Der Offshore-Windpark Revolution Wind hat am 14. März 2026 mit der Einspeisung ins Stromnetz von Neuengland begonnen. Das Projekt vor Rhode Island und Connecticut gilt trotz anhaltenden Widerstands aus dem Weißen Haus als wichtiger Schritt für die US-Erneuerbaren.
Stromlieferung begonnen
Revolution Wind speist seit dem 14. März 2026 Strom in das Netz von Neuengland ein.
Versorgung von mehr als 350.000 Haushalten
Der Offshore-Windpark vor Rhode Island und Connecticut kann nach Angaben im Text mehr als 350.000 Haushalte versorgen.
Widerstand der Trump-Regierung
Die Regierung hatte im August 2025 eine Arbeitsstopp-Anordnung erlassen, die später von einem Bundesrichter aufgehoben wurde.
Projektstruktur
Revolution Wind ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Ørsted und Skyborn Renewables.
Leistung und Standort
Die Kapazität wird mit 704 Megawatt angegeben; der Park liegt vor Rhode Island und Connecticut.
Der Offshore-Windpark Revolution Wind begann am 14. März 2026, Strom in das Stromnetz von Neuengland einzuspeisen, und markierte damit trotz anhaltenden Widerstands von Präsident Donald Trump einen bedeutenden Meilenstein für die erneuerbaren Energien in den USA. Der Park liegt vor den Küsten von Rhode Island und Connecticut und kann mehr als 350.000 Haushalte mit Strom versorgen. Das Projekt ist ein joint venture des dänischen Unternehmens Ørsted und von Skyborn Renewables, einer Portfoliogesellschaft von Global Infrastructure Partners. Die Inbetriebnahme des Projekts erfolgt nach einer langwierigen juristischen und politischen Auseinandersetzung, die den Bau zu verzögern oder dauerhaft zu stoppen drohte.
Die Trump-Regierung erließ im August 2025 eine Anordnung zur Einstellung der Arbeiten an Revolution Wind und verwies dabei auf nationale Sicherheitsinteressen. Ein Bundesrichter erlaubte anschließend, die Arbeiten an dem Projekt fortzusetzen, und setzte sich damit über die Anweisung der Regierung hinweg. Trump hat die Windenergie wiederholt kritisiert und Turbinen als hässliche Monster bezeichnet, die Landschaften verunstalteten. Das Eingreifen der Regierung im August 2025 löste Warnungen aus, wonach ein Stopp des nahezu fertiggestellten Parks Risiken für die Zuverlässigkeit des Stromnetzes berge, wie aus Websuchergebnissen hervorgeht. Der Abschluss des Projekts und der Netzanschluss stellen eine unmittelbare Herausforderung für die energiepolitischen Prioritäten der Regierung dar, die fossile Energieträger gegenüber erneuerbaren Energien bevorzugt haben.
Revolution Wind wird als das erste Offshore-Windprojekt in den Vereinigten Staaten beschrieben, das sich über mehrere Bundesstaaten erstreckt und Bundesgewässer vor Rhode Island und Connecticut umfasst. Die breitere Haltung der Trump-Regierung gegenüber Offshore-Wind war von Widerstand gegen mehrere Projekte entlang der Atlantikküste der USA geprägt. Ein Bundesrichter entschied im Januar 2026, dass ein Offshore-Windprojekt in Massachusetts, das von der Trump-Regierung gestoppt worden war, fortgesetzt werden könne, wie aus Websuchergebnissen hervorgeht. Die Anordnung zur Einstellung der Arbeiten gegen Revolution Wind vom August 2025 gehörte zu mehreren Verwaltungsschritten, die sich während Trumps zweiter Amtszeit gegen den Offshore-Wind-Sektor richteten.
Die Kapazität des Parks wird laut Person Registry mit 704 Megawatt angegeben. Revolution Wind liegt ungefähr 15 Seemeilen südöstlich von Point Judith in Rhode Island und ungefähr 32 Seemeilen südöstlich von Connecticut. Dass das Projekt am 14. März 2026 trotz der früheren Anordnung der Regierung zur Einstellung der Arbeiten in Betrieb ging, unterstreicht die Rolle, die Bundesgerichte bei der Entscheidung über das Schicksal der Infrastruktur für erneuerbare Energien während der gegenwärtigen Regierung gespielt haben. Aus den Quellenartikeln liegen keine bestätigten Informationen über die genaue Zahl der installierten Turbinen oder den Zeitplan vor, nach dem der Park seine volle Betriebskapazität erreichen soll.