Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützen
KontaktImpressum
StartBriefLiveSträngeSuche

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

  • Ford besitzt 66 % und Geely 33 % des neuen Unternehmens, das 2028 die Produktion im Werk Almussafes aufnehmen wird.

  • Das Werk wird fünf Modelle produzieren, darunter das elektrische SUV Geely EX5, ein zweites in Entwicklung befindliches Geely-Fahrzeug sowie die bestehenden Modelle Ford Kuga und Bronco.

  • Die Vereinbarung garantiert mehr als 15.000 indirekte Arbeitsplätze und unterstützt über 100 Zulieferunternehmen mit 23.000 Beschäftigten.

  • Der Deal verschafft Geely eine Produktionsbasis innerhalb der EU, hilft Zölle zu vermeiden und die bevorstehenden Lokalisierungsregeln einzuhalten.

  • Ministerpräsident Pedro Sánchez und Regionalpräsident Juanfran Pérez Llorca nahmen an der Ankündigung teil und nannten Steueranreize und Verwaltungsvereinfachungen als Schlüsselfaktoren.

Wie es dazu kam
  1. Februar 2026Reuters berichtet über Gespräche zwischen Ford und Geely über eine Partnerschaft
  2. 22. Juli 2026Die Zeitung ABC berichtet, dass ein Deal abgeschlossen wurde
  3. 23. Juli 2026Offizielle Ankündigung im Werk Almussafes mit Ministerpräsident Pedro Sánchez
  4. 2028Erste elektrische SUVs von Geely laufen vom Band

Das Joint Venture

Ford und Geely gaben am 23. Juli 2026 ein Joint Venture bekannt, an dem Ford 66 % und Geely 33 % hält. Die Partnerschaft wird ab 2028 fünf Fahrzeuge in Fords Werk Almussafes bei Valencia produzieren. Ford-Europa-Präsident Jim Baumbick sagte, das Ziel sei es, „die Anlage wirklich auszulasten“. Geely-Senior-Vizepräsident Victor Yang bestätigte, dass das erste Modell das bereits in Europa verkaufte elektrische SUV EX5 sein wird, ein zweites Geely-Fahrzeug befinde sich noch in der Entwicklung. Die beiden Unternehmen werden außerdem gemeinsam ein neues Modell für den europäischen Markt entwickeln. Der Deal folgt auf monatelange Gespräche, über die Reuters erstmals im Februar 2026 berichtete, und wurde durch eine Beziehung begünstigt, die auf den Kauf von Volvo Cars durch Geely von Ford im Jahr 2010 zurückgeht.

Produktion und Arbeitsplatzsicherheit

Das Werk Almussafes hatte seine Produktion von fünf Modellen auf nur noch eines, den Kuga, reduziert, mit weniger als 100.000 produzierten Einheiten im letzten Jahr. Die neue Vereinbarung zielt darauf ab, das Werk wieder auf seine maximale Kapazität von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr zu bringen. Die Zulieferindustrie in Valencia, die über 100 Unternehmen und 23.000 Arbeiter umfasst, begrüßte die Nachricht. Francisco Segura, Präsident des Automobilclusters AVIA, sagte, das durch die neuen SUV-Modelle implizierte Fertigungsvolumen erlaube es den Zulieferern neben der fortgesetzten Produktion von Kuga und Bronco, „mit größerem Vertrauen in die Zukunft zu blicken“. Der Regionalpräsident Juanfran Pérez Llorca erklärte, der Deal garantiere mehr als 15.000 indirekte Arbeitsplätze bei den Zulieferunternehmen.

„Ich weiß, dass die Unsicherheit Angst verursacht hat. Mit dieser Vereinbarung ist die Zukunft gesichert und ein Ende jener etwas turbulenten Phase gesetzt, die bei uns allen Nervosität ausgelöst hat.“

Juanfran Pérez Llorca, Präsident

Geelys europäischer Fußabdruck und EU-Regeln

Das Joint Venture verschafft Geely seine erste Produktionsstätte in Europa und hilft dem Unternehmen, EU-Zölle auf aus China importierte Elektrofahrzeuge zu vermeiden und die bevorstehenden „Made in Europe“-Lokalisierungsanforderungen zu erfüllen. Chinesische Automobilhersteller wetteifern darum, Werkskapazitäten auf dem Kontinent zu sichern; Spanien ist aufgrund seiner Position als zweitgrößter Autohersteller Europas nach Deutschland und seiner niedrigeren Arbeits- und Energiekosten eine beliebte Wahl. BYD hat Spanien in die engere Wahl genommen, während Leapmotor ein elektrisches SUV in einem Stellantis-Werk in Saragossa bauen wird. Victor Yang sagte, Geely sei nicht nur zum Verkaufen in Spanien, sondern „um in die lokale Wertschöpfungskette zu investieren und mit allen derzeitigen Partnern zusammenzuarbeiten, um die Marktanforderungen zu erfüllen.“

Politische Unterstützung

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez nahm an der Ankündigung im Werk Almussafes teil und bezeichnete den Deal als Beweis für „die Fähigkeit Spaniens, große Investitionen anzuziehen und an den großen Transformationen teilzuhaben, die die Zukunft der Mobilität definieren.“ Der valencianische Präsident Pérez Llorca hob die Zusammenarbeit zwischen regionalen und nationalen Regierungen sowie dem Privatsektor hervor und nannte Steuersenkungen, fiskalische Anreize und Verwaltungsvereinfachungen als Faktoren, die die Region attraktiv machten.

„Wenn wir alle in die gleiche Richtung rudern, entstehen Zukunft und Hoffnung.“

Juanfran Pérez Llorca, Präsident

An der Veranstaltung nahmen auch mehrere spanische Minister teil, darunter Arbeitsministerin Yolanda Díaz und Industrieminister Jordi Hereu.

Jährliche Produktionskapazität des Werks AlmussafesFahrzeuge
2025 (nur Kuga)100.000
Ziel 2028 (5 Modelle)500.000
2025 (nur Kuga)
100000 Fahrzeuge
Ziel 2028 (5 Modelle)
500000 Fahrzeuge

Daten aus dem Artikeltext

In diesem Text

  1. 1Das Joint VentureDas Joint Venture
  2. 2Produktion und ArbeitsplatzsicherheitProduktion und Arbeitsplatzsicherheit
  3. 3Geelys europäischer Fußabdruck und EU-RegelnGeelys europäischer Fußabdruck und EU-Regeln
  4. 4Politische UnterstützungPolitische Unterstützung

Auf Grundlage von Berichten von

La Razón, europa press, EL MUNDO, Reuters

Liste der Quellen
Almussafes
Almussafes
Almussafes · Spanien

Weiter in der heutigen Ausgabe

Kritische PHP-Lücken zwingen Websites europaweit offlineDie Vereinigten Staaten, Japan, Großbritannien und mehrere europäische Regierungen haben Organisationen aufgefordert, PHP zu aktualisieren, nachdem am Mittwoch, dem 21. Oktober, zwei kritische Schwachstellen gemeldet wurden, die jeweils mit 9,2 von 10 bewertet wurden.KI & Tech · vor 43 Min.
Heutiger Brief · 4 Min. zum AnhörenWitkoff drängt Putin, Ukraine-Gespräche neu zu startenLive · 5 ThemenNATO öffnet Rüstungsbeschaffung für Ukraine

Quellen und Kontext

  • La Razónam 23.07. um 14:54Las empresas valencianas del sector del autómovil dan la bienvenida a Geely: "Estamos preparadas para acompañarles"
  • europa pressam 23.07. um 14:53Sánchez destaca que el acuerdo de Geely y Ford demuestra "la capacidad para atraer inversiones"
  • EL MUNDOam 23.07. um 14:33Sánchez dice que el acuerdo de Ford con Geely "demuestra la capacidad de España para atraer grandes inversiones"
  • europa pressam 23.07. um 14:27Llorca celebra que l'acord de Ford i Geely "garantix el futur" dels...
Jim Baumbick
Ford-Europa-Präsident
Victor Yang
Senior-Vizepräsident von Geely
Pedro Sánchez
Spanischer Ministerpräsident
Juanfran Pérez Llorca
Präsident der Generalitat Valenciana
Francisco Segura
Präsident des AVIA Clúster de Automoción

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Erste Fassung am 23.07. um 11:48, letzte Änderung am 23.07. um 15:09.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

Wirtschaft · Almussafes

Ford und Geely produzieren fünf Fahrzeuge im Werk Valencia im Rahmen eines neuen Joint Ventures

Das zu 66 % im Besitz von Ford befindliche Joint Venture wird ab 2028 das elektrische SUV EX5 von Geely und vier weitere Modelle im Werk Almussafes produzieren und so über 15.000 indirekte Arbeitsplätze sichern.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, europa press, EL MUNDO und weiteren Medien. Geändert am 23.07. um 15:09.

Fragen zu diesem Text

Eigene Frage stellen
So entsteht er