Migration · Ceuta und Madrid
Vivas: Ceuta ist drei Monate nach massenhafter Einreise noch immer nicht normal
Drei Monate nach einer massenhaften Einreise von Migranten sagt Ceutas Präsident Juan Jesús Vivas, die Stadt habe ihre Normalität nicht wiedererlangt, und es habe keine verwaltungsrechtlichen Rückführungen gegeben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaSexta und europa press. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Vivas sagte, seit der massenhaften Einreise vom 30. und 31. Juli sei keine Rückführung per Verwaltungsentscheidung durchgeführt worden, sondern nur freiwillige Rückkehr oder Rückführungen im Zusammenhang mit Straftaten.
Vivas sagte, die Rückkehr der Migranten, die sich noch in Ceuta aufhalten und die er auf rund 15.000 Menschen bezifferte, sei der einzige Weg zur Wiederherstellung der Normalität.
Vivas nannte einen Anstieg der Kriminalität um 60 Prozent und der dringenden Gesundheitsfälle um 400 Prozent und sagte, die Wirtschaft habe fünf Punkte des BIP verloren.
- 30.–31. Juli 2026Massenhafte Einreise von Migranten nach Ceuta
- 25.10.Vivas erklärt drei Monate danach, Ceuta sei noch immer nicht zur Normalität zurückgekehrt
Drei Monate danach: keine Rückkehr zur Normalität
Juan Jesús Vivas, Präsident der spanischen Autonomen Stadt Ceuta, erklärte am Sonntag, 25. Oktober, die Stadt habe drei Monate nach der massenhaften Einreise von Migranten am 30. und 31. Juli ihre Normalität nicht wiedererlangt. Seitdem sei keine Rückführung per Verwaltungsentscheidung durchgeführt worden, sondern nur freiwillige Rückkehr oder Rückführungen im Zusammenhang mit Straftaten. Vivas sprach vor einem Marsch in Madrid, zu dem die Bewegung Mujeres Caballas aufgerufen hatte.
„Ceuta lebt noch immer in einer absolut untragbaren Situation, die von der Normalität völlig weit entfernt ist.“
Marsch in Madrid und Forderungen
Vivas sagte, die Mobilisierung, die eine Rückkehr zur Normalität in der Stadt fordert, sei „mehr als gerechtfertigt“, weil die Bewohner ihre Gewohnheiten hätten ändern müssen und Sicherheit, Ruhe und Freiheit verloren hätten. Er rief der Menge zu, die Bewohner wollten, dass die Rückkehr zur Normalität auf faire, bürgerliche und friedliche Weise verfolgt werde, dabei aber entschlossen bleibe. Vivas dankte der Bewegung Mujeres Caballas zudem für die Organisation des Marsches.
„Es ist eine unerträgliche Situation. Wir sind hier, um zu sagen: Es reicht.“
Migranten weiterhin in Ceuta und genannte Zahlen
Vivas sagte, Normalität werde es erst mit der Rückkehr der Migranten geben, die sich noch in Ceuta aufhalten; diese Gruppe bezifferte er auf rund 15.000 Menschen. In seiner Rede nannte er einen Anstieg der Kriminalität um 60 Prozent und einen Anstieg der dringenden Gesundheitsfälle um 400 Prozent und erklärte, die Wirtschaft der Stadt habe fünf Punkte des BIP verloren. Zudem brauche die Stadt Maßnahmen, damit es nicht erneut zu einer massenhaften Einreise komme.
- Anstieg der Kriminalität laut Vivas
- 60 %
- Anstieg der dringenden Gesundheitsfälle laut Vivas
- 400 %
Daten aus dem Artikeltext
Kritik an der Zentralregierung
Vivas sagte, er sei empört über das Verhalten von Ministerpräsident Pedro Sánchez und der Zentralregierung. Sie hätten die verfügbaren Mittel und Kapazitäten nutzen können, um die massenhafte Einreise einzudämmen und Ceuta bei der Rückkehr zur Normalität zu helfen. Zudem kritisierte er Sánchez dafür, in den Urlaub gefahren zu sein.
„Ceuta und Spanien verstehen die Unterwerfung unter Marokko nicht.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- LaSextaVivas bekräftigt, dass Ceuta drei Monate nach dem Masseneintritt immer noch nicht zur Normalität zurückgekehrt ist und sagt, dass die Kriminalität um 60% gestiegen istVivas reitera que Ceuta aún no ha vuelto a la normalidad tras tres meses de la entrada masiva y dice que la delincuencia ha subido un 60% · Original auf Spanisch
- europa pressVivas bekräftigt, dass Ceuta immer noch nicht zur Normalität zurückgekehrt ist und bedauert...Vivas reitera que Ceuta sigue sin recuperar la normalidad y lamenta... · Original auf Spanisch
- Juan Jesús Vivas
- Präsident der Autonomen Stadt Ceuta, der die Aussagen am 25. Oktober machte
- Pedro Sánchez
- Ministerpräsident Spaniens (presidente del Gobierno), von Vivas für die Reaktion auf die massenhafte Einreise kritisiert
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