Shakira hat für Madrid zwei weitere Konzerttermine am 10. und 11. Oktober 2026 angekündigt. Damit steigt ihre Residenz auf elf Shows, nachdem binnen weniger Stunden mehr als 450.000 Karten verkauft worden waren. Die zusätzlichen Termine sollen sicherstellen, dass kein Fan das Event verpasst. Die Sängerin beendet mit der Reihe ihre Welttournee „Las mujeres ya no lloran“.

Zwei zusätzliche Termine in Madrid

Shakira legt für den 10. und 11. Oktober 2026 nach. Damit wächst ihre Residenz in Madrid auf elf Konzerte.

Mehr als 450.000 Karten verkauft

Die neuen Daten kamen nach einem schnellen Ausverkauf. Innerhalb weniger Stunden wurden mehr als 450.000 Tickets verkauft.

Rekord vor Bad Bunny

Mit elf aufeinanderfolgenden Konzerten in Madrid übertrifft Shakira den bisherigen Plan von Bad Bunny mit zehn Shows.

Neues Format für Spanien

Die Residenz wird als Einführung des internationalen Residenzformats in Spanien beschrieben und findet im Shakira Stadium bei Iberdrola Music statt.

Shakira hat für Madrid zwei weitere Konzerttermine am 10. und 11. Oktober 2026 angekündigt. Damit steigt ihre Residenz auf elf Shows, nachdem binnen weniger Stunden mehr als 450.000 Karten verkauft worden waren. Die kolumbianische Sängerin gab die Erweiterung am Freitag bekannt und sagte, die zusätzlichen Termine seien hinzugefügt worden, damit kein Fan das Ereignis verpasse. Karten für die beiden neuen Konzerte gingen noch am selben Tag um 14.00 Uhr über Live Nation España, Ticketmaster und El Corte Inglés in den Verkauf. Die elf Shows machen Shakira nun zu der Künstlerin mit den meisten aufeinanderfolgenden Konzerten in Madrid und übertreffen damit den von Bad Bunny für die Stadt vorgesehenen Plan mit zehn Auftritten. Die Residenz bildet den Schlussteil ihrer Tour „Las mujeres ya no lloran“, die sie im vergangenen Jahr um die Welt geführt hat. „Mein Gott, dieses Stadion sieht unglaublich aus!! Ich kann es kaum erwarten, euch alle bei meiner Europa-Residenz in Madrid zu sehen!!” — Shakira via El País Shakira Isabel Mebarak Ripoll, geboren am 2. Februar 1977, ist eine kolumbianische Sängerin, Songwriterin, Tänzerin und Musikproduzentin, die weithin als „Königin der lateinamerikanischen Musik“ bezeichnet wird. Ihre Tour „Las mujeres ya no lloran“ führte sie über mehrere Kontinente. Das Residenzformat, bei dem ein Künstler an einem einzigen Ort an mehreren aufeinanderfolgenden Abenden auftritt, ist auf wichtigen Märkten wie den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich verbreitet, wird nach Angaben von Quellen mit dieser Veranstaltung aber erstmals in Spanien eingeführt. Der Veranstaltungsort Iberdrola Music im Madrider Stadtteil Villaverde dient als Austragungsort. Ein temporäres Stadion von einem StararchitektenDie Konzerte finden in einer eigens errichteten temporären Struktur namens Shakira Stadium statt, die in das Gelände von Iberdrola Music in Villaverde, Madrid, integriert ist. Der Ort wurde vom Bjarke Ingels Group, einem in Kopenhagen ansässigen Architekturbüro, das vom dänischen Architekten Bjarke Bundgaard Ingels gegründet wurde, entworfen. Quellen nennen eine Kapazität von 50.000 bis 54.000 Fans pro Abend. Der Entwurf verspricht freie Sicht von allen Plätzen und moderne Akustik sowie Premium-Erlebnisse für die Besucher. Shakira teilte am Freitag in den sozialen Medien Bilder der geplanten Bühne, die mehrere Meter hohe und breite durchgehende Bildschirme zeigt, die das gesamte Publikum auf den Tribünen abdecken sollen, dazu Feuerwerk und Themenbereiche mit dem Namen Macondo Park. Der Beitrag erhielt laut El País innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung mehr als 145.000 Likes. Elf Nächte, zwölf Stunden am Tag, eine ParallelstadtDie Residenz ist weit mehr als eine gewöhnliche Konzertreihe angelegt. Die Veranstalter bewerben das Projekt als immersives kulturelles Reiseziel und als „Parallelstadt“ innerhalb Madrids. Jeder Konzerttag soll nach Angaben von El Mundo zwölf Stunden dauern, von Mittag bis Mitternacht. Unter dem Motto „Es Latina“ sollen auf dem Gelände Ausstellungen, Gespräche, Workshops, Kino, Gastronomie, Literatur und gemeinschaftliche kulturelle Erlebnisse stattfinden. Die Organisatoren beschreiben das Konzept als Feier einer transnationalen lateinamerikanischen Gemeinschaft, die durch Sprache, Rhythmus, Kreativität und Freude verbunden sei, nicht durch ein geografisches Territorium. Produziert wird die Residenz von Live Nation España; sie gilt als Einführung des internationalen Formats einer künstlerischen Residenz in Spanien. Zugleich wird die Veranstaltung als Teil größerer Feiern der lateinamerikanischen Gemeinschaft weltweit dargestellt, und Shakiras Team hebt die internationale Zusammensetzung des erwarteten Publikums hervor, um den globalen Charakter des Projekts zu unterstreichen. Shakira überholt Bad Bunnys Madrid-Rekord um ein KonzertMit den elf Terminen liegt Shakira vor dem puerto-ricanischen Künstler Bad Bunny, der nach Angaben von El Mundo im Juni zehn Konzerte im Metropolitano-Stadion in Madrid plant. Bad Bunny hat auf seiner Tour allerdings zwei weitere Termine in Barcelona. Der gesamte Zeitplan für Shakiras Madrid-Residenz umfasst den 18., 19., 20., 25., 26. und 27. September sowie den 2., 3., 4., 10. und 11. Oktober. Die 450.000 Tickets, die für die ursprünglichen neun Termine verkauft wurden, entsprechen nach Berechnungen von 20 Minutos mehr als acht vollständig gefüllten dieser neun Shows. Der rasche Ausverkauf führte dazu, dass am Freitag die beiden zusätzlichen Oktoberdaten angekündigt wurden. Shakira Madrid Residency 2026 — Vollständiger Zeitplan: — ; — ; — ; —

Mentioned People

  • Shakira — Kolumbijska piosenkarka, autorka tekstów, tancerka i producentka muzyczna znana jako Królowa muzyki latynoskiej
  • Bad Bunny — Portorykański artysta, który wcześniej miał rekord kolejnych koncertów w Madrycie

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