
Brand im Bukarester Krankenhaus: 37 Patienten aus dem Fundeni-Klinikum evakuiert
Rettungskräfte und Krankenhauspersonal evakuierten am Samstagmorgen 37 Patienten aus der chirurgischen Station im dritten Stock des Bukarester Fundeni-Klinikums, nachdem eine Matratze Feuer gefangen hatte. Es gab keine Verletzten.
Ausbruch in der Chirurgischen Abteilung 2
Am Samstag, dem 22. August 2026, brach zwischen 06:00 und 06:30 Uhr in einem Patientenzimmer im dritten Stock des Fundeni-Klinikums in Bukarest ein Feuer aus. Der Vorfall ereignete sich in der Chirurgischen Abteilung 2, wo ein diensthabendes medizinisches Team den einzigen Patienten, der das Zimmer belegte, sofort in einen sicheren Bereich evakuierte. Mitarbeiter alarmierten die Notrufnummer 112 und koordinierten mit dem internen Sicherheitsteam des Krankenhauses den Einsatz von Wandfeuerlöschern, die auf der gesamten Station stationiert waren. Aufgrund dieser sofortigen Eindämmungsmaßnahmen wurden die Flammen weitgehend unterdrückt, bevor die Einsatzfahrzeuge eintrafen; es blieb nur noch Restschwaden im Raum zurück. Die Behörden lösten den regionalen Roten Interventionsplan aus, ein Protokoll für Großschadensereignisse, um regionale Krankenhäuser und Rettungseinheiten auf einen möglichen Massenanfall von Verletzten vorzubereiten.
Das Feuer brach tatsächlich in einem Stationszimmer aus, wahrscheinlich von einer Matratze, aber wir kennen die Einzelheiten nicht. Die Feuerwehrleute werden sie ermitteln und mitteilen.
- Feuer entzündet sich an einer Matratze in der Chirurgischen Abteilung 2 im dritten Stock
- Medizinisches Personal evakuiert den Patienten und setzt Stationsfeuerlöscher ein, während 112 alarmiert wird
- Feuerwehrleute treffen ein, aktivieren den Roten Interventionsplan und evakuieren 37 Patienten
- Feuer vollständig gelöscht, Rauch beseitigt, Patienten kehren auf ihre Station zurück
Mobilisierung und Evakuierung des Stockwerks
Dichter Rauch, der durch das Feuer entstanden war, breitete sich vom Zimmer über die Korridore des dritten Stocks aus und schuf gefährliche Bedingungen, die die Evakuierung von 37 Patienten auf dieser Ebene erforderlich machten. Der Chef der Abteilung für Notfallsituationen, Raed Arafat, bemerkte in Fernsehaussagen auf Digi 24, dass das Feuer zwar auf einen einzigen Raum beschränkt war, der Rauch jedoch die gesamte Abteilung erfüllte, was eine zügige Bewegung unerlässlich machte. Die Bukarest-Ilfov-Inspektion für Notfallsituationen setzte eine umfangreiche Flotte zur Bewältigung des Notfalls ein und entsandte 15 Wasser- und Schaumlöschfahrzeuge sowie sechs mobile Notfall-Wiederbelebungseinheiten. Zur Spezialausrüstung, die zum Krankenhaus geschickt wurde, gehörten ein Drehleiterfahrzeug für Höhenrettungen, ein technisches Bergungsfahrzeug und Personal des Spezialrettungsdienstes. Die Einsatzkräfte arbeiteten mit dem diensthabenden klinischen Personal zusammen, um die Patienten aus der verrauchten Station in nicht betroffene medizinische Abteilungen auf anderen Etagen zu bringen. Die Einsatzkräfte schlossen die vollständige Löschung des Feuers kurz nach ihrem Eintreffen ab und konzentrierten sich anschließend auf die maschinelle Belüftung, um giftige Dämpfe aus dem Gebäude zu entfernen.
- Wasser- und Schaumlöschfahrzeuge
- 15 Fahrzeuge/Einheiten
- SMURD-Notfallteams
- 6 Fahrzeuge/Einheiten
- Höhenrettungsfahrzeug
- 1 Fahrzeuge/Einheiten
- Bergungsfahrzeug
- 1 Fahrzeuge/Einheiten
Im Rauch ist es schwieriger, Patienten zu evakuieren, aber die Feuerwehrleute griffen schnell ein. Es gibt keine Personen, auch nicht mit leichten Verletzungen.
Ermittlungen und Rückkehr zum Regelbetrieb
Erste Ermittlungen vor Ort durch die Notfallbehörden ergaben, dass das Feuer an einer Matratze im Operationssaal ausgebrochen war; die technische Untersuchung der genauen Zündquelle wird jedoch fortgesetzt. Trotz der Aktivierung des Roten Interventionsplans und der Mobilisierung von Notärzten aus der UPU-SMURD Bukarest waren keine medizinischen Eingriffe aufgrund von Rauchvergiftung oder körperlichen Traumata erforderlich. Offizielle Bewertungen sowohl der Notfallinspektion als auch der Krankenhausverwaltung bestätigten null Todesfälle und keine nennenswerten materiellen Schäden an der klinischen Infrastruktur. Nachdem die Feuerwehrleute bestätigt hatten, dass die Luftqualität wieder normal und die baulichen Bedingungen sicher waren, wurden alle 37 evakuierten Patienten auf ihre Betten in der Chirurgischen Abteilung 2 zurückgebracht. Vertreter des Fundeni-Klinikums versicherten den Angehörigen und den aufgenommenen Patienten, dass die medizinischen Aktivitäten in allen Abteilungen unter maximalen Sicherheitsbedingungen fortgesetzt werden. Die Krankenhausleitung lobte öffentlich das Pflegepersonal, das Sicherheitsteam und die städtischen Feuerwehrleute dafür, dass sie eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert hatten.


