Regierung · New York, Arlington und Warschau

USA und internationale Gedenkfeiern zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September

Zeremonien in New York, am Pentagon und in europäischen Hauptstädten gedachten der Anschläge von 2001, während Präsident Donald Trump in Arlington zu Soldaten und Angehörigen sprach.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, Kurier Lubelski, wnp.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

New York, Arlington, Warschau · Vereinigte Staaten, Polen
Wie es dazu kam
  1. September 2002Gedenkstätte für acht polnische Opfer im Skaryszewski-Park in Warschau enthüllt
  2. 10.09.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gibt Erklärung zum Jahrestag ab
  3. 11.09.Staats- und Regierungschefs nehmen an Gedenkgottesdiensten zum 25. Jahrestag in New York, Arlington und Warschau teil

Zeremonien am Ground Zero

Am Freitag, dem 11. September 2026, fanden in den gesamten Vereinigten Staaten Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag der Terroranschläge von 2001 statt. Am Ground Zero in New York verlasen Angehörige der Opfer die Namen derer, die getötet wurden, als zwei entführte Passagierflugzeuge die Türme des World Trade Centers trafen. Die Zeremonie umfasste sieben Schweigeminuten, die den Zeitpunkten entsprachen, zu denen die Flugzeuge die Türme trafen, die Gebäude einstürzten, das Pentagon getroffen wurde und United-Flug 93 in Shanksville, Pennsylvania, abstürzte. Die Organisatoren legten erstmals eine siebte Schweigeminute fest, um den Rettungskräften und Überlebenden zu gedenken, die später an den Folgen der Giftstoffbelastung und damit verbundenen Krankheiten starben. Zu den Teilnehmern in New York gehörten Vizepräsident JD Vance, die ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama und Joe Biden sowie New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani und der frühere Bürgermeister Rudy Giuliani.

Rede am Pentagon und militärische Anmerkungen

Am Pentagon wandte sich Präsident Donald Trump an eine parallele Versammlung, bei der 184 Menschen während des Angriffs von 2001 getötet wurden, darunter 59 Passagiere an Bord des American-Airlines-Fluges 77 und 125 Angehörige der Streitkräfte. Trump verknüpfte den Jahrestag mit der derzeitigen militärischen Auseinandersetzung mit dem Iran und stellte das Vorgehen als Fortsetzung der Sicherheitskampagne dar, die nach 2001 eingeleitet wurde, um die iranische Regierung am Erwerb von Atomwaffen zu hindern.

„Heute erneuern wir ein heiliges Gelübde, das wir vor einem Vierteljahrhundert erstmals in ihrem Namen abgelegt haben. Wir werden nie, nie vergessen. Deshalb kämpfen wir heute. Wir haben keine Wahl. Es kann nur den Sieg geben. Wir kämpfen hart. Wir kämpfen, um zu gewinnen.“

Donald Trump, Präsident

Trump sprach auch über die Passagiere an Bord des United-Airlines-Fluges 93, die das Cockpit stürmten und das entführte Flugzeug in Shanksville, Pennsylvania, zur Bruchlandung zwangen, und bezeichnete ihre Aktionen als den ersten amerikanischen Gegenangriff der Kampagne. Er erklärte, dass die nachhaltige Antwort auf den Terrorismus in Familien liege, die Kinder großzögen, die an Gerechtigkeit und Freiheit glaubten. Verteidigungsminister Pete Hegseth, die ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice und General Dan Caine sprachen ebenfalls bei der Zeremonie. Hegseth, der im Irak und in Afghanistan gedient hatte, bezeichnete diese früheren Militäreinsätze als Vergeltung und gelobte, den Konflikt mit dem Iran zu beenden.

„Auch wenn sie unvollkommen waren, waren diese Kriege unsere Rache.“

Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister
Todesopfer am Pentagon am 11. September 2001
Pentagon-Angehörige
125
Passagiere von Flug 77
59

Daten aus dem Artikeltext

Internationale europäische Reaktionen

Europäische Staats- und Regierungschefs gaben Erklärungen zum Vierteljahrhundert-Jahrestag ab und erinnerten an die transatlantische Sicherheitskooperation, die nach der erstmaligen Aktivierung von Artikel 5 durch die NATO nach den Anschlägen von 2001 begründet wurde. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, dass Italien weiterhin an der Seite seiner Verbündeten gegen den Terrorismus stehe, um demokratische Werte und die kollektive Sicherheit zu verteidigen. Der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, würdigte die Opfer, ihre Familien und die Rettungskräfte, die auf die Anschläge reagierten. Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, stellte fest, dass die Weltgemeinschaft sich an den Tag erinnere, an dem sich die Bedingungen weltweit verändert hätten, im Anschluss an eine Erklärung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom Donnerstag zur kollektiven Verteidigung.

Gedenkfeiern in Polen

In Warschau legte der polnische Präsident Karol Nawrocki einen Kranz vor einer Gedenktafel in der Kapelle des Präsidentenpalastes nieder, wo ein Kreuz aus Stahl aufbewahrt wird, das aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde. Das Gedenkkreuz in der Kapelle wurde von New Yorker Polizisten und Feuerwehrleuten gestiftet, die an den Rettungseinsätzen teilgenommen hatten. Polnische Aufzeichnungen vermerken, dass acht polnische Staatsbürger bei den Anschlägen von 2001 ums Leben kamen, darunter Marta Jakubiak, Dorota Kopiczko, Jan Maciejewski, Łukasz Milewski, Anna Piętkiewicz, Józef Piskadło, Gina Sztejnberg und Norbert Szurkowski. In den gesamten Vereinigten Staaten berichten offizielle Quellen von insgesamt 2.973 bis 2.996 Todesopfern bei den vier koordinierten Flugzeugentführungen, die von 19 Al-Qaida-Kämpfern durchgeführt wurden.

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