Regierung · Athen

PASOK-Chef Androulakis ehrt Fofi Gennimata fünf Jahre nach ihrem Tod bei Gedenkfeier

Angehörige, Parteifunktionäre und PASOK-Chef Nikos Androulakis versammelten sich am Sonntag, 25. Oktober 2026, auf dem Ersten Athener Friedhof zu einer Gedenkfeier fünf Jahre nach ihrem Tod. Die Gedenkfeier fiel auf den Weltbrustkrebstag.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, NEWS 24/7, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland

Die Gedenkfeier

Angehörige, Parteifunktionäre und frühere Weggefährten versammelten sich am Sonntag, 25. Oktober 2026, auf dem Ersten Athener Friedhof zu einer Gedenkfeier fünf Jahre nach dem Tod von Fofi Gennimata. Der Gottesdienst fand zur Mittagszeit statt. Gennimata starb im Alter von 56 Jahren im Evangelismos-Krankenhaus in Athen, und der Jahrestag fiel mit dem Weltbrustkrebstag zusammen. Am frühen Morgen legten ihr Ehemann Andreas Tsounis und ihr Sohn Giorgos Gennimatas-Tsounis Blumen an ihrem Grab nieder. Unter den Anwesenden waren Haris Doukas, Anna Diamantopoulou, Pavlos Christidis, Giannis Vardakastanis, Andreas Spyropoulos und Kostas Skandalidis sowie der Vorsitzende von PASOK-Kinima Allagis, Nikos Androulakis.

Ihr Sohn wandte sich in einer Erklärung an die Versammelten, in der er das öffentliche und private Wirken seiner Mutter an drei Werten festmachte.

„Heute ehren wir mit Liebe und Rührung das Andenken an unsere Mutter, Fofi Gennimata, eine Frau, die drei großen Werten Substanz verlieh: Menschlichkeit, Ethik und Würde.“

Giorgos Gennimatas-Tsounis

Für die Familie werde sie immer ihre Mutter sein, und die Würde, Ethik und Menschlichkeit, die sie in der Politik und im Leben gezeigt habe, blieben ein bleibendes Vermächtnis.

Androulakis' Würdigung

Nikos Androulakis, der an der Feier teilnahm, betonte Gennimatas entscheidende Rolle dabei, die Partei in einer der schwierigsten Phasen ihrer Geschichte zusammenzuhalten und politisch präsent zu bleiben. Er sagte, die Partei vermisse ihren kreativen Eigensinn, der sie aufrecht gehalten habe. Das Fundament, das sie gelegt habe, erlaube es der Partei, heute wieder eine führende Rolle anzustreben.

„Fofi Gennimata wird sehr vermisst. Wir vermissen ihren kreativen Eigensinn, der PASOK unter sehr schwierigen Bedingungen aufrecht hielt.“

Nikos Androulakis, Vorsitzender von PASOK-Kinima Allagis

Er fügte hinzu, auch ihr Ethos, ihre Menschlichkeit und ihre Würde würden vermisst. Androulakis sagte, er werde sie in Liebe und Dankbarkeit in Erinnerung behalten und ihr politisches Vermächtnis lebendig halten.

Würdigungen von Weggefährten

Pavlos Christidis, ihr Mitarbeiter, würdigte den Jahrestag mit einem Beitrag, in dem er vier Worte wählte, um sie zu beschreiben: Mut, Stärke, Aufopferung und Selbstlosigkeit. Er schrieb, sie habe das „Wir“ über das „Ich“ gestellt und die Partei „unser Zuhause“ genannt. Fünf Jahre später schrieb er, „wir vermissen sie sehr“. Viele Parteifunktionäre und Genossen nahmen den Berichten zufolge ebenfalls an der Feier teil, die als emotionaler Anlass beschrieben wird.

Politisches Vermächtnis in der Kommentierung

Eine am selben Morgen veröffentlichte Kolumne argumentierte, ihr politisches Wirken verdiene eine eigenständige Bewertung, jenseits persönlicher Würdigungen. Sie beschrieb, wie sie im Sommer 2015 an die Spitze einer angeschlagenen Partei trat und sich dem Aufstieg von SYRIZA und der Nea Dimokratia von Kyriakos Mitsotakis gegenübersah. Die Kolumne schrieb, sie sei oft als sympathisch und fleißig dargestellt worden, aber als jemand, für den es für die schwierigsten Entscheidungen eine Politikerin mit größerer Reichweite gebraucht hätte. Sie schrieb zudem, ihr Nachname und das politische Erbe von Giorgos Gennimatas seien oft genutzt worden, um infrage zu stellen, was sie erreicht habe. Laut der Kolumne sollte ihr Wirken anhand des politischen Umfelds von 2015 beurteilt werden und nicht anhand eines einfachen Vergleichs von Wahlergebnissen.

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