Europäische Aktienmärkte haben am Freitag, 13. März 2026, schwächer geschlossen und damit die zweite Verlustwoche in Folge verzeichnet. Der eskalierende Konflikt im Iran schürte Sorgen vor höherer Inflation und langsamerem Wachstum.
Zweite Verlustwoche in Folge
Europäische Aktienmärkte schlossen am 13. März 2026 erneut niedriger und beendeten damit die zweite Woche in Folge mit Verlusten.
Iran-Konflikt belastet die Märkte
Der seit rund zehn Tagen andauernde Konflikt im Iran war der wichtigste Treiber der Marktstimmung und verstärkte die Sorge vor Inflation und schwächerem Wachstum.
Öl steigt wieder über 100 Dollar
Der Ölpreis stieg wieder über 100 Dollar je Barrel, was Inflationssorgen verstärkte und Händler vor dem Wochenende zu einer Verringerung ihrer Risiken veranlasste.
Belastung in Mailand, Verluste in Paris, London und Frankfurt
Der FTSE MIB verlor 0,31 Prozent, belastet von Stellantis, Fincantieri und Prysmian. Der CAC 40 fiel um 0,91 Prozent, der FTSE 100 um 0,43 Prozent, und auch der DAX schloss deutlich im Minus.
Schwäche auch an der Wall Street
Der Dow Jones Industrial Average sank um 0,26 Prozent, der S&P 500 um 0,61 Prozent. Damit setzte sich auch in den USA die Wochenverlustserie bei den großen Indizes fort.
Die Börsen in Mailand, Paris, London und Frankfurt gaben zum Wochenschluss nach. Steigende Ölpreise und die Unsicherheit infolge des Iran-Konflikts belasteten die Stimmung. Auch an der Wall Street überwog die Schwäche. Über alle Sektoren hinweg nahm die Risikoscheu zu, während Händler vor dem Wochenende ihre Positionen reduzierten.