Innerhalb von nur 24 Stunden hat die Verkehrspolizei in Bukarest 160 Personen ohne angelegten Sicherheitsgurt angehalten. Die Aktion, kombiniert mit Tests in einem Aufprallsimulator, sollte Autofahrern die Gefahren verdeutlichen, die selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten von der Missachtung der Vorschriften ausgehen.

Massenkontrollen in Bukarest

Am 11. März 2026 hielt die Polizei innerhalb von 24 Stunden 160 Fahrer ohne Gurt an.

Bildung durch Simulation

Die festgenommenen Fahrer konnten einen Frontalaufprallsimulator bei einer Geschwindigkeit von 10-15 km/h testen.

Verantwortung der Passagiere

In Rumänien sind Passagiere persönlich für das Fehlen des Gurtes verantwortlich, und der Fahrer erhält zusätzliche Punkte in Flensburg.

Vergleich mit polnischen Vorschriften

In Polen beträgt das Bußgeld für fehlenden Gurt 100 Złoty und 5 Punkte in Flensburg für den Fahrer.

In Bukarest haben Beamte der Verkehrspolizei am 11. März 2026 innerhalb von 24 Stunden 160 Fahrer angehalten, die ihre Fahrzeuge ohne angelegten Sicherheitsgurt führten. Diese Maßnahmen waren Teil einer groß angelegten Kontroll- und Präventionsaktion, die das Bewusstsein für die Gefahren der Missachtung von Sicherheitsvorschriften schärfen sollte. Den festgenommenen Fahrern wurde ein ungewöhnliches Angebot gemacht: Statt nur ein Bußgeld zu zahlen, konnten sie einen Frontalaufprallsimulator nutzen. Dieses Gerät ließ sie die Kräfte und Auswirkungen eines Aufpralls auf ein Hindernis bei geringer Geschwindigkeit erleben, um die reale Schutzfunktion des Gurtes zu veranschaulichen. Die Gurtpflicht wurde in Polen schrittweise eingeführt – serienmäßig wurden sie ab 1958 in Autos verbaut, während sie im polnischen Recht in den 1980er Jahren zur Pflicht wurden. Laut Polizeistatistiken reduziert das korrekte Anlegen des Gurtes das Risiko tödlicher Verletzungen bei Verkehrsunfällen erheblich, doch eine große Gruppe von Verkehrsteilnehmern in Mittel- und Osteuropa ignoriert diese Vorschrift weiterhin.

Die rumänische Verkehrspolizei präzisierte die Verantwortlichkeitsregeln für das Nichtanlegen des Gurtes und betonte, dass Passagiere, die diese Sicherung nicht nutzen, persönlich für die begangene Ordnungswidrigkeit verantwortlich sind. In diesem Fall erhält der Passagier, nicht der Fahrer, das Bußgeld. Gleichzeitig ist der Fahrer in Rumänien nicht vollständig von der Aufsicht über die Personen, die er befördert, befreit. Lässt er es zu, dass Passagiere ohne angelegten Gurt fahren, drohen ihm 2 Punkte in Flensburg sowie eine Geldstrafe, deren Höhe im März 2026 zwischen 330 und 495 Lei liegt. 160 (kierowców) — in Bukarest innerhalb eines Tages festgenommene Fahrer

In Polen wurden die Vorschriften zu Sicherheitsgurten ebenfalls verschärft, und der Bußgeldkatalog sieht strengere Strafen als in früheren Jahren vor. Derzeit erhält ein Fahrer in Polen für das Fahren ohne angelegten Gurt ein Bußgeld in Höhe von 100 Złoty sowie 5 Punkte in Flensburg, was die unter einigen Autofahrern kursierende Annahme einer symbolischen Strafe von 50 Złoty widerlegt. Die rechtliche Situation wird noch gravierender bei anderen Verstößen, die die Polizei oft bei routinemäßigen Gurtkontrollen aufdeckt. Laut Daten vom März 2026 können Strafen für schwerwiegendere Verkehrsverstöße oder Mängel in der Dokumentation Tausende von Złoty betragen. Strafen für fehlenden Gurt in Rumänien: Verantwortung des Passagiers: Keine präzisen Richtlinien → Bußgeld direkt an den Passagier verhängt; Strafe für Fahrer wegen Passagieren: Belehrung → 2 Punkte und bis zu 495 Lei Bußgeld

prawda: Passagiere in Rumänien sind persönlich für das Nichtanlegen des Gurtes verantwortlich und erhalten das Bußgeld, nicht der Fahrer, es sei denn, Letzterer hat seine Pflicht, über die Notwendigkeit ihrer Benutzung zu informieren, nicht erfüllt. (Poliția Română)

Sanktionen für fehlenden Sicherheitsgurt (März 2026): 1. Polen (Fahrer) — 100 zł + 5 Pkt.; 2. Rumänien (Fahrer für Passagiere) — 330-495 Lei + 2 Pkt.; 3. Rumänien (Passagier) — Bußgeld