Die ehemalige italienische Schwimmweltmeisterin Federica Pellegrini hat am Morgen des 2. April 2026 im Krankenhaus Sacro Cuore Don Calabria in Italien ihre zweite Tochter Rachele zur Welt gebracht. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Matteo Giunta verkündete sie die Nachricht über soziale Medien und teilte ein erstes Foto der Neugeborenen. Rachele ist nach der 2024 geborenen Matilde das zweite Kind des Paares.

Geburt von Rachele

Federica Pellegrini brachte am 2. April 2026 ihre zweite Tochter zur Welt.

Geplanter Kaiserschnitt

Aufgrund von Komplikationen bei der ersten Geburt entschied sich Pellegrini bewusst für einen geplanten Eingriff.

Namensgebung

Der Name Rachele wurde von der älteren Schwester Matilde aus einem Buch vorgeschlagen.

Federica Pellegrini, die im italienischen Schwimmsport als „La Divina“ verehrte Ex-Athletin, wurde am Morgen des 2. April 2026 im Krankenhaus Sacro Cuore Don Calabria zum zweiten Mal Mutter einer Tochter namens Rachele. Pellegrini und ihr Ehemann Matteo Giunta gaben die Geburt über einen gemeinsamen Instagram-Post bekannt, der ein Foto des lächelnden Paares mit dem Neugeborenen zeigte. Die Bildunterschrift lautete: „Hallo Rachele. Unsere Kleine, geboren mit dem rosa Mond.“ Der Beitrag erhielt laut Fanpage innerhalb weniger Minuten über 20.000 Likes und 600 Kommentare. Rachele folgt auf ihre ältere Schwester Matilde, die 2024 zur Welt kam, und vervollständigt das zweite Kapitel im Leben der Familie nach Pellegrinis Rückzug aus dem Leistungssport. Matilde wählte den Namen aus einem Lieblingsbuch ausDer Name Rachele hat eine besondere familiäre Bedeutung, da er Berichten zufolge von der zweijährigen Tochter Matilde vorgeschlagen wurde, inspiriert durch eines ihrer Lieblingsbücher. Laut Il Fatto Quotidiano beschrieb Pellegrini den Namen als einen, der „Ruhe, Frieden und Gelassenheit ausstrahlt“. In den Tagen vor der Entbindung teilte Pellegrini ein Foto von Matilde, wie sie eine Ultraschalluntersuchung beobachtete – ein Moment, der viele ihrer Follower bewegte. Die Geburt erfolgte per geplantem Kaiserschnitt, eine Entscheidung, die Pellegrini nach einer schwierigen ersten Entbindung bewusst traf. Während der Geburt von Matilde war aufgrund von Komplikationen ein Notkaiserschnitt erforderlich gewesen, eine Erfahrung, die sie später in einem Interview in der Fernsehsendung Verissimo schilderte. Vor der Geburt hatte Pellegrini nüchtern erklärt: „Das letzte Mal war es auch für das Baby schwer. Ich hatte einen Notkaiserschnitt. Dieses Mal wissen wir bereits, wie es ablaufen wird.“ Kritik in den sozialen Medien ging der Geburt vorausDie Tage vor der Entbindung waren nicht frei von Kontroversen, da Pellegrini in sozialen Netzwerken wegen zweier unterschiedlicher Themen in die Kritik geriet. Das erste betraf einen ironischen Post, in dem sie ein Abendessen mit Giunta als ihr „letztes Abendmahl“ vor der Ankunft des Babys bezeichnete und schrieb, sie wisse nicht, wie das Paar seine gemeinsame Zeit nach der Geburt einteilen werde. Einige Follower reagierten mit spitzen Bemerkungen über ihre finanziellen Mittel und den Zugang zu Haushaltshilfen. Die zweite Welle der Kritik richtete sich gegen ihre Entscheidung für einen geplanten Kaiserschnitt, wobei ein Nutzer diese Wahl als „pathetisch“ bezeichnete. Pellegrini reagierte direkt und scharf und erklärte, dass der Kaiserschnitt gewählt wurde, um die Sicherheit ihrer Tochter angesichts der Ereignisse bei der ersten Geburt zu gewährleisten. „„Pathetisch, von wegen... Ich lasse den Kaiserschnitt aus einem hervorragenden Grund machen, nämlich um meine Tochter nicht in Gefahr zu bringen, was bei Matilde passiert ist – und was die Großmutter betrifft... sofort heiligsprechen“” — Federica Pellegrini via il Giornale.it Die Ankündigung von Racheles Geburt wischte die Kontroversen schließlich beiseite, während Fans und Sportkollegen das Paar mit Glückwünschen in den sozialen Medien überhäuften. Olympiasiegerin, TV-Persönlichkeit und MutterPellegrini, die im Jahr 2025 37 Jahre alt wurde, gilt weithin als die bedeutendste italienische Schwimmerin der Geschichte und als eine der erfolgreichsten weltweit. Pellegrini hält die Europarekorde über 200 und 400 Meter Freistil. Neben zahlreichen Karrieretiteln gewann sie eine olympische Goldmedaille und eine Silbermedaille. Sie gab ihren Rücktritt vom Leistungssport bekannt und hat sich seitdem in Italien ein öffentliches Profil als Fernsehpersönlichkeit aufgebaut. Ihre Schwangerschaft mit Rachele wurde erstmals im Dezember 2025 auf ihren Social-Media-Profilen verkündet, wobei sie auch verriet, dass es ein Mädchen wird. Ihr Ehemann Matteo Giunta fungierte in der Endphase ihrer aktiven Karriere als ihr Trainer, woraus sich eine private Beziehung entwickelte. Die Ankündigung der Schwangerschaft im Dezember 2025 hatte angesichts Pellegrinis Status im italienischen Sport und in den Medien bereits erhebliches öffentliches Interesse geweckt. Die Geburt von Rachele markiert einen weiteren Schritt in dem, was Pellegrini selbst als neue private Dimension ihres Lebens beschrieb, fernab der Karriere im Leistungssport, die sie zwei Jahrzehnte lang definierte. In einer offenen Bemerkung vor der Geburt reflektierte sie über die bevorstehende Herausforderung: „„Wenn ich nur daran denke, dass ich zwei kleine Mädchen managen muss“” — Federica Pellegrini via Fanpage

Mentioned People

  • Federica Pellegrini — Włoska osobowość telewizyjna i była pływaczka, rekordzistka Europy na 200 m i 400 m stylem dowolnym
  • Matteo Giunta — Trener pływania i mąż Federiki Pellegrini

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