Fußball · Zürich, Bern und Lausanne
GC Zürich-Fans ziehen viermal die Notbremse im Intercity-Zug aus Protest gegen Streichung von Extrazügen
Fans des Grasshopper Club Zürich haben am Samstag viermal die Notbremse gezogen und einen Rauchmelder in einem Intercity-Zug ausgelöst, um gegen die Kürzung der SBB-Extrazüge für Fans zu protestieren. Die Aktion stoppte den IC 81 zwischen Zürich und Bern, legte die Klimaanlage lahm und erforderte Polizei- und Rettungsdienste am Bahnhof Bern.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SWI swissinfo.ch, Blick.ch und watson.ch/. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
GC-Fans zogen viermal die Notbremse im IC 81 zwischen Zürich und Bern.
Fackeln und Rauchen lösten einen Feueralarm aus, der die Klimaanlage an einem heißen Samstag lahmlegte.
Fans verteilten Flugblätter, die mehr Extrazüge zur Trennung von Fans und Fahrgästen forderten.
Die Behörden postierten Polizei und einen Krankenwagen am Bahnhof Bern, um mögliche hitzebedingte Gesundheitsprobleme zu behandeln.
- Vierter Stopp mit RauchFans ziehen Bremse, zünden Fackeln, lösen Feueralarm aus
- Klimaanlage fällt ausRauchmelder deaktiviert Klimaanlage
- Ankunft in BernFans steigen in Zug nach Lausanne um; Krankenwagen und Polizei in Bereitschaft
Protest im Intercity
Am Samstag haben Anhänger des Grasshopper Club Zürich auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel in Lausanne den IC 81 zwischen Zürich und Bern gestört, indem sie viermal die Notbremse zogen. Die Gruppe, die zur Fanorganisation "Sektor IV" gehört, löste auch einen Feueralarm aus, indem sie Rauchfackeln anzündete und im Waggon rauchte. Der Alarm führte zum Ausfall der Klimaanlage, was die Bedingungen an einem heißen Tag verschlechterte.
Flugblatt-Beschwerden
Die Fahrgäste erhielten Flugblätter, die den Protest gegen die systematische Streichung von "Extrazügen" durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) erklärten, die einst Fußballfans von anderen Reisenden trennten. Auf dem Flugblatt hieß es:
„Seit Jahren haben sich Extrazüge bewährt. Sie ermöglichen es, Fußballfans von unbeteiligten Fahrgästen zu trennen. Das führt zu weniger Konflikten und einer ruhigeren Reise für alle.“
Reaktionen von Fahrgästen und Behörden
Eine Fahrgästin sagte der Blick, sie sei 20 Minuten vor dem Grauholz-Tunnel festgesteckt und beschrieb die Fahrt als "anstrengend". "Ich habe keine Ahnung, wann es weitergeht", sagte sie, während Stöhnen von anderen Reisenden zu hören war. Die SBB bestätigte den Vorfall und leitete Züge über Langenthal und Burgdorf um, was zu Verspätungen und Ausfällen führte. Am Bahnhof Bern waren Polizei und ein Krankenwagen für hitzebetroffene Fahrgäste in Bereitschaft. Die Behörden berichteten von nur verbalen Auseinandersetzungen.
Weiterer Kontext
Die neue Super-League-Saison hat noch nicht begonnen; die Partie war ein Testspiel. Die Aktion zeigt die schwelenden Spannungen in der Sicherheitslogistik des Fußballs, da die SBB sagt, Vandalismus und Kosten machten Extrazüge für Fans untragbar. Die Demonstration der Fans blieb trotz der Störungen abgesehen von den Notbremsungen und dem Rauchmelder friedlich.
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