Sicherheit · Pamplona und Zizur Mayor
Brand in psychiatrischer Klinik in Pamplona: eine Tote und 18 Verletzte – Bewohnerin festgenommen
Ein Feuer am Samstagabend in der psychiatrischen Klinik Padre Menni in Pamplona tötete eine 56-jährige Frau, verletzte 18 Menschen und zwang 50 Bewohner zur Evakuierung, während die Polizei eine Patientin wegen des Verdachts der Brandstiftung festnahm.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, Notícias ao Minuto, La Razón und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Feuer brach am 19. September 2026 um 20:55 Uhr in der Klinik Padre Menni in Pamplona aus und tötete eine 56-jährige Patientin.
Rettungskräfte brachten 18 Personen ins Hospital Universitario de Navarra; Stand 20. September 2026 befinden sich 11 Bewohner weiterhin im Krankenhaus, darunter ein 62-jähriger Mann auf der Intensivstation.
Die Nationalpolizei nahm eine Bewohnerin unter Krankenhausbewachung fest, die verdächtigt wird, das Feuer absichtlich in einem Erdgeschosszimmer gelegt zu haben.
Etwa 50 Bewohner wurden aus der Einrichtung mit 193 Bewohnern evakuiert, 12 wurden in eine regionale Einrichtung für mittellange Aufenthalte und zwei in ein Wohnheim in Zizur verlegt.
- 19.09.Rettungskräfte erhalten den ersten Brandalarm aus der Klinik Padre Menni
- Nacht zum 19. SeptemberFeuerwehr löscht den Brand und evakuiert etwa 50 Patienten
- Morgen des 20. SeptemberPolizei nimmt eine Bewohnerin im Krankenhaus unter dem Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung fest
- Nachmittag des 20. SeptemberRegionale Gesundheitsbehörden bestätigen, dass 11 Bewohner weiterhin im Krankenhaus sind
Tödlicher Brand und Notfallmaßnahmen
Die Rettungskräfte reagierten auf einen Brand in der psychiatrischen Klinik Padre Menni in Pamplona am Samstag, dem 19. September 2026, nachdem um 20:55 Uhr Ortszeit ein Alarm eingegangen war. Die von der Fundación Hospitalarias Navarra im Stadtteil Rochapea betriebene Klinik beherbergte zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in einem Erdgeschoss-Schlafzimmer 193 Bewohner bei einer genehmigten Kapazität von 221 Betten. Der Vorfall führte zum Tod einer 56-jährigen Bewohnerin, während dichter Rauch durch das mehrstöckige Gebäude zog. Feuerwehrleute der Wachen Trinitarios und Cordovilla wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt, gemeinsam mit Einheiten der Stadtpolizei und der Nationalpolizei. Die Notfallmediziner entsandten acht Krankenwagen, darunter zwei Fahrzeuge der erweiterten Erstversorgung und sechs der Grundversorgung, und errichteten vor dem Gelände ein Logistikzelt von Bidean.
Medizinische Behandlung und Krankenhausstatus
Insgesamt 18 Personen mussten nach der Exposition gegenüber Rauch und Gasen in das Hospital Universitario de Navarra verlegt werden. Bis zum Sonntagabend meldete das Gesundheitsministerium von Navarra, dass 11 Bewohner weiterhin auf verschiedenen Stationen hospitalisiert waren. Ein 62-jähriger männlicher Bewohner befand sich in ernstem Zustand auf der Intensivstation. Zwei Patienten, eine 37-jährige Frau und ein 58-jähriger Mann, blieben in der psychiatrischen Station, während ein 65-jähriger Mann zur Beobachtung in der Notaufnahme in stabilem Zustand verblieb. Sieben Bewohner, darunter fünf Frauen im Alter von 56, 59, 63, 65 und 68 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 54 und 69 Jahren, wurden weiterhin auf konventionellen Krankenhausstationen ohne schwerwiegende Komplikationen versorgt. Ein 51-jähriger männlicher Bewohner und sechs Mitarbeiter im Alter zwischen 22 und 43 Jahren wurden wegen leichter Rauchvergiftung behandelt und anschließend entlassen.
- Konventioneller Krankenhausaufenthalt
- 7 Personen
- Entlassene Mitarbeiter
- 6 Personen
- Psychiatrische Station
- 2 Personen
- Intensivstation
- 1 Personen
- Notaufnahme-Beobachtung
- 1 Personen
- Entlassener Bewohner
- 1 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Verlegung der Patienten und Gebäudebewertung
Der Brand zwang am Samstagabend etwa 50 Bewohner zur Evakuierung aufgrund von Rauchschäden und Sicherheitsauflagen. Die Behörden versiegelten das Gebäude nach dem Vorfall und bestätigten, dass das Erdgeschoss vollständig unbrauchbar sei. Die Klinikleitung organisierte alternative Unterkünfte für 14 Patienten, die nicht in ihre Zimmer zurückkehren konnten. Zwölf der Evakuierten wurden in die psychiatrische Einrichtung für mittellange Aufenthalte der Regierung von Navarra verlegt, zwei weitere in ein Wohnheim in Zizur, das von der Fundación Hospitalarias Navarra betrieben wird. Die Klinikleitung stellte fest, dass der zweite und dritte Stock vor einer Wiederbelegung einer gründlichen Reinigung bedürfen, während für den ersten Stock am Sonntagabend bauliche Inspektionen geplant waren.
Miryam Zabalza beschrieb die operative Reaktion und die emotionale Belastung während einer Pressekonferenz am Sonntag.
„Es ist ein schwerer Moment, egal wie sehr wir uns vorbereiten und Übungen durchführen.“
Polizeiliche Ermittlungen und Untersuchungshaft
Die Nationalpolizei leitete in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei von Pamplona Ermittlungen zur Brandursache ein. Die Beamten nahmen eine Bewohnerin der Klinik fest, die verdächtigt wird, das Feuer absichtlich in ihrem Zimmer im Erdgeschoss gelegt zu haben. Die Verdächtige wurde unter Polizeibewachung im Krankenhaus untergebracht, bis ein gerichtliches Verfahren eingeleitet wird. Polizeibeamte wiesen auf die rechtliche Komplexität bei der Beurteilung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit hin, da die festgenommene Person wegen psychischer Erkrankungen behandelt wurde. Die Justizbehörden werden über die weiteren rechtlichen Schritte entscheiden, sobald die medizinischen Gutachten und die technischen Inspektionen des abgebrannten Flügels abgeschlossen sind.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressOnce residentes continúan ingresados, uno en la UCI, tras el...
- Notícias ao MinutoUm morto e 18 feridos em incêndio em clínica psiquiátrica. Utente detida
- europa pressRealojados catorce pacientes tras el incendio en la clínica Padre...
- La RazónDetenida una de las usuarias de la residencia psiquiátrica de Pamplona por el incendio
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