Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat am 12. März 2026 Untersuchungen nach Sektion 301 gegen 60 Volkswirtschaften eingeleitet, da diese angeblich den Import von Waren aus Zwangsarbeit nicht unterbinden.
Ausweitung der Handelsuntersuchungen
Die USA untersuchen 60 Volkswirtschaften wegen mangelnder Maßnahmen gegen Zwangsarbeit, was eine beispiellose Ausweitung der Sektion 301 darstellt.
Reaktion auf juristische Niederlage
Nachdem der Supreme Court die globalen Zölle von Präsident Trump für rechtswidrig erklärt hatte, sucht die Regierung nun einen neuen rechtlichen Weg für Importzölle.
Diplomatische Spannungen
Die Einbeziehung enger Verbündeter und die gleichzeitige Planung von Waffenverkäufen an Taiwan belasten die internationalen Beziehungen der USA erheblich.
Die US-Regierung hat eine umfassende Untersuchung gegen 60 Staaten eingeleitet, darunter wichtige Verbündete wie die EU, Kanada und Großbritannien, um den Import von Waren aus Zwangsarbeit zu sanktionieren. Dieser Schritt folgt auf eine juristische Niederlage der Regierung Trump vor dem Supreme Court und zielt darauf ab, durch die Nutzung von Sektion 301 des Handelsgesetzes von 1974 neue tarifäre Druckmittel zu schaffen. Während Indien bereits Handelsgespräche ausgesetzt hat, plant Washington zudem neue Waffenverkäufe an Taiwan, was die diplomatischen Spannungen mit Peking weiter verschärfen dürfte.