Die Eltern geben an, zwei Mitschüler hätten ihren elfjährigen Sohn auf der Treppe einer Schule in Cervera verprügelt und ihm auf Kopf und Beine geschlagen. Ein weiterer Schüler griff ein und beendete die Attacke.
Die Anzeige wirft der Schule Misswirtschaft oder Untätigkeit vor; die Familie erklärt, sie habe das Mobbing mehrfach zuvor beim Personal zur Sprache gebracht.
Polizeikreise bestätigten die Ermittlungen der Mossos d'Esquadra gegenüber Europa Press; das Departament d'Educació wollte sich während der laufenden Untersuchung nicht äußern.
Die Mossos d'Esquadra, die Polizei Kataloniens, ermitteln wegen einer Anzeige, die die Eltern eines elfjährigen Jungen an einer Schule in Cervera in der Provinz Lleida erstattet haben. Polizeikreise bestätigten die Ermittlungen gegenüber Europa Press. Die Anzeige nennt zwei Mitschüler, die für die Attacke verantwortlich sein sollen, und wirft zudem der Schule vor, nicht eingeschritten zu sein. Laut der von El Segre zitierten Anzeige erlitt der Junge Verletzungen am Kopf und an den Beinen. Die Berichte weichen beim Datum voneinander ab: Europa Press zufolge erreichte die Anzeige der Eltern die Polizei am 11. Oktober, LaSexta datiert sie auf Dienstag, den 20. Oktober.
Die Familie gibt an, die Beleidigungen hätten begonnen, als der Junge in der vierten Klasse der Grundschule war, und sich auch außerhalb des Klassenzimmers fortgesetzt. Nach Darstellung des Vaters habe das Mobbing auch auf der Straße, in Schwimmbädern und im Park stattgefunden, wann immer der Junge den beiden Mitschülern begegnete. Bei einer Klassenaktivität sei der Junge gefragt worden, mit welchen Mitschülern er nicht gern spiele, und habe die Namen zweier Schüler genannt. Als er später die Treppe hinunterging, sollen die beiden Jungen ihn festgehalten und ihm auf Kopf und Beine geschlagen haben. Ein weiterer Mitschüler griff ein, um ihm zu helfen, und die Attacke endete. LaVanguardia berichtet, der Junge habe seiner Familie schon seit einiger Zeit von den Schikanen erzählt.
Die Anzeige wirft der Schule "mala praxis o pasividad" vor, also Misswirtschaft oder Untätigkeit im Umgang mit der Situation. Die Familie erklärt, sie habe das Mobbing bereits mehrfach zuvor bei der Schule zur Sprache gebracht. Die Eltern beschreiben ihre Geduld als erschöpft nach dem jüngsten Vorfall, der sie zur Polizei geführt habe. Das Departament d'Educació wollte die Anzeige nicht bewerten, da die polizeilichen Ermittlungen laufen.
„Es läuft eine Untersuchung der Mossos d'Esquadra. In solchen Fällen können die Informationen nicht öffentlich gemacht werden, da sie Gegenstand polizeilicher Ermittlungen sind.“
Die Staatsanwaltschaft von Lleida eröffnete 2025 fünf Verfahren wegen Mobbings an Schulen durch Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, ein Verfahren mehr als 2024. Zudem wurden 2025 sieben Straftaten gegen die moralische Integrität erfasst, im Jahr zuvor war es eine. In ganz Katalonien zählten die Daten der Staatsanwaltschaft 135 Fälle von Mobbing an Schulen, 24 mehr als ein Jahr zuvor.
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Pollar unterstützenGesundheit & Bildung · Cervera und Lleida
Die katalanische Polizei untersucht die Anzeige einer Familie, wonach zwei Mitschüler einen elfjährigen Jungen an einer Schule in Cervera in der Provinz Lleida verprügelt haben und die Schule nicht eingeschritten sei. Die Berichte widersprechen sich beim Zeitpunkt der Anzeige.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, europa press und LaSexta. Veröffentlicht .