Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

PISA rutscht, Öl steigt

Angriffe treiben den Ölpreis, Europa zielt auf Siedlungen, deutsche Wähler erschüttern Berlin

Die wichtigsten Themen des Tages handelten von umstrittenen Grenzen, fragilen Institutionen und teurer Technologie. Die Märkte preisten eine weitere Stufe Nahost-Risiko ein, während europäische Regierungen von Kritik an israelischen Siedlungen zu Handelsbeschränkungen übergingen.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Explosion in Schweizer Wasserkraftwerk

    Zwei Personen wurden schwer verletzt, nachdem eine Explosion im Kraftwerk Ritom im Tessin zum Teilkollaps eines Gebäudes führte.

  • Eskalation im Handelsstreit USA-Kanada

    Die USA verhängen ab dem 29. September Importverbote für kanadische Milchprodukte, Alkohol und Motorräder. Kanada plant Vergeltungszölle.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 4 m

Der Krieg in der Ukraine und seine Grenzen

Das EU-Gerichtsurteil bestätigt den Finanzierungsstrom aus eingefrorenen Vermögenswerten, und die Ramstein-Verbündeten fügen Patriot- und Drohnenzusagen hinzu, aber es gibt keine neue Klasse von Fähigkeiten oder einen politischen Durchbruch.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien
© SWI swissinfo.ch
Fußball·26. Juli

GC Zürich-Fans ziehen viermal die Notbremse im Intercity-Zug aus Protest gegen Streichung von Extrazügen

Fans des Grasshopper Club Zürich haben am Samstag viermal die Notbremse gezogen und einen Rauchmelder in einem Intercity-Zug ausgelöst, um gegen die Kürzung der SBB-Extrazüge für Fans zu protestieren. Die Aktion stoppte den IC 81 zwischen Zürich und Bern, legte die Klimaanlage lahm und erforderte Polizei- und Rettungsdienste am Bahnhof Bern.

Protest im Intercity

Am Samstag haben Anhänger des Grasshopper Club Zürich auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel in Lausanne den IC 81 zwischen Zürich und Bern gestört, indem sie viermal die Notbremse zogen. Die Gruppe, die zur Fanorganisation "Sektor IV" gehört, löste auch einen Feueralarm aus, indem sie Rauchfackeln anzündete und im Waggon rauchte. Der Alarm führte zum Ausfall der Klimaanlage, was die Bedingungen an einem heißen Tag verschlechterte.

Zeitleiste der Protestaktion
  1. Abfahrt ZürichGC-Fans besteigen IC 81 in Richtung Bern
  2. Erster NotstoppFans ziehen die Notbremse
  3. Zweiter und dritter StoppZug hält zwei weitere Male
  4. Vierter Stopp mit RauchFans ziehen Bremse, zünden Fackeln, lösen Feueralarm aus
  5. Klimaanlage fällt ausRauchmelder deaktiviert Klimaanlage
  6. Ankunft in BernFans steigen in Zug nach Lausanne um; Krankenwagen und Polizei in Bereitschaft

Flugblatt-Beschwerden

Die Fahrgäste erhielten Flugblätter, die den Protest gegen die systematische Streichung von "Extrazügen" durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) erklärten, die einst Fußballfans von anderen Reisenden trennten. Auf dem Flugblatt hieß es:

Seit Jahren haben sich Extrazüge bewährt. Sie ermöglichen es, Fußballfans von unbeteiligten Fahrgästen zu trennen. Das führt zu weniger Konflikten und einer ruhigeren Reise für alle.

— Sektor IV
Die Fans warnten, dass "weniger Extrazüge mehr Konfliktpotenzial bedeuten" und forderten die betroffenen Reisenden auf, einen QR-Code zu scannen, der zum SBB-Kundendienst führt.

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Reaktionen von Fahrgästen und Behörden

Eine Fahrgästin sagte der Blick, sie sei 20 Minuten vor dem Grauholz-Tunnel festgesteckt und beschrieb die Fahrt als "anstrengend". "Ich habe keine Ahnung, wann es weitergeht", sagte sie, während Stöhnen von anderen Reisenden zu hören war. Die SBB bestätigte den Vorfall und leitete Züge über Langenthal und Burgdorf um, was zu Verspätungen und Ausfällen führte. Am Bahnhof Bern waren Polizei und ein Krankenwagen für hitzebetroffene Fahrgäste in Bereitschaft. Die Behörden berichteten von nur verbalen Auseinandersetzungen.

Weiterer Kontext

Die neue Super-League-Saison hat noch nicht begonnen; die Partie war ein Testspiel. Die Aktion zeigt die schwelenden Spannungen in der Sicherheitslogistik des Fußballs, da die SBB sagt, Vandalismus und Kosten machten Extrazüge für Fans untragbar. Die Demonstration der Fans blieb trotz der Störungen abgesehen von den Notbremsungen und dem Rauchmelder friedlich.

Zürich · Bern · Lausanne
ZurichBernLausanne

3 Quellen

  • GC-Anhänger sorgen mit Notbremsen für Unruhe in Regelzug
    SWI swissinfo.ch·25. Juli
  • GC-Demonstration im Zug: Fans ziehen absichtlich Notbremse
    Blick.ch·25. Juli
  • Aus Protest: GC-Fans ziehen im Regelzug mehrmals die Notbremse und zünden Pyros
    watson.ch/·25. Juli

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Keine Werbung. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Kultur & Sport
Tennis·seit 31. Aug.·akt. vor 2 Std.
© ANSA.it

Ben Shelton besiegt Carlos Alcaraz in fünf Sätzen beim spätesten US-Open-Finish

Ben Shelton eliminierte den Titelverteidiger Carlos Alcaraz mit 6-7, 6-1, 6-3, 1-6, 7-6 in einem Fünf-Satz-Viertelfinale, das um 3:33 Uhr morgens in New York endete.

Artikel lesen
Einzelsport·seit 8. Sept.·akt. vor 5 m
© The New York Times

LIV Golf beantragt Chapter-11-Insolvenz mit über 500 Millionen Dollar Schulden

Die abtrünnige Golfserie hat in New Jersey Chapter-11-Insolvenz angemeldet, nachdem der saudische Staatsfonds Public Investment Fund die finanzielle Unterstützung eingestellt hatte, und strebt eine Umstrukturierung mit BC Partners Credit an.

Artikel lesen
Film & Medien·vor 10 Std.
© SAPO

South Park benennt sich in South America um – Satire auf Donald Trump und Tech-Konzerne

Die Macher Trey Parker und Matt Stone kündigten an, dass South Park für seine 29. Staffel den Namen South America annehmen wird – eine Verhöhnung der Umbenennungsdekrete des Präsidenten und der Unternehmenswillfährigkeit von Apple, Google und Paramount.

Artikel lesen
KI-generiert·Mehr erfahren