drohnenstartbasen sowie Luftabwehrsysteme angegriffen. Die Bombardierungen erfolgten nach einer Warnung von Präsident Donald Trump, dass Teheran einen hohen Preis für den Tod amerikanischer Soldaten zahlen werde. In der Nähe der südlichen Stadt Schiras sowie in den Küstenstädten Konarak und Tschabahar und den westlichen Städten Chorramabad und Abdanan seien Explosionen zu hören gewesen, hieß es laut Staatsmedien. Ein Beamter in Chorramabad teilte später der Nachrichtenagentur IRNA mit, dass dort kein feindlicher Angriff stattgefunden habe. Die Operationen, die sich nunmehr auf eine zehnte Nacht in Folge erstrecken, sollen Teherans Fähigkeit beeinträchtigen, die Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus zu bedrohen. Das iranische Gesundheitsministerium teilte mit, dass bei den jüngsten amerikanischen Bombardements 50 Zivilisten getötet und 500 verletzt worden seien.

Iran schlägt im Golf zurück

Am Dienstag bekannte sich die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) zu Angriffen auf US-Militäreinrichtungen in Bahrain und Kuwait und zielte auf Luftabwehrsysteme, Radargeräte und Satellitenempfangsanlagen. Iranische Staatsmedien berichteten auch von Angriffen auf US-Stellungen in Jordanien und sagten, die Streitkräfte hätten zwei Tanker gestoppt, die versuchten, eine unsichere Route in der südlichen Straße von Hormus zu überqueren, nachdem Explosionen Brände an Bord ausgelöst hatten. Angriffe auf Kraftwerke und Entsalzungsanlagen in Kuwait lösten Besorgnis über mögliche Wasserknappheit aus. Das US-Außenministerium reagierte mit einer weltweiten Vorsichtswarnung für amerikanische Bürger, in der auf „erhöhte Spannungen im Nahen Osten“ verwiesen wurde.

Tanker vor Oman aufgegeben

Die britische Seeverkehrsbehörde (UKMTO) teilte mit, ein Öltanker sei vor der Küste Omans von einem Projektil unbekannter Herkunft getroffen worden. Die Besatzung verließ das Schiff und suchte Zuflucht in einem Rettungsboot. Der Vorfall unterstrich das wachsende Risiko für Schiffe, die die schmale Wasserstraße durchqueren, die rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels abwickelt.

„Die US-Streitkräfte sind weiterhin bereit, den Iran für unprovozierte Aggressionen gegen zivile Seeleute zur Rechenschaft zu ziehen, die versuchen, die Meerenge frei zu durchqueren.“

US-Zentralkommando

Huthi-Blockade und Ölpreissprung

Brent-Rohöl stieg auf 90,95 Dollar pro Barrel und West Texas Intermediate auf 84,04 Dollar, ein Anstieg von rund 2 Prozent, während sich der Konflikt ausweitete. Am Montag verhängte die Iran-treue Huthi-Bewegung im Jemen eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien und warnte in einer E-Mail an Reedereien, dass jedes Schiff, das in saudischen Häfen be- oder entlade, „an jedem Ort“ angegriffen werden könne. Diese Ankündigung, zusammen mit den Angriffen zwischen Iran und den USA, habe ein erst vor einem Monat unterzeichnetes vorläufiges Friedensabkommen praktisch zerreißen.

Diplomatie im Chaos

Der iranische Innenminister Eskandar Momeni reiste am Montag nach Islamabad zu Treffen mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif und anderen Beamten. Pakistan bemüht sich um eine Vermittlung zur Beendigung der Feindseligkeiten. Sowohl Teheran als auch Washington haben ihre Bereitschaft zur Wiederaufnahme diplomatischer Gespräche signalisiert, was dazu beigetragen habe, den Anstieg der Ölpreise zu begrenzen.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Krawalle in Mailand: Festnahmen und schärferes Dekret zur öffentlichen OrdnungGruppen junger Menschen haben am Wochenende des 17. und 18. Oktober Geschäfte im Zentrum von Mailand geplündert und beschädigt.Sicherheit · vor 1 Std.
Heutiger Brief · 4 Min. zum AnhörenRussische Angriffe kappen 550.000 ukrainischen Haushalten den StromLive · 4 ThemenEinsturz illegaler Goldmine in Kolumbien

Fragen zu diesem Text

Eigene Frage stellen

Quellen und Kontext

  • Digi24am 21.07. um 17:07Iranul a atacat baze americane din Bahrain, Kuweit și Iordania, după bombardamentele SUA asupra unor porturi și orașe iraniene
  • adevarul.roam 21.07. um 08:14Petrolier lovit în Strâmtoarea Ormuz. Iranul ridică miza conflictului: atacuri revendicate asupra unor baze SUA din Bahrain și Kuweit
Donald Trump
US-Präsident
Eskandar Momeni
Iranischer Innenminister
Shehbaz Sharif
Pakistanischer Premierminister

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht am 21.07. um 18:28.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

US-Angriffe in der zehnten NachtUS-Angriffe in der zehnten NachtIran schlägt im Golf zurückIran schlägt im Golf zurückTanker vor Oman aufgegebenTanker vor Oman aufgegebenHuthi-Blockade und ÖlpreissprungHuthi-Blockade und ÖlpreissprungDiplomatie im ChaosDiplomatie im Chaos

Auf Grundlage von Berichten von

Digi24, adevarul.ro

Liste der Quellen