Im erwarteten Ostderby der deutschen 3. Liga spielte Energie Cottbus am Samstag auf eigenem Platz 1:1 gegen Hansa Rostock unentschieden. Das Spiel, das für beide Klubs zum Wendepunkt der Saison hätte werden sollen, brachte keine Entscheidung. Die Tore fielen in der zweiten Halbzeit: Zunächst traf Pascal Breier für die Gäste, Dennis Srbeny erzielte den Ausgleich. Rostocks Trainer Jens Härtel, der zuvor Cottbus trainiert hatte, konnte seinen Ex-Klub nicht besiegen, und sein Team behielt den dritten Tabellenplatz.

Remis im Schlüsselduell

Das Derby zwischen Energie Cottbus und Hansa Rostock endete 1:1 unentschieden. Beide Tore fielen in der zweiten Halbzeit, und das als Wendepunkt der Saison beschriebene Spiel brachte keine Entscheidung.

Rostocks Trainer gegen Ex-Klub

Hansa Rostocks Trainer Jens Härtel, der zuvor jahrelang Energie Cottbus trainierte, konnte keinen Sieg gegen sein früheres Team erringen. Die Medien wiesen auf diesen persönlichen Aspekt der Rivalität hin.

Keine Entscheidung in der Tabelle

Der von Rostock errungene Punkt erlaubte es, den dritten Platz in der Tabelle der 3. Liga zu halten, brachte das Team aber nicht deutlich näher an die Spitze. Cottbus holte mit dem Punkt einen Teil des Rückstands auf die Abstiegszone auf.

Historische Überlegenheit von Cottbus

Vor dem Spiel wurde betont, dass Trainer Härtel für Rostock ein schwieriger Gegner blieb, da seine Teams in früheren Begegnungen Cottbus nicht besiegen konnten. Das Unentschieden durchbrach diese Serie nicht.

Am Samstag, dem 7. März 2026, wurde im Stadion der Freundschaft in Cottbus das erwartete Ostderby der deutschen 3. Liga zwischen Energie Cottbus und Hansa Rostock ausgetragen. Das Spiel, das laut deutschen Medien zum Wendepunkt der Saison für beide Mannschaften hätte werden sollen, endete torlos mit einem 1:1-Unentschieden. Die Begegnung wurde mit dem Begriff „Weichenstellung“ umschrieben, was das Stellen der Weichen bedeutet und ihre Schlüsselbedeutung für das weitere Schicksal beider Klubs im Wettbewerb unterstrich. Die Rivalität der Klubs aus dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik hat eine lange Geschichte. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 mussten sich viele ostdeutsche Klubs wie Energie Cottbus und Hansa Rostock in den neuen, vereinheitlichten Fußballstrukturen zurechtfinden. Beide Teams waren im Laufe der Jahre zeitweise in der Bundesliga vertreten, was ihren Duellen zusätzlichen Prestige und Emotionen verleiht, die über den normalen Kampf um Punkte hinausgehen. Die erste Halbzeit brachte keine Tore. Erst in der 64. Minute erzielte Pascal Breier die Führung für die Gäste aus Rostock. Die Freude der Hansa-Fans währte nicht lange, denn bereits sechs Minuten später, in der 70. Minute, glich Dennis Srbeny aus und stellte den Endstand von 1:1 her. Trainer der Gäste war Jens Härtel, der von 2015 bis 2020 Energie Cottbus betreut hatte. Deutsche Medien, darunter „stern“ und „Der Tagesspiegel“, hatten vor dem Spiel darauf hingewiesen, dass Härtel für seinen Ex-Klub ein schwieriger Gegner bleibt, da seine Teams in früheren Begegnungen Cottbus nicht besiegen konnten. Das Unentschieden durchbrach diese Serie nicht. Für Hansa Rostock erlaubte der auswärts errungene Punkt, den dritten Platz in der Tabelle der 3. Liga zu halten, brachte sie aber nicht deutlich näher an die Spitzengruppe heran, die direkt in die 2. Bundesliga aufsteigt. Für die Gastgeber aus Cottbus bedeutete das Unentschieden den Gewinn eines wertvollen Punktes im Kampf um den Klassenerhalt und erlaubte es, einen Teil des Rückstands auf die Abstiegszone aufzuholen. Das Spiel brachte trotz des hohen Einsatzes und der für Derbys typischen Emotionen keine endgültige Entscheidung und ließ beide Teams in einer unsicheren Ligasituation vor dem Saisonfinale.

Mentioned People

  • Jens Härtel — Trainer von Hansa Rostock, zuvor Trainer von Energie Cottbus.
  • Pascal Breier — Fußballspieler von Hansa Rostock, Torschütze zum 1:0 in der 64. Minute.
  • Dennis Srbeny — Fußballspieler von Energie Cottbus, Torschütze zum 1:1 in der 70. Minute.