Bose gab die Übernahme am Mittwoch, 21. Oktober, bekannt. Skullcandy bleibt eine eigenständige Marke innerhalb des Geschäftsbereichs Premium Consumer Audio mit Sitz in Park City, Utah. Die finanziellen Konditionen wurden nicht offengelegt.
Skullcandy nutzt seit 2025 Technologie von Sound by Bose, beginnend mit den Ohrhörern Method 360 ANC, die in Europa offiziell 119,99 Euro kosten.
Lila Snyder sagte gegenüber WIRED, Skullcandy verschaffe Bose Zugang zu Kunden, die es mit der eigenen Marke weitgehend verfehle – auch in Sport, Gaming, Musik und Fitness.
Bose hat am Mittwoch, 21. Oktober, bekannt gegeben, Skullcandy übernommen zu haben – die Lifestyle-Audiomarke, die für Kopfhörer, Ohrhörer und tragbare Lautsprecher bekannt ist. Die finanziellen Konditionen wurden nicht offengelegt. Skullcandy bleibt eine eigenständige Marke innerhalb des Geschäftsbereichs Premium Consumer Audio von Bose und behält seinen Sitz in Park City, Utah, wo das Unternehmen gegründet wurde. In der gemeinsamen Mitteilung heißt es, künftige Produkte würden auf der Klangtechnik von Bose sowie auf dem Design von Skullcandy und dessen Verbindung zu seiner Community aufbauen. Nach dem letzten Stand der Berichterstattung wurden keine Änderungen an der Führung oder der Belegschaft von Skullcandy angekündigt.
Bose-Chefin Lila Snyder sagte, die Privatheit des Unternehmens gebe ihm Spielraum für langfristige Investitionen in Marken, an die man glaube.
„Als privat gehaltenes Unternehmen haben wir die Freiheit, kühne, langfristige Investitionen in Chancen zu tätigen, an die wir glauben – und Skullcandy ist ein gutes Beispiel dafür.“
Bose und Skullcandy arbeiten seit 2025 im Rahmen des Lizenzprogramms Sound by Bose zusammen, bei dem Skullcandy die Produkte entwirft und Bose die Audioseite verantwortet. Das erste Produkt der Partnerschaft waren die Ohrhörer Method 360 ANC zum offiziellen Preis von 119,99 Euro in Europa, gefolgt von den Method 540 ANC für 139,99 Euro. Die Kopfhörer Crusher 1080 ANC zum Preis von 249,99 Euro brachten die Geräuschunterdrückung QuietControl und räumliches Audio mit Kopftracking von Bose in ein Over-Ear-Modell von Skullcandy. Brian Garofalow sagte im Juli gegenüber WIRED, das Unternehmen sei bei technischer Innovation nicht besonders stark und verwies stattdessen auf seine Fähigkeit, rund um Boardsportarten eine Community aufzubauen. Der Skullcandy-Chef bezeichnete die Übernahme als positiven Schritt für die Marke und ihre Kunden.
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„Wir glauben, dass dies ein Gewinn für Skullcandy und unsere Fans ist.“
In einem Interview mit WIRED erklärte Snyder, der Kauf ziele auf Kunden, die der Name Bose bisher nicht erreicht habe.
„Skullcandy verschafft uns Zugang zu einer Kundengruppe, die wir mit der Marke Bose weitgehend verfehlen.“
Engadget schrieb, Skullcandy habe Zugänge zu Sport, Gaming, Musik und Fitness – Bereiche, in denen Bose weniger präsent ist – und deutete an, die Marke könne ein jüngeres und vielfältigeres Publikum erreichen. WIRED merkte zudem an, dass die Produkte von Skullcandy im Vergleich zu denen von Bose günstig sind, was es Bose ermöglicht, in beiden Segmenten des Marktes zu konkurrieren. Bose will nach eigenen Angaben mehr Menschen erreichen – über eigene Produkte, Technologiepartnerschaften und ein wachsendes Markenportfolio.
Bose übernahm 2024 die McIntosh Group, zu der McIntosh Laboratory und Sonus Faber gehören. In diesem Jahr folgten StreamUnlimited Engineering und Firelight Technologies, der Hersteller von FMOD. The Verge ordnete den Skullcandy-Deal in seiner Berichterstattung in diese jüngsten Zukäufe ein. Die folgende Zeitleiste zeichnet die Abfolge der Übernahmen und den Beginn der Produktpartnerschaft nach.
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Bose hat Skullcandy übernommen, die Lifestyle-Audiomarke, die für günstige Kopfhörer und Lautsprecher bekannt ist. Die finanziellen Konditionen wurden nicht bekannt gegeben. Skullcandy soll als eigenständige Marke innerhalb des Consumer-Audio-Geschäfts von Bose weitergeführt werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von GSM Arena, TechRadar, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht .