US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, Kabinettsmitgliedern regelmäßig Schuhe zu schenken. Seine Begründung und Details zu einem Paar für Marco Rubio lösten in Europa und den USA breite Medienberichte aus.
Trump bestätigt regelmäßige Schuhgeschenke
Der US-Präsident erklärte am 13. und 14. März 2026 öffentlich, dass er Kabinettsmitgliedern regelmäßig Schuhe schenkt.
Formelles Auftreten statt Turnschuhe
Trump sagte, er wolle nicht, dass seine Minister Sneakers tragen, und bevorzuge ein gepflegtes, formelles Erscheinungsbild.
Zitat zur Unterstützung in schwierigen Momenten
Trump stellte die Geschenke als unterstützende Geste dar und sagte, er biete bei Problemen an, ein Paar Schuhe zu kaufen.
Rubios Schuhe sollen zu groß gewesen sein
Nach Berichten von N-tv und Bayerischem Rundfunk war das Paar, das Marco Rubio erhielt, deutlich zu groß.
Breite Berichterstattung in Europa
Medien in mehreren europäischen Ländern griffen die Geschichte rasch auf; eine offizielle Erklärung des Weißen Hauses wurde nicht zitiert.
US-Präsident Donald Trump bestätigte am 13. und 14. März 2026, dass er Mitgliedern seines Kabinetts regelmäßig Schuhe schenkt, und beschrieb die Praxis als persönliche Gewohnheit, die ihm Zufriedenheit verschaffe. Trump sagte, er wolle nicht, dass seine Minister Turnschuhe tragen, und bevorzuge, dass sie ein gepflegtes Erscheinungsbild abgeben. Die Offenlegung zog in Europa und den Vereinigten Staaten breite mediale Aufmerksamkeit auf sich; mehrere Medien berichteten gleichzeitig über die ungewöhnliche präsidiale Gewohnheit.
Trump erläuterte seine Beweggründe in direkten Worten und stellte die Schuhgeschenke als Geste der Unterstützung in schwierigen Momenten dar. „Wenn sie ein Problem haben, sage ich: „Lassen Sie mich Ihnen ein Paar Schuhe kaufen“” — Donald Trump via TVN24 Er äußerte sich auch zum Erscheinungsbild der Empfänger nach Erhalt der Geschenke. „Estão todos bonitos” (Alle schick) — Donald Trump via N-tv Trump fügte hinzu, dass ihn die Praxis amüsiere, und sagte laut stern.de, sie „macht mich glücklich.“ Die Schuhe sollen von Trumps bevorzugter Marke stammen, wobei keine bestätigten Informationen dazu vorliegen, um welche konkrete Marke es sich handelte.
Ein Detail, das besondere Aufmerksamkeit auf sich zog, war die Passform der Schuhe, die Außenminister Marco Rubio erhalten haben soll. Nach Berichten von N-tv und Bayerischem Rundfunk waren die Schuhe, die Trump Rubio gab, für ihn viel zu groß. Rubio dient derzeit sowohl als 72. US-Außenminister als auch als kommissarischer Nationaler Sicherheitsberater und ist damit eine der prominentesten Figuren in Trumps Kabinett. Es liegen keine bestätigten Informationen dazu vor, ob Rubio sich öffentlich zu dem schlecht sitzenden Schuhwerk äußerte.
Donald Trump, der 47. Präsident der Vereinigten Staaten, unterhält seit langem eine öffentliche Verbindung zur Schuhindustrie. Er brachte eine eigene Sneaker-Linie unter seinem Namen auf den Markt, die während seines Wahlkampfs 2024 Gegenstand der Medienberichterstattung wurde. Trumps Vorliebe für formelle Kleidervorschriften unter seinen Mitarbeitern wurde in früheren Berichten vermerkt, doch die Praxis, Kabinettsmitgliedern Schuhe zu schenken, war vor März 2026 nicht öffentlich bestätigt worden.
Die Geschichte verbreitete sich am 13. und 14. März 2026 rasch in den europäischen Medien; Medien in Deutschland, Frankreich, Griechenland, Portugal und Polen berichteten sämtlich über Trumps Bestätigung der Gewohnheit, Schuhe zu verschenken. Der Bayerische Rundfunk fasste die Episode unter einer Überschrift, die auf Geschenke anspielte, die dem Empfänger passen können oder auch nicht. Die breite internationale Aufgriff spiegelte das anhaltende globale Interesse an den persönlichen Gewohnheiten und dem Führungsstil der Trump-Regierung wider. In keinem der zugrunde liegenden Artikel wurde über Trumps eigene Äußerungen hinaus eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses angeführt.