Während einer Lesung in Hamburg unterbrach eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten den Auftritt von Alice Schwarzer, einer bekannten deutschen Feministin. Die Protestierenden skandierten Parolen und entrollten Transparente, auf denen sie die Autorin für ihre Ansichten zu Trans-Themen kritisierten. Das Publikum reagierte mit Buhrufen auf die Störer, und Schwarzer selbst kündigte an, mit der Lesung fortzufahren. Nach dem Eingreifen des Sicherheitspersonals und der Begleitung der Demonstranten aus dem Saal wurde die Veranstaltung fortgesetzt und die Autorin beendete die Lesung aus ihrem Buch.

Während einer Lesung in Hamburg kam es zu einer heftigen Störung des Auftritts von Alice Schwarzer, einer der bekanntesten Figuren der deutschen Frauenbewegung. Die Autorin präsentierte Ausschnitte aus ihrem Buch mit dem Titel „Lebenslauf“, als eine Gruppe von Protestierenden die Lesung unterbrach, politische Parolen skandierte und Transparente entrollte. Dieser Vorfall veränderte sofort die Atmosphäre der Veranstaltung und löste eine deutliche Reaktion des versammelten Publikums aus, das die Störer mit lauten Buhrufen bedachte.

Alice Schwarzer selbst gab dem Druck der Demonstranten nicht nach und reagierte entschieden auf den Versuch, ihre Ausführungen zu unterbrechen. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, erklärte die Autorin: „Ich lasse mich nicht mundtot machen” — Alice Schwarzer. Nach einer kurzen Pause, die durch die Notwendigkeit erzwungen wurde, die Situation im Saal unter Kontrolle zu bringen, entschieden die Organisatoren, die Veranstaltung fortzusetzen. Die für den Protest Verantwortlichen wurden vom Sicherheitspersonal aus dem Gebäude begleitet, was die Rückkehr zum geplanten literarischen Programm ermöglichte.

<timeline tytuł=